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April

Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS

30.04.2008

Unsere kanadischen Kollegen haben die vierte Ausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS freigegeben, mit dem sie einen Einblick geben, wo wir derzeit im Hinblick auf IFRS stehen — sowohl in Kanada als auch innerhalb von Deloitte.

Diese Countdown-Ausgabe widmet sich (a) der vorgeschlagenen Definition von öffentlich rechenschaftspflichtigen Unternehmen (Publicly Accountable Entities, PAE), um kanadischen Unternehmen zu helfen, festzustellen, ob sie bei IFRS "dabei sind" oder nicht, (b) einem Kommentar zu einigen rechtlichen Auswirkungen für Unternehmen, die auf IFRS umstellen sowie (c) dem aktuellen Stand der Entwicklung bei den IFRS. Der Countdown-Newsletter wird in zwei Sprachen veröffentlicht:

Countdown-Newsletter in englischer Sprache (462 KB)

Countdown-Newsletter in französischer Sprache (437 KB)

Weitere Informationen zur Rechnungslegung in Kanada finden Sie auf unserer neu angelegten Länderseite Kanada.

Materialien zur öffentlichen Diskussion des DSR vom 18. April 2008

30.04.2008

Der Deutsche Standardisierungs Rat (DSR) hatte zum 18. April 2008 alle Mitglieder des DRSC sowie alle anderen interessierten Personen und Organisationen zu einem Diskussionsforum zu den IASB-Entwürfen IFRIC D23 Sachleistungen an Eigentümer (Entwurf in englischer Sprache, 228 KB, weitere Informationen) und IFRIC D24 Kundenbeiträge (Entwurf in englischer Sprache, 201 KB, weitere Informationen) eingeladen.

Mitglieder des Podiums waren Prof. Dr. Manfred Bolin (Generalsekretär des DRSC) und Hermann Kleinmanns (Projektmanager beim DRSC). Folgende Dokumente stehen Ihnen jetzt auf der Seite des DRSC zur Verfügung:

die Präsentation zu IFRIC D23 (97 KB),

die Präsentation zu IFRIC D24 (96 KB) und

das Protokoll der Veranstaltung mit den wesentlichen Inhalten der Wortmeldungen der Teilnehmer (19 KB).

Noticias sobre información financiera internacional

29.04.2008

Unsere kolumbianischen Kollegen haben die Aprilausgabe 2008 des vierteljährlich erscheinenden IAS Plus-Newsletters ins Spanische übertragen.

In dem 33-seitigen Newsletter wird über die Geschehnisse des 1. Quartals 2008, die sich beim IASB, IFRIC und der IASC-Stiftung zugetragen haben, sowie über Sachverhalte und Ereignisse in der Welt mit Bezug zur internationalen Finanzberichterstattung berichtet. Laden Sie sich die spanischsprachige Ausgabe herunter (291 KB). Unsere internationalen Kollegen bieten auf einer eigenen Seite Hintergrundmaterialien in spanischer Sprache.

Finanzmarktaufsicht Liechtenstein legt Jahresbericht 2007 vor

29.04.2008

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) in Liechtenstein hat ihren Jahresbericht 2007 vorgelegt (3.498 KB).

Neben Aufsicht und Regulierung wird darin auch über internationale Außenbeziehungen berichtet. „Aufgrund der Tatsache, dass Kunden liechtensteinischer Finanzintermediäre die Nachfrage nach grenzüberschreitenden Finanzgeschäften stets steigern, ist es für den Finanzplatz Liechtenstein unerlässlich, Zugang zu den internationalen Finanzmärkten zu haben. Voraussetzung für den Zugang zu diesen internationalen Märkten ist namentlich eine enge Zusammenarbeit zwischen den für die Überwachung solcher Märkte bzw. Markthandlungen zuständigen Aufsichtsbehörden.“ Konkret werden die folgenden Aspekte internationaler Zusammenarbeit genannt:

Globale Zusammenarbeit: „IOSCO ist der internationale Dachverband der Wertpapier- und Börsenaufsichtsstellen. Die Zugehörigkeit zu dieser Organisation würde der FMA bzw. mittelbar dem Finanzplatz Liechtenstein diejenige Anerkennung verleihen, die für die weltweite Erbringung von Wertpapierdienstleistungen, insbesondere den Handel mit Wertpapieren, notwendig ist. Um diese Anerkennung zu erlangen und damit die globale Tätigkeit hiesiger Finanzintermediäre weiterhin aufrechterhalten zu können, strebt die FMA den Beitritt zu IOSCO an.“

Europäische Zusammenarbeit: „Im Rahmen der EWR -Mitgliedschaft nahmen Vertreter der FMA im Jahr 2007 in folgenden EU-Gremien Einsitz: Committee of European Banking Supervision (CEBS) inkl. Groupe de Contact; Committee of European Insurance and Occupational Pension Supervisors (CEIOPS); European Banking Committee (EBC); European Insurance and Occupational Pensions Committee (EIOPC); European Securities Committee (ESC).“

Regionale Zusammenarbeit: „Im Jahr 2007 standen insbesondere die Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch mit den deutschsprachigen Aufsichtsbehörden im Vordergrund. In diesem Zusammenhang war die FMA erstmals Gastgeberin für das jährlich stattfindende Treffen der integrierten Finanzmarktaufsichtsbehörden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein (DACHL), wo sich deren Vertreter über aktuelle Aufsichtsthemen ausgetauscht haben.“

FASB und CASC unterzeichnen Arbeitsabkommen

29.04.2008

Der US-amerikanische Financial Accounting Standards Board (FASB) und das chinesische Rechnungslegungsstandardkomitee (Chinese Accounting Standards Committee, CASC) haben ein Arbeitsabkommen veröffentlicht, in dem sie ihren Willen zur Zusammenarbeit und zur Kommunikation zwischen den beiden Standardsetzungsorganen unterstreichen.

FASB und CASC trafen sich in den Büroräumen des FASB in Connecticut, um zu erörtern, wie sie bei den Themen zusammenarbeiten können, die für die internationale Konvergenz von Rechnungslegungsstandards von Bedeutung sind. Als Ergebnis der Zusammenkunft wurde folgendes im Arbeitsabkommen festgehalten:

Der FASB und das CASC werden ihre Kommunikation verbessern und damit das gemeinsame Verständnis von fachlichen Fragen, um den wirtschaftlichen Austausch zwischen beiden Ländern zu erleichtern.

Der FASB und das CASC werden den Austausch von Erfahrungen in Bezuge auf die Setzung von Rechnungslegungsstandards, auf deren Einführung und auf internationale Konvergenz zwischen den beiden Ländern erleichtern. Dies schließt gegenseitige Einladungen zu bedeutenden Weiterbildungsveranstaltungen und Gegenbesuche usw. ein.

Der FASB und das CASC werden danach streben, ihre Meinungen regelmäßig auszutauschen und die fachliche Grundlage dafür zu legen, ihre Ansichten zur Konvergenz von Rechnungslegungsstandards miteinander zu teilen. Daher wird das CASC regelmäßig Mitarbeiter zum FASB entsenden, um die amerikanischen Rechnungslegungsgrundsätze (US-GAAP) zu erforschen sowie die Konvergenzbemühungen in des FASB in Bezug auf die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS. Mitglieder des FASB und Mitarbeiter aus dessen Stab werden außerdem zum CASC reisen, um die Einführung chinesischer Rechnungslegungsstandards und die internationalen Konvergenzbestrebungen besser verstehen zu lernen.

Lesen Sie hierzu auch die englischsprachige Pressemitteilung des FASB.

Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung am 8. Mai 2008

28.04.2008

Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wird sich am Donnerstag , den 8. Mai 2008, in den Räumen des IASB in London treffen.

Die Sitzung ist öffentlich und wird via Webcast übertragen. Nachfolgend finden Sie die vorläufige Tagesordnung für die Sitzung. IFRIC wird nur einen Tag zusammenkommen, die Sitzung wird am Freitag, den 9. Mai nicht fortgesetzt.

8. Mai 2008, London

Donnerstag, den 8. Mai 2008

Einführung

D21 Immobilienverkäufe — abschließende erneute Erörterungen und Erwägung des Interpretationsentwurfs

D22 Absicherungen einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb — Änderungen aufgrund eingegangener Stellungnahmen und Erwägung der erneuten Veröffentlichung zur Stellungnahme

Entwurf zu IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung und IFRIC 11 Änderung an IFRS 2 - Anteilsbasierte Vergütungen im Konzern, die in bar erfüllt werden — erste Analyse der eingegangenen Stellungnahmen

Überprüfung der in der Märzausgabe des IFRIC Update veröffentlichten vorläufigen Agendaentscheidungen

IAS 37 Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen - Pfand auf rückgabefähige Behältnisse

IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer - Erfüllung

Empfehlungen des Stabs zu vorläufigen Agendaentscheidungen

Anwendung der Effektivzinsmethode

Administrativer Sitzungsteil

Stand der Arbeiten

Projektplan für eine Agendaanfrage zum Ansatz von Schulden bei regulierten Unternehmen

Maßnahmen des Basel-Komitees zur Stärkung des Bankensystems

28.04.2008

Das Basel-Komitee zur Bankenaufsicht hat eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, die helfen sollen, das Bankensystem widerstandsfähiger gegenüber finanziellen Erschütterungen zu machen.

Diese Maßnahmen sollen auf eine Art und Weise eingeführt werden, die der langfristigen Widerstandskraft der Banken und einer gestärkten Aufsicht förderlich ist aber gleichzeitig mögliche kurzfristige gegenläufige Auswirkungen vermeidet, während die Neubewertung von Risiken und der Rückgang von Fremdkapitalaufnahme sich in den Finanzmärkten fortsetzen. Die Maßnahmen beinhalten die folgenden:

Verbesserung bestimmter Aspekte des Basel II-Rahmenkonzepts einschließlich der Kapitalbehandlung von komplexen strukturierten Kreditprodukten, Möglichkeiten der Liquiditätsunterstützung von Emissionsgesellschaften, die vermögensgesicherte kurzlaufende Schuldverschreibungen (asset-backed commercial papers, ABCP) emittieren, und Kreditrisiken im Handelsbuch. Gleichzeitig weist das Komitee auf die Notwendigkeit prompter Umsetzung des Basel II-Rahmenkonzepts hin, da dies bei der Behebung einer Reihe der Mängel helfen wird, die durch die Finanzmarktkrise zutage getreten sind.

Stärkung der Standards für weltweit gesunde Praxis in Bezug auf Liquiditätsrisikomanagement und -aufsicht, die das Komitee in den kommenden Monaten zur Einholung öffentlicher Stellungnahmen veröffentlichen wird.

Anstoß von Maßnahmen zur Stärkung der Risikomanagementpraxis bei Banken und der Aufsicht unter anderem in Bezug auf Stresstests, das Management bilanzunwirksamer Verbindlichkeiten und Bewertungspraxis.

Verbesserung der Marktdisziplin durch bessere Angabe- und Bewertungspraxis.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung des Basel-Komitees in englischer Sprache.

Gemeinsames Forum äußert sich zum Management von Klumpenrisiken

28.04.2008

Das Gemeinsame Forum, das 1996 unter der Ägide des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision, BCBS), der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden (International Organization of Securities Commissions, IOSCO) und der internationalen Vereinigung der Versicherungsaufsichten (International Association of Insurance Supervisors, IAIS) erschaffen wurde, hat ein Papier mit dem Titel Sektorenübergreifende Untersuchung zu konzernweiter Identifizierung und Management von Klumpenrisiken veröffentlicht (Cross-sectoral Review of Group-wide Identification and Management of Risk Concentrations, in englischer Sprache, 258 KB).

Das Papier wird von einer englischsprachigen Presseerklärung und einem Abstrakt begleitet.

Das Papier zu Klumpenrisiken ist in seiner endgültigen Fassung veröffentlicht worden und war auch Bestandteil der Berichte des gemeinsamen Forums an das Forum für Finanzstabilität als Beitrag zu dessen Arbeiten zu den Finanzmarktunruhen. Das Papier baut frühere Berichte aus und untersucht das Ausmaß, zu dem Finanzkonglomerate, die in zwei oder mehr Sektoren im Banken-, Wertpapier- und Versicherungsbereich tätig sind, derzeit ihre Klumpenrisiken konzernweit und über alle Risiken hinweg, denen sich diese Firmen ausgesetzt sehen, identifizieren, bewerten und managen. Es wird auch untersucht, in wieweit gegenwärtige und neu aufkommende Risikomanagementtechniken wie Stresstests oder Szenarioanalysen eingesetzt werden, um mögliche Risikokonzentrationen zu identifizieren. Ebenfalls enthalten sind Beobachtungen und Schlussfolgerungen aus der Marktkrise, die Mitte 2007 begann. In einer Anlage werden die derzeitigen aufsichtsrechtlichen Anforderungen in Bezug auf Klumpenrisiken zusammengefasst.

Folgen Sie dieser Verknüpfung zu unserer Informationsseite zur Finanzmarktkrise. Unter „Finanzmarktkrise“ verstehen wir die gegenwärtigen Unruhen an den Finanzmärkten der Welt und die Reaktionen darauf von verschiedenen internationalen, regionalen und nationalen Organen.

IASB und FASB diskutierten PAAinE-Diskussionspapier Erlöserfassung – Ein europäischer Beitrag

28.04.2008

Am 21. April 2008 stellten Vertreter des Deutsches Rechnungslegungs Standards Committees (DRSC) und der Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) dem IASB und dem FASB im Rahmen der gemeinsamen Sitzung beider Boards das Diskussionspapier Erlöserfassung – Ein europäischer Beitrag vor, das im Rahmen der Initiative zu proaktiven Rechnungslegungsaktivitäten in Europa (Pro-active Accounting Activities in Europe, PAAinE) veröffentlicht worden war.

Über den Vortrag und die Diskussion hatten wir bereits im Rahmen der Mitschrift der Beobachter von Deloitte von der gemeinsamen Sitzung berichtet. Das DRSC stellt nun auch die Folien (in englischer Sprache, 163 KB) zur Verfügung, die die Grundlage dafür bildeten.

Unsere Meinung zu IFRIC D23 zu Sachleistungen an Eigentümer

27.04.2008

Deloitte hat eine Stellungnahme zum Interpretationsentwurf D23 Sachleistungen an Eigentümer eingereicht (in englischer Sprache, 170 KB).

In IFRIC D23 wird vorgeschlagen, dass alle Arten von Sachleistungen an Eigentümer mit dem beizulegenden Zeitwert der Sachleistungen zu bewerten sein sollen.

Wir stimmen mit der in dem Interpretationsentwurf vorgeschlagenen Schlussfolgerung überein, dass die Schuld aus der Ausschüttung von Sachleistungen als Dividende an die Eigentümer zum beizulegenden Zeitwert bei erfolgswirksamer Erfassung eines jeglichen Unterschiedsbetrags zwischen dem beizulegenden Zeitwert und dem Buchwert der zugrundeliegenden Vermögenswerte bewertet werden soll, und unterstützen diese. Wir stimmen ebenfalls zu, dass das Unternehmen die Anforderungen aus IFRS 5 auf die langfristigen Vermögenswerte anzuwenden hat, die zu Ausschüttungszwecken gehalten werden. Wir hegen jedoch auch eine Reihe von Bedenken bezüglich der Schlussfolgerung, die in den Anhängen zu unserer Stellungnahmen zu finden sind.

Zusammenfassung von IFRIC D23

Verknüpfungen auf alle Stellungnahmen von Deloitte an IASB, IASC, IFRIC und SIC seit 1995.

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