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März

IVSC-Bericht zu Bewertungen gemäß IFRS

31.03.2007

Das International Valuation Standards Committee (IVSC) hat die ersten geprüften IFRS Jahresabschlüsse von den 59 führenden europäischen Immobiliengesellschaften aus 13 Nationen untersucht, um den Grad der Konsistenz von Immobilienbewertungen, die nach IAS 40 berichtet werden, zu beurteilen.

Die Ergebnisse des IVSCs wurden in einem Bericht mit dem Titel Bewertung nach International Financial Reporting Standards (Valuation Under International Financial Reporting Standards, in englischer Sprache, 72 KB) veröffentlicht. In die Untersuchung aufgenommenen Unternehmen sind alle Mitglieder der European Public Real Estate Association. Die überwiegende Mehrheit hat sich dafür entschieden ihre als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien nach IAS 40 ergebniswirksam zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten und gegen die alternative Anschaffungskostenmethode aus IAS 40. Einige wesentliche Trends, die sich aus der Untersuchung ableiten lassen, waren:

Ein rapider Anstieg der Anwendung der International Valuation Standards (IVS). Von den Unternehmen, die angaben, dass die Bewertung nach bestimmten Bewertungsstandards durchgeführt wurde, nannten 36% die IVS und 38% das RICS „Red Book“.

Ungeachtet der britischen Unternehmen verwiesen 40% der Unternehmen auf die IVS und 24% auf das RICS „Red Book“.

Insgesamt wurde die Anwendung von zehn verschiedenen Bewertungsstandards/Leitlinien festgestellt.

Nur knapp die Hälfte der untersuchten Unternehmen gab die Definition des Marktwertes oder des beizulegenden Zeitwertes in ihren Jahresabschlüssen wieder. Nur 34% gaben entweder genau die Definition des Marktwertes des IVS (die auch vom RICS angewendet wird) oder die Definition des beizulegenden Zeitwertes des IASB wieder.

PCAOB wird Änderungen der Prüfungsstandards vorschlagen

31.03.2007

Der US-amerikanische Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB) wird sich am 3. April 2007 treffen, um unter anderem über die folgenden Themen zu beraten: .

Der US-amerikanische Public Company Accounting Oversight Board (PCAOB) wird sich am 3. April 2007 treffen, um unter anderem über die folgenden Themen zu beraten:

Konsistenz: Vorschlag eines Prüfungsstandards Beurteilung der Konsistenz von Jahresabschlüssen und entsprechender Änderungen bestehender Standards des Boards zu der Verantwortung der Prüfer, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Konsistenz der Jahresabschlüsse zu beurteilen und zu berichten.

Hierarchie der Rechnungslegungsstandards: Vorschlag die bestehenden Prüfungsstandards des PCAOB dahingehend zu ändern, dass die Hierarchie der Rechnungslegungsstandards, angesichts des Vorschlags des Financial Accounting Standards Boards diese in die Rechnungslegungsstandards zu integrieren, aus den Prüfungsstandards entfernt wird. Die Hierarchie der US-GAAP ist der Leitlinie zur Auswahl und Anwendung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden in den Paragraphen 7-12 von IAS 8 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Änderungen von Schätzungen und Fehler ähnlich.

Klicken Sie hier für die Pressemitteilung des PCAOB (in englischer Sprache).

Zusammenfassung der International Public Sector Accounting Standards

31.03.2007

Deloitte hat eine englischsprachige Broschüre veröffentlicht, die die Vorschriften, der bis 1. September 2006 herausgegebenen International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) nämlich IPSASs 1 bis 21 zusammenfasst.

Diese Zusammenfassungen sind als allgemeine Informationen gedacht und eignen sich nicht als Ersatz für das Lesen des gesamten Standards. Die IPSASs werden vom International Public Sector Accouting Standards Board (IPSAS) des IFACs entwickelt. Kürzlich wurden die IPSAS 22 bis 24 herausgegeben wir planen diese Publikation um die Zusammenfassungen dieser neuen IPSASs zu erweitern. Klicken Sie für:

Die Broschüre zu den Zusammenfassungen der IPSAS von Deloitte (in englischer Sprache, 222 KB).

Weitere Informationen über den IPSASB und die IPSASs (in englischer Sprache).

Patricia O'Malley wird IFRIC-Koordinatorin

30.03.2007

Vom 1. Juli 2007 an wird Patricia O’Malley IFRIC-Koordinatorin werden. Sie scheidet am 30. Juni als Mitglied beim IASB aus.

Frau O’Malley wird den derzeitigen IFRIC-Koordinator Allan Cook ablösen, der ind en Ruhestand geht. Die Rolle des IFRIC ist „die Anwendung der International Accounting Standards (IAS) und der International Reporting Financial Standards (IFRS) zu interpretieren und zeitnahe Leitlinien zu Themen der finanziellen Berichterstattung i.S.d. IASB zu geben, die sich nicht explizit aus den IAS und IFRS sowie dem Rahmenwerk des IASB ergeben. Der Koordinator ist der Vorgesetzte des IFRIC Stabs.

Neue Deloitte Website zu chinesischen Rechnungslegungsstandards

30.03.2007

Deloitte (China) hat eine neue Website www.casplus.com in chinesischer Sprache gestartet, die sich mit den chinesischen Rechnungslegungsstandards (Chinese Accounting Standards, CAS) beschäftigt.

Am 15. Februar 2006 hat das Finanzministerium der Volksrepublik China ein neues Werk an Rechnungslegungsstandards für Gewerbsunternehmen (Accounting Standards for Business Enterprises, ASBE) veröffentlicht, das einen allgemeinen und 38 spezielle Standards enthält. Die ASBE werden für alle börsennotierten Unternehmen in der Volksrepublik China zum 1. Januar 2007 verbindlich anzuwenden sein. Anderen Unternehmen in China wird empfohlen die ASBE anzuwenden. Die CAS Plus Website wird Informationen über die neuesten Entwicklungen bei den Rechnungslegungsstandards und des Rechnungslegungssystems in China enthalten sowie Informationen zur internationalen Rechnungslegung. Die Website wird ebenfalls das eigens durch Deloitteexperten erstellte Referenzmaterial zum Download zur Verfügung stellen, einschließlich einer Gegenüberstellung der IFRS und den chinesischen Rechnungslegungsstandards, eines Musterkonzernabschlusses und einer Checkliste zu den Anhangangaben.

 

IFRS eLearning in chinesischer Sprache

Vor einigen Jahren hat Deloitte kostenlos und im Interesse der Öffentlichkeit sein englischsprachiges IFRS eLearning Trainingsmaterial zur Verfügung gestellt. Über eine Million Module wurden bereits von externen Nutzern heruntergeladen. Dieses hochqualitative e-learning Material wird derzeit in die chinesische Sprache übersetzt, einige Module sind bereits auf www.casplus.com verfügbar.

SEC lockert die Deregistrierung für ausländische Emittenten

30.03.2007

Die US-amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (US Securities and Exchange Commission, SEC) hat neue Regelungen veröffentlicht, die es für ausländische Unternehmen einfacher machen, ihre Wertpapiere in den USA zu deregistrieren.

Nach den neuen Regeln kann sich ein ausländisches Unternehmen deregistrieren lassen, wenn das durchschnittliche tägliche US-Handelsvolumen nicht größer als 5% des durchschnittlichen weltweiten täglichen Handelsvolumens der Wertpapierklasse in den letzten 12 Monaten ist (und einige andere Kriterien erfüllt werden). Nach den bisherigen Regeln kann sich ein ausländischer Emittent nicht deregistrieren lassen, wenn es mehr als 300 Anleger mit Wohnsitz in den USA hat, selbst wenn Basis des Handelsvolumens ein relativ geringes Interesse an den Wertpapieren des Emittenten auf Seiten der amerikanischen Investoren besteht. Klicken Sie für:

Die Presseerklärung der SEC (in englischer Sprache)

Die neuen Regelungen zur Deregistrierung (in englischer Sprache, 689 KB)

IASB und ASBJ führen Diskussionen zur Konvergenz

29.03.2007

Abgeordnete des IASB und des japanischen Standardsetters (Accounting Standards Board of Japan, ASBJ) trafen sich am 27. und 28. März 2007 in Tokio, um die Konvergenz der japanischen Rechnungslegungsstandards und den IFRSs zu diskutieren.

Die Agenda umfasste:

Den Fortschritt, den der ASBJ auf dem Gebiet der immateriellen Vermögenswerte, der retrospektiven Neudarstellung und dem Anwendungsbereich der Konsolidierung (einschließlich SPEs und die Konsolidierung von ausländischen Tochtergesellschaften) gemacht hat

IASB-Projekte zu Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses, zur Bewertung, zum Rahmenkonzept und zu Unternehmenszusammenschlüssen.

Klicken Sie hier für die Presseerklärung des IASB (in englischer Sprache, 56 KB).

Der International Accounting Standards Board hat die überarbeitete Fassung von IAS 23 Fremdkapitalkosten veröffentlicht. Die wesentlichste Änderung gegenüber der vorherigen Fassung besteht in der Abschaffung des Wahlrechts, Fremdkapitalkosten, die einem bestimmten Vermögenswert zuzuordnen sind, der einer bedeutenden Zeitspanne bedarf, um ihn in seinen beabsichtigten gebrauchs- oder verkaufsfähigen Zustand zu versetzen, sofort als Aufwand zu erfassen. Ein Unternehmen ist daher verpflichtet, Fremdkapitalkosten als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Vermögenswertes zu aktivieren. Im überarbeiteten IAS 23 wird nicht gefordert, Fremdkapitalkosten im Zusammenhang mit Vermögenswerten, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, und Vorräten, die laufend in großer Zahl hergestellt oder produziert werden, selbst wenn eine bedeutende Zeitspanne benötigt wird, um sie zu nutzen oder zu verkaufen, zu aktivieren. Der überarbeitete Standard ist auf Fremdkapitalkosten anzuwenden, die sich auf qualifizierte Vermögenswerte beziehen, bei denen der Beginn der Aktivierung am oder nach dem 1. Januar 2009 liegt. Eine frühere Anwendung ist erlaubt. Klicken Sie hier für die Presseerklärung (in englischer Sprache, 51 KB).

Aktuelles vom DSR

28.03.2007

Der Deutsche Standardisierungsrat hat sich in einer Stellungnahme an den für das Consolidation-Projekt zuständigen IASB-Projektmanager zu dem vom IASB diskutierten neuen control-Konzept geäußert.

Klicken Sie hier für das Schreiben an Alan Teixeira (in englischer Sprache, 48 KB).

EU-Kommissar diskutiert die transatlantische Zusammenarbeit

28.03.2007

Auf einer Konferenz in Dublin diese Woche sprach der Binnenmarktkommissar der Europäischen Union, Charlie McCreevy, über Die Zukunft des transatlantischen Kapitalmarkts — Regulierung, Risiko, Steuerung.

Er nahm zu verschiedenen Rechnungslegungs- und Prüfungsthemen Stellung. Klicken Sie hier für die Ausführungen des Kommissars McCreevy (in englischer Sprache, 95 KB). Nachfolgend ein Auszug:

Wir arbeiten bei den Rechnungslegungsstandards zusammen, mit dem Bemühen, die Konvergenz weiter voran zu bringen und eine Roadmap zu gestalten, die zur Abschaffung der Überleitungsvorschriften auf beiden Seiten des Atlantiks bis Ende 2008 führt. Ich bin sicher, dass wir und die USA unseren gemeinsamen Zeitplan einhalten werden…

Bei meinem letzten Besuch in den USA gaben der PCAOB Vorsitzende Olson und ich bekannt, dass wir die Roadmap-Diskussionen zur Äquivalenz der gegenseitigen Prüfungsaufsichtsbehörden auf den Weg bringen, um die Errungenschaften in der Rechnungslegung abzubilden. Unser Ziel ist es, dass wir bis 2009 ein System haben werden, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert, in dem jeder Rechtskreis auf unabhängige und strenge Überprüfung der im Land tätigen Prüfungsgesellschaften von der dort ansässigen Aufsichtsbehörde vertrauen kann.

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