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SEC schlägt vor, XBRL-Daten von 8.000 Investmentfonds zu verlangen

26.05.2008

Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) hat einstimmig dafür gestimmt, vorzuschlagen, dass mehr als 8.000 Investmentfonds, die in den Vereinigten Staaten tätig sind, ihre Daten mit XBRL-Etiketten versehen einreichen müssen.

Dies würde dazu führen, dass „Anleger durch interaktive Daten Zugriff auf Schlüsselinformationen über Gebühren, Leistungen und Strategien bekämen, die es ihnen erlaubten, vergleichende Anlageentscheidungen zwischen tausenden von Investmentfonds mit der Leichtigkeit einer Internetrecherche zu treffen.‟ Einige Investmentfonds reichen bereits freiwillig interaktive Daten ein. Die vorgeschlagenen SEC-Regel würde allen Investmentfonds vorschreiben, ab dem 31. Dezember 2009 mit XBRL-Etiketten versehene Daten bei der SEC einzureichen. Investmentfonds müssten außerdem interaktive Daten auf ihren Internetseiten zur Verfügung stellen, wenn sie eine solche unterhalten.

Lesen sie die englischsprachige Presseerklärung der SEC.

Mitte des Monats hatte die SEC vorgeschlagen, dass alle bei der SEC registrierten Unternehmen XBRL-Abschlüsse einreichen sollen (s. unsere Nachricht vom 16. Mai 2008).