Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.

Vereinigte Staaten von Amerika

Hintergrundinformationen

 

Unterschiede zwischen den International Financial Reporting Standards und US-GAAP

IFRS/US-GAAP-Vergleich von 2008

Das IFRS Global Office von Deloitte einen neuen Vergleich zwischen den IFRS und US-GAAP herausgegeben: Comparison of International Financial Reporting Standards and United States GAAP (in englischer Sprache, 378 KB, 76 Seiten), Stand 30. Juni 2008. Seit der letzten Ausgabe dieses Ratgebers im März 2007 hat der IASB grundlegend überarbeitete Fassungen von IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse, IAS 1 Darstellung des Abschlusses und IAS 27 Konzern- und separate Abschlüsse herausgegeben. Zudem wurde IFRS 8 Geschäftssegmente (durch den IAS 14 Segmentberichterstattung ersetzt wurde), im November 2006 neu herausgegeben. Diese neuen und überarbeiteten Standards treten nicht vor 2009 in Kraft. Um gleichwohl ständig den bestmöglichen Ratgeber für Unterschiede zwischen den IFRS und US-GAAP zur Verfügung zu stellen, spiegelt die Vergleichstabelle die Änderungen an diesen Standards sowie - im Hinblick auf IFRS 3 und IAS 27 - die entsprechenden Änderungen nach US-GAAP wieder. Ferner haben wir durch den gesamten Ratgeber die grundlegenden terminologischen Veränderungen übernommen, die aus der Änderung von IAS 1 (überarbeitet 2007) resultieren. Auch wenn dieser Vergleich umfassend ist, versucht er nicht, alle Unterschiede einzufangen, die für den Abschluss eines bestimmten Unternehmens bestehen oder für dieses wesentlich sind. Unser Fokus liegt auf jenen Unterschieden, die man häufig in der Praxis antrifft. Die Bedeutung der Unterschiede, die in der Veröffentlichung aufgelistet sind, sowie der anderen, nicht berücksichtigten können sich von Unternehmen zu Unternehmen in Abhängigkeit von Einflussgrößen wir der Art der Geschäftstätigkeit des Unternehmens, der Branche, in der es tätig ist, und der gewählten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unterschieden. Wir freuen uns, Lehrkräften und Studenten die Erlaubnis zu erteilen, Kopien für Ausbildungszwecke zu erstellen.

 

Die Internetsendungen Deloitte Insights

Deloitte Insights ist ein kostenfreies Audionachrichtenmagazin, in welchem wir wichtige Wirtschaftsthemen des Tages untersuchen. Sie können die jüngsten Ausgaben automatisch per Abonnement über einen RSS-Feed oder iTunes beziehen oder sie sich unmittelbar auf Ihrem PC anhören. Eine Zusammenstellung aller erhältlicher Ausgaben von Deloitte Insights in englischer Sprache finden Sie auf dieser Internetseite (Verknüpfung auf Deloitte.com).

 

Der United States Public Company Accounting Reform and Investor Protection Act von 2002 ('Sarbanes-Oxley Act')

Sie können sich hier eine einseitige Zusammenfassung des US-amerikanischen Gesetzes zur Reform der Unternehmensbilanzierung und zum Schutz der Anleger (United States Public Company Accounting Reform and Investor Protection Act of 2002 — auch Sarbanes-Oxley Act von 2002 genannt, nach seinen beiden Berichterstattung im Kongress, Senator Sarbanes und Kongressabgeordneter Oxley) herunterladen (in englischer Sprache, 19 KB).

Alternativ steht Ihnen auch der vollständige Text des Sarbanes-Oxley Act von 2002 zur Verfügung (in englischer Sprache, 230 KB).

 

Die IFRS-Seite des Deloitte Center for Corporate Governance

Diese Seite richtet sich primär an Unternehmensverantwortliche und Prüfungsausschüsse. Es wird festgestellt, dass sich Tausende Unternehmen den International Financial Reporting Standards (IFRS) als Grundlage ihrer Berichterstattung zugewendet haben. Nahezu jedes Land hat sich der IFRS in der einen oder anderen Weise angenommen. Prüfungsausschüsse mögen hinsichtlich der IFRS die folgenden Fragen stellen:

  • Hat das Unternehmen seine aktuellen IFRS-Berichtsanforderungen erhoben, sofern einschlägig?
  • Wie ist der Kenntnisstand rund um die IFRS im Unternehmen, sowohl national als auch weltweit?
  • Welche Wettbewerber des Unternehmens berichten bereits nach IFRS, oder besteht die Erwartung, dass sie auf die IFRS wechseln würden, wenn sie dies frei entscheiden könnten?
  • Was wären die Auswirkungen einer möglichen IFRS-Pflicht in den USA für das Unternehmen?
  • Hat das Unternehmen Kosten und Nutzen einer Übernahme der IFRS beurteilt?

Diese Seite enthält Verknüpfungen zu Ressourcen, die bei der Beantwortung der vorstehenden Fragen helfen.

 

Die "Fahrplan"-Reihe der US-amerikanischen Firma (Roadmap Series)

(Alle Ausgaben in englischer Sprache)

 

Publikationsreihe Stellungnahmen der SEC

November 2011: Stellungnahmen der SEC — einschließlich Brancheneinblicke (fünfte Auflage)

Im November 2011 hat die US-amerikanischen Mitgliedsfirma von Deloitte die fünfte Auflage von Stellungnahmen der SEC — einschließliche Brancheneinblicken: Verbesserung der Transparenz veröffentlicht (in englischer Sprache, 2,81 MB, 160 Seiten). Diese Ausgabe enthält Auszüge aus jüngst von Stabsmitarbeitern der SEC abgegebenen Stellungnahmen, zusätzliche Untersuchungen sowie Verknüpfung zu damit in Verbindung stehenden Ressourcen, die für bei der SEC registrierte Unternehmen von Belang sind. Die fünfte Auflage enthält:

  • Neue und aktualisierte Brennpunktthemen mit Bezug zu Bilazierung und Angaben im Abschluss, einschließlich Risikovorsorge, Ertragsteuern, Bewertung von Vermögenswerten, Erlöserfassung und Segmentberichterstattung.
  • Neue und aktualisierte Themen auf anderen Angabengebieten, einschließlich des Lageberichts, Risikofaktoren, pro-Forma-Angaben und nicht nach den Rechnungslegungsprinzipien ermittelte Kennzahlen.
  • Eine ausgedehnte Erörterung von Branchen, die in der vierten Auflage abgedeckt worden waren, darunter der Handel, der Energiesektor, die Finanzdienstleister, das Gesundheitswesen, sowie Technologie- und Telekommunikationssektoren.
  • Zusätzliche Erörterungen von Trends, die registrierte Unternehmen aus der Luftverkehrsbranche und dem Transportwesen berühren.
  • Neue Abdeckung von sich abzeichnenden Trends bei Stellungnahmen in Bezug auf Erstnotierungen.
  • Anhänge, die Einblicke in die derzeite Standardsetzung gewähren, der Prüfungsprozess der Stabsmitarbeiter der SEC, die beste Praxis für den Umgang mit ungeklärten SEC-Stellungnahmen sowie nützliche Hinweise für die Suche nach Stellungnahmen in der SEC-Datenbank.

Dezember 2009: Stellungnahmen der SEC zu eingereichten ausländischen IFRS-Abschlüssen (zweite Auflage)

Unsere US-amerikanischen Kollegen haben die Publikation SEC Comment Letters on Foreign Private Issuers Using IFRS: A Closer Look (Second Edition) veröffentlicht (in englischer Sprache, 1.818 KB). Dieser Bericht gliedert sich nach den jeweiligen Themengebieten der Stellungnahmen:

  • Finanzinstrumente
  • Darstellung des Abschlusses
  • Anteilsbasierte Vergütungen
  • Erlöse
  • Rückstellungen
  • Unternehmenszusammenschlüsse
  • Ergebnis je Aktie
  • Ertragsteuern
  • Immaterielle Vermögenswerte
  • Segmentberichterstattung

Die Anhänge decken folgende Themen ab:

  • den Prüfungsprozess der Stabsmitarbeiter der SEC
  • die beste Praxis für den Umgang mit ungeklärten SEC-Stellungnahmen
  • Hinweise für die Suche nach Stellungnahmen in der SEC-Datenbank
  • IFRS- und SEC-Ressourcen von Deloitte

 

Das Deloitte IFRS University Consortium

Um Lehrkräfte auf dem Gebiet der Rechnungslegung zu unterstützten, hat unsere US-amerikanische Mitgliedsfirma ein International Financial Reporting Standards (IFRS) University Consortium eingerichtet. Auf der Internetseite des Konsortiums finden Sie ein Archiv mit Ressourcen sowie vollständige, unmittelbar für IFRS-Kurse in Veranstaltungen nutzbare Materialien, darunter Präsentationsvorlagen, die von Themenspezialisten von Deloitte erstellt wurden, sowie eine Reihe an Fallstudien, die unlängst im Rahmen eines Rechnungslegungskurses auf Magisterniveau Verwendung fanden. Eine knappe Beschreibung in englischer Sprache finden Sie hier (185 KB).

 

Die Entwicklung der US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (1932-2004)

Professor Stephen A. Zeff, Rice University, präsentierte in einem Ganztagesseminar über die Entwicklung der US-amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (1932–2004) auf einem Internationalen Symposion zu Bilanzierungsstandards, das am 12. Juli 2004 vom Finanzministerium der Volksrepublik China in Peking ausgerichtet wurde. Wir sind Prof. Zeff dankbar dafür, dass er uns berechtigt hat, eine ausführliche Zusammenfassung seines Vortrags einstellen zu dürfen (in englischer Sprache, 188 KB).

 

Studien des US-Rechnungshofes zu Abschlusskorrekturen in den Vereinigten Staaten

Im August 2006, hat der Rechnungshof der Vereinigten Staaten (United States Government Accountability Office, GAO) seien Studie zu Abschlusskorrekturen in den USA aus dem Jahr 2002 aktualisiert. Im Jahr 2002 hatte der GAO berichtet, dass die Anzahl der Ankündigungen einer Korrektur infolge von betrügerischen Machenschaften in der Rechnungslegung oder von Bilanzierungsfehlern zwischen Januar 1997 und Juni 2002 bedeutet zugenommen und die Marktkapitalisierung der betroffenen, korrigierenden Unternehmen in Milliardenhöhe negativ beeinflusst habe. Der Kongress hatte den GAO jüngst um eine Aktualisierung der Kernaspekte seines Berichts von 2002 gebeten. Im Bericht von 2006 werden (a) die Anzahl, die Gründe und anderweitige Trends bei Korrekturen erörtert, (b) die Auswirkungen von Ankündigungen einer Korrektur auf die Aktienkurse der die Korrekturen durchführenden Unternehmen sowie auf das Anlegervertrauen in die US-amerikanischen Kapitalmärkte untersucht und (c) regulatorische Durchsetzungsmaßnahmen auf dem Gebiet von Bilanzierung und Prüfung diskutiert. Weiterführende Informationen in englischer Sprache:

 

Ausgewählte Ergebnisse der GAO-Studie zu Abschlusskorrekturen aus dem Jahr 2006
  • Die Anzahl der jährlichen Ankündigungen von Abschlusskorrekturen hat sich insgesamt erhöht, von 314 im Jahr 2002 (3,7% der an NYSE, NASDAQ und Amex notierten Unternehmen) auf 523 bis September 2005 (6,8% der börsennotierten Unternehmen). Dies entspricht annähernd einer Verfünffachung von 92 Fällen im Jahr 1997 auf 523 im Jahr 2005.
  • Von Juli 2002 bis September 2005 haben insgesamt 1.121 börsennotierte Unternehmen 1.390 Korrekturen angekündigt. Branchenbeobachter meinten, dass die Zunahme an Korrekturen ein zu erwartendes Abfallprodukt einer größeren Fokus auf die Qualität der Rechnungslegung durch die Unternehmensleitung, Prüfungsausschüsse, Prüfer und Regulatoren sei.
  • Kosten- oder aufwandsbezogene Gründe (einschließlich Bilanzierungssachverhalten im Zusammenhang mit Leasing und Ertragsteuern) waren für 35% aller Anpassungen verantwortlich, gefolgt nach Häufigkeit durch Sachverhalte im Zusammenhang mit der Erlöserfassung.
  • Die meisten Korrekturen (58%) wurden intern angestoßen, d.h. durch die Geschäftsleitung oder die interne Revision.
  • Angesichts der zunehmenden Korrekturen hat die SEC ihre Angabevorschriften standardisiert und Unternehmen verpflichtet, einen speziellen Posten auf Formular 8-K einzureichen, wenn man sich auf die bislang von einem Unternehmen berichteten Abschlüsse nicht länger verlassen könne. Zwischen August 2004 und September 2005 scheinen aber rund 17% der vom GAO als korrigierend eingestuften Unternehmen die Angabe nicht richtig vorgenommen zu haben, als sie ihre Absicht zur Anpassung bekanntgaben. Diese Unternehmen gaben weiterhin ihre Absicht bekannt, die Ergebnisse früherer Abschlüsse auf eine Vielzahl anderer Weisen anpassen zu wollen.
  • Die Marktkapitalisierung der Unternehmen, die zwischen Juli 2002 und September 2005 Korrekturen ankündigt hatten, sank angepasst um Marktbewegungen um $63 Milliarden ($43 Mrd. unanpasst) in den Tagen rund um die erste Ankündigung einer Korrektur. Dies stellte etwa 0,4% der Marktkapitalisierung der Hauptbörsen dar, die sich 2005 auf $17 Billionen belief.

 

Zugehörige Nachrichten

  • G8 betonen den Bedarf von Transparenz in Bezug auf die Nutzung natürlicher Ressourcen

  • 19.06.2013

  • Bei ihrem Treffen im nordirischen Lough Erne am 17. und 18. Juni 2013 haben die Führer der G8-Staaten den Themenkomplex 'Steuern, Handel und Transparenz' erörtert und sich darauf geeinigt, sicherzustellen, dass die ärmsten Völker der Erde von den natürlichen Ressourcen in ihren Ländern profitieren, indem die Transparenz in Bezug auf Rohstoffe und Landrechte erhöht wird.

  • "Einheitsgrößen passen NICHT allen"

  • 18.06.2013

  • Am 13. Juni 2013 feierte das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) sein fünfzehnjähriges Bestehen. Im fachlichen Teil der Festveranstaltung geschah dies mit einem Symposium zu „Herausforderungen des Standardsetting im nationalen, europäischen und internationalen Umfeld“. Prof. Dr. Christian Leuz von der University of Chicago Booth School of Business stellte zunächst in einem Vortrag seine Forschungen und Gedanken zu diesem Thema vor und beantwortete danach Fragen aus dem Fachpublikum. Anschließend fand eine Podiumsdiskussion mit Professor Leuz, dem Vorsitzenden des IASB Hans Hoogervorst und den Vorsitzenden der Standardsetzer von Frankreich, Großbritannien und Italien (Jérôme Haas, Angelo Casò und Roger Marshall) statt. Die Podiumsdiskussion wurde von der Präsidentin des DRSC Dr. Liesel Knorr moderiert.

  • AICPA veröffentlicht Rahmenkonzept für die Rechnungslegung durch KMU

  • 11.06.2013

  • Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institute of Certified Public Accountants, AICPA) hat ein Rahmenkonzept für die Berichterstattung durch nach US-GAAP nicht berichtspflichtige Unternehmens herausgegeben, das den Namen Financial Reporting Framework for Small and Medium-sized Entities (FRF for SMEs) trägt. Das Rahmenkonzept stellt eine weitere Alternative für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) dar, die nicht verpflichtet sind, Abschlüsse im Einklang mit den US-GAAP zu erstellen.

  • FASB stimmt drei Vorschlägen des PCC zu

  • 10.06.2013

  • Der US-amerikanische Standradsetzer FASB hat drei vom Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) vorgelegten Vorschlägen zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen zugestimmt.

  • FASB veröffentlicht Änderungen in Bezug auf Investmentgesellschaften

  • 07.06.2013

  • Der FASB hat eine Aktualisierung der Rechungslegungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) 'Finanzdienstleistungen — Investmentgesellschaften (Thema 946): Änderungen in am Anwendungsbereich, der Bewertung und den Angabevorschriften' herausgegeben. Mit ASU Nr. 2013-08 werden die anzulegenden Merkmale für die Bestimmung, ob ein börsennotiertes Unternehmen oder nicht börsennotiertes eine Investementgesellschaft ist, klargestellt und Bewertungs- und Angabevorschriften für eine Investmentgesellschaft erlassen.

  • IFRS-Stiftung veröffentlicht Länderprofile zur Anwendung der IFRS

  • 05.06.2013

  • Die IFRS-Stiftung stellt auf ihrer Internetseite eine Sammlung von 66 'Länderprofilen' zur Verfügung, die detaillierte Informationen zur Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) und des IFRS für KMU in allen Rechtskreisen der G-20 und 46 weiteren Rechtskreisen enthalten.

  • Vertreter der SEC betonen die Bedeutung der internationalen Standardsetzung

  • 02.06.2013

  • In Reden bei der 32. Jahreskonferenz der SEC und des Rechnungslegungsinstituts im kalifornischen Pasadena sprachen Paul A. Beswick, der Leiter der Abteilung Rechnungslegung der SEC, und die SEC-Kommissarin Elisse B. Walter darüber, warum die Vereinigten Staaten einen stanrken IASB brauchen, und über die Bedeutung hochwertiger Finanzberichterstattung.

  • Russell Golden umreißt die sich für den FASB ergebenden Prioritäten

  • 31.05.2013

  • In einer Rede, die der kommende Vorsitzende des US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board (FASB) Russell Golden auf der 32. Jahreskonferenz der SEC und des Rechnungslegungsinstituts im kalifornischen Pasadena gehalten hatte, stellte er seine Ansichten zu den derzeitigen und künftigen Aufgaben des FASB dar.

  • Chinesische und US-amerikanische Aufsichtskommissionen vereinbaren Zusammenarbeit

  • 24.05.2013

  • Die chinesische Wertpapieraufsichtskommission (China Securities Regulatory Commission, CSRC), das chinesische Finanzministerium und die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet.

  • Ergebnisse der US-amerikanischen Überprüfung der Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen

  • 23.05.2013

  • Die US-amerikanische Stiftung für Rechnungslegung (Financial Accounting Foundation, FAF) hat den Abschluss der Überprüfung von FAS 141R 'Unternehmenszusammenschlüsse' bekanntgegeben. Die Überprüfung hat ergeben, dass mit FAS 141R einige Probleme bei der Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen nach der Erwerbsmethode gelöst wurden, dass die Prinzipien und Vorschriften allgemein verständlich sind und wie beabsichtigt angewendet werden können und dass Anleger die sich ergebenden Informationen nützlich finden. Dennoch werden in dem Bericht auch eine Reihe anderer Sachverhalte angesprochen und Empfehlungen für Verbesserungen am Standardsetzungsprozess des FASB ausgesprochen.

  • SEC nimmt XBRL-Taxonomie 2013 für US-GAAP an

  • 22.05.2013

  • Die US-amerikanische Stiftung für Rechnungslegung (Financial Accounting Foundation, FAF) und der Standardsetzer (Financial Accounting Standards Board, FASB) haben bekanntgegeben, dass die dortige Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) die XBRL-Taxonomie 2013 für die berichterstattung nach US-GAAP angenommen hat.

  • Stellungnahme von Deloitte USA drängt auf weitere Konvergenz bei der Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten

  • 17.05.2013

  • Unsere US-amerikanischen Kollegen haben beim FASB eine Stellungnahme zu dessen vorgeschlagener Aktualisierung der Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) hinsichtlich des Ansatzes und der Bewertung von finanziellen Vermögenswerten und finanziellen Verbindlichkeiten eingereichtet. Darin werden der FASB-Vorschlag vom Februar 2013 mit dem IASB-Entwurf zu begrenzten Änderungen an IFRS 9 vom November 2012 verglichen und Kernbereiche aufgeführt, in denen eine weitere Konvergenz möglich ist.

  • COSO aktualisiert Rahmenkonzept zu internen Kontrollen

  • 14.05.2013

  • Der Ausschuss zur Verbesserung der Finanzberichterstattung durch ethisches Handeln, für wirksame interne Kontrollen und gute Unternehmensführung (Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission, COSO) hat die Ausgabe 2013 seines integrierten Rahmenkonzepts für interne Kontrollen nebst erläuternden Materialien herausgegeben.

  • Konsultation zur künftigen Agenda des FASB

  • 13.05.2013

  • Der US-amerikanische Standardbeirat (US Financial Accounting Standards Advisory Council, FASAC) hat eine Befragung angestoßen, mit deren Hilfe die Meinung der verschiedenen Interessengruppen zur künftigen Agenda des US-amerikanischen Standardsetzers FASB eingeholt werden soll. Der FASB wird die Ergebnisse ebenso wie andere Meinungsäußerungen berücksichtigen, wenn er entscheidet, welche Projekte auf seine fachliche Agenda genommen werden sollen. Bei Berücksichtigung bestimmter vorgeschlagener Projekte könnte weitere Konvergenz zwischen US-GAAP und den IFRSs erreicht werden.

  • PCC schlägt Alternativen zu US-GAAP für nicht börsennotierte Unternehmen vor

  • 08.05.2013

  • Der US-amerikanische Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) hat erste konkrete Vorschläge zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen gemacht, die jetzt dem FASB vorgelegt werden, der dann entscheiden muss, ob sie zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben werden sollen.

  • SEC-Vorsitzende spricht über Regulierung im globalen Kontext

  • 05.05.2013

  • In einer jüngst vor dem Investment Company Institute (ICI) in Washington gehaltenen Rede hat die Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), Mary Jo White, eine grobe Analyse der Auswirkung der Globalisierung auf die Regulierung vorgestellt. Mit Blick auf Bilanzierungsstandards strich White die Notwendigkeit heraus, "verschiedenen, aber gleichermaßen rechtmäßigen Rechnungslegungsstandards Platz zu bieten."

  • Studie zum Stand der Nachhaltigkeits- und integrierten Berichterstattung in den Vereinigten Staaten

  • 30.04.2013

  • Das Investor Responsibility Research Center Institute (IRRCI), eine gemeinnützige Organisation, die objektive Forschung zu verantwortlicher Unternehmensführung und unternehmerischer Verantwortung finanziert, hat einen Bericht mit dem Titel 'Integrierte Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung in den Vereinigten Staaten' herausgegeben, der zeigt, dass mit Ausnahme eines Unternehmens alle unternehmen des S&P 500-Indexes zumindest in gewissem Ausmaß Nachhaltigkeitsberichterstattung betreibt. Obwohl jedoch die Nachhaltigkeitsberichterstattung als solche weit verbreitet ist, gibt es bei Umfang, Quantifizierung und innerem Zusammenhang noch deutlich Verbesserungsmöglichkeiten.

  • Russell Golden zum nächsten FASB-Vorsitzenden bestellt

  • 23.04.2013

  • Die US-amerikanische Stiftung für Rechnungslegung (Financial Accounting Foundation, FAF) hat bekanntgegeben, dass der nächste Vorsitzende des US-amerikanischen Standardsetzers Financial Accounting Standards Board (FASB) Russell G. Golden sein wird. Mit Wirkung vom 1. Juli 2013 wird Nachfolger der bisherigen FASB-Vorsitzenden Leslie F. Seidman.

  • Podcast des FAB zu seinem Wertminderungsmodell

  • 17.04.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer stellt einen Podcast zur Verfügung, in dem der FASB-Vorschlag für eine Aktualisierung der Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) mit dem Titel 'Finanzinstrumente — Bonitätsverluste' detailliert erläutert wird.

  • FASB lädt zu Stellungnahmen zum vorgeschlagenen Rahmenkonzept für die Entscheidungsfindung in Bezug auf Rechnungslegungsstandards für nicht börsennotierte Unternehmen

  • 16.04.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB und der Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) haben eine Einladung zur Stellungnahme zu dem Rahmenkonzept veröffentlicht, das bei der Entscheidungsfindung für nicht börsennotierte Unternehmen helfen soll. Ziel der Einladung zur Stellungnahme ist es, dem FASB und dem PCC dabei zu helfen, ein Rahmenkonzept zu entwickeln, mit dessen Hilfe bestimmt werden kann, ob und unter welchen Umständen alternative Ansatz-, Bewertungs-, Angabe-, Darstellungs-, Inkraftsetzungs- oder Übergangsvorschriften für nicht börsennotierte Unternehmen, die nach US-GAAP berichten, zur Verfügung gestellt werden sollen.

  • Senat bestätigt Berufung von Mary Jo White

  • 08.04.2013

  • Der US-amerikanische Senat hat die Berufung von Mary Jo White, der ehemaligen Bundesstaatsanwältin von Manhattan, zur neuen Vorsitzenden der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) abestätigt. Die Bestätigung gilt vorerst nur der Berufung als Vorsitzende für den verbleibenden Anteil der Amtszeit von Mary Schapiro, die noch bis zum Juni 2014 läuft.

  • FASB verlängert Kommentierungfrist für sein Wertminderungsmodell für alle finanziellen Vermögenswerte

  • 29.03.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat die Kommentierungsfrist zu seinen Vorschlägen verlängert, mit denen die Finanzberichterstattung über erwartete Kreditverluste in Bezug auf Kredite und andere finanzielle Vermögenswerte von Banken, Finanzinstituten und anderen börsennotierten und nicht börsennotierten Unternehmen verbessert werden soll. Die Kommentierungsfrist endet jetzt am 31. Mai 2013.

Alle zugehörigen