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November

Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS

30.11.2008

Unsere kanadischen Kollegen haben die Novemberausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS freigegeben, mit dem sie einen Einblick geben, wo wir derzeit im Hinblick auf IFRS stehen — sowohl in Kanada als auch innerhalb von Deloitte.

Zu den in dieser Ausgabe behandelten Themen gehören

IFRS-Angaben im Lagebericht

Steuerbilanzierung in einem IFRS-Umfeld

Start unserer Erhebung zum Countdown und zum Übergang auf IFRS

SEC-Veröffentlichung zum IFRS-Fahrplan

Aktuelles zu gegenwärtigen IFRS-Ereignissen

Nachfolgend können Sie die englische oder französische Fassung herunterladen:

Novemberausgabe 2008 des Countdown-Newsletter in englischer Sprache (634 KB)

Novemberausgabe 2008 des Countdown-Newsletter in französischer Sprache (391 KB)

Hintergrundinformationen zum Übergang auf IFRS in Kanada einschließlich zurückliegender Ausgaben des Countdown-Newsletters.

Finanzmarktkrise Herausforderung für Geschäftsführer

29.11.2008

Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) hat zwei Alerts für Geschäftsführer zu den Herausforderungen der Gesellschaftsberichterstattung, die sich aus den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen ergeben, herausgegeben.

Aufgrund der globalen Liquiditätsengpässe mögen Geschäftsführer und Prüfungskomitees eventuell gezwungen sein, mehr Zeit auf die Jahresabschlussplanungen zu verwenden, ihre Schlüsselannahmen und Modelle zu überprüfen, die in der Finanzberichterstattung Verwendung finden, und die bedeutenden Ermessenentscheidungen hinsichtlich Bilanzierung und Angaben zu überprüfen. Um bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu helfen, hat der FRC folgende englischsprachige Publikationen veröffentlicht:

Challenges for Audit Committees Arising from Current Economic Conditions (Herausforderungen für Prüfungskomitees, die sich aus den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen ergeben, 205 KB)

An Update for Directors of Listed Companies: Going Concern and Liquidity Risk (Aktuelles für Geschäftsführer von börsennotierten Unternehmen: Annahme der Unternehmensfortführung und Liquiditätsrisiko, 280 KB)

Der Zweck der Dokumente liegt darin, Geschäftsführern dabei zu helfen, die Schlüsselfragen zu identifizieren, die sie in Erwägung ziehen sollten, wenn sie sich auf den Jahresabschluss vorbereiten und ihre Verantwortung in Bezug auf die Finanzberichterstattung und Abschlusssalden wahrnehmen wollen. Diese Dokumente stellen keine neuen Anforderungen an an britische Unternehmen oder ihre Prüfer dar. Das Urheberrecht für diese Dokumente liegt beim FRC, und sie werden auf IAS PLUS mit freundlicher Genehmigung des FRC zur Verfügung gestellt.

Schritte gegen Mitgliedstaaten zur Umsetzung von EU-Rechtsvorschriften

28.11.2008

Die Europäische Kommission hat beschlossen, 16 Mitgliedstaaten, und zwar Österreich, Belgien, Zypern, Tschechische Republik, Deutschland, Estland, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Luxemburg, Malta, Polen, Spanien, Schweden und Vereinigtes Königreich (in Bezug auf Gibraltar) eine mit Gründen versehene Stellungnahme zukommen zu lassen, weil sie der Kommission nicht all ihre Maßnahmen zur vollständigen Umsetzung der Richtlinie 2006/43/EG über Abschlussprüfungen von Jahresabschlüssen und konsolidierten Abschlüssen gemeldet haben.

Mit der Richtlinie wurden die Rechtsvorschriften für das Abschlussprüfergewerbe aktualisiert, um die Qualität der Abschlussprüfungen nach verschiedenen Unternehmensskandalen in der Vergangenheit zu verbessern. Insbesondere führte die Richtlinie eine Anforderung für die Mitgliedstaaten ein, ein externes Qualitätssicherungssystem und ein öffentliches Aufsichtssystem für die Abschlussprüferbranche zu schaffen und sah Maßnahmen zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den EU-Regulierungsbehörden vor. Zwecks Gewährleistung der Unabhängigkeit und der Objektivität der Abschlussprüfer wurden zudem eine Reihe berufsethischer Prinzipien festgelegt und ihre Aufgaben genau abgeklärt. Die Richtlinie 2006/43/EG hätte bis zum 29. Juni 2008 umgesetzt werden müssen.

Gesprächsrunde zur Finanzmarktkrise am 3. Dezember

28.11.2008

Am 3. Dezember 2008 werden der IASB und der FASB in Tokio gemeinsam die letzte Runde von Gesprächen am Runden Tisch zur Identifizierung von Fragen der Finanzberichterstattung abhalten, die durch die globale Finanzmarktkrise in den Vordergrund getreten sind.

Die Gesprächsrunden sollen dazu dienen, den Boards dabei zu helfen, Bilanzierungsfragen zu identifizieren, die dringender und sofortiger Aufmerksamkeit bedürfen. Die erste Gesprächsrunde war in London am 14. November 2008 abgehalten worden, die zweite in den Räumen des FASB am 25. November 2008. In Tokio wird es zwei Gesprächsrunden am Nachmittag geben – die erste von 13:30h bis 15:30h Ortszeit, die zweite von 16:00h bis 18:00h Ortszeit. Die Agendapapiere stehen auf der Internetseite des IASB zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Seite zur Finanzmarktkrise.

Neuer Entwurf einer AFRAC-Stellungnahme

28.11.2008

Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise wurden an das AFRAC Fragen im Zusammenhang mit der unternehmensrechtlichen Bewertung von Finanzanlage- und Finanzumlaufvermögen gestellt.

Daher hat sich das AFRAC entschlossen, in einem Entwurf einer Stellungnahme (70 KB) die folgenden vier ausgewählten Fragen zu beantworten:

  • Wie können bei der Bewertung von Wertpapieren des Anlage- und Umlaufvermögens inaktive Märkte von aktiven Märkten unterschieden werden?
  • Unter welchen Voraussetzungen ist Finanzanlage- bzw. Finanzumlaufvermögen umzugliedern?
  • Kann bei der Bewertung von Finanzanlage- und Finanzumlaufvermögen statt des Börsenkurses am Abschlussstichtag auch ein durchschnittlicher Börsenkurs rund um den Abschlussstichtag herangezogen werden?
  • Unter welchen Voraussetzungen ist bei Wertpapieren des Anlagevermögens (§ 224 Abs. 2 A. III. Z. 5 UGB) eine Wertminderung voraussichtlich von Dauer?

Mit diesen - keinesfalls die Bewertung von Finanzvermögen umfassend darstellenden - Antworten soll bilanzierenden Unternehmen wie auch ihren Abschlussprüfern eine Richtschnur bei der Lösung der angesprochenen Fragen gegeben werden. Stellungnahmen sind bis zum 5. Dezember 2008 als pdf-Datei an office@afrac.at zu mailen.

Die vier jüngsten IFRS Insights-Newsletter

28.11.2008

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die vier jüngsten IFRS Insights-Newsletter, die von unseren amerikanischen Kollegen erstellt werden.

Die Newsletter zeigen die neuesten Entwicklungen in den IFRS auf, bieten praktische Ratschläge für Unternehmen, die IFRS anwenden wollen, stellen den neuesten Stand des aufsichtsrechtlichen Umfelds dar und verweisen auf relevante Werkzeuge und Ressourcen. In der Auflistung unten finden Sie die Hauptthemen der vier neuen Newsletter und jeweils eine Verknüpfung auf die entsprechende Ausgabe. Unsere internationalen Kollegen archivieren die englischsprachigen Newsletter auf ihrer Seite.

(361 KB)

(347 KB)
  • Ein Feature dazu, welche US-Unternehmen eventuell IFRS anwenden dürfen
  • Ein Artikel über IFRS-Erwägungen zu Fusionen und Akquisitionen
  • Ein kurzer Überblick über IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse
  • Eine echte IFRS-Fallstudie
(910 KB)
  • Aktuelle Informationen zum vorgeschlagenen IFRS-Fahrplan und Regelungsänderungen bei der SEC
  • Ein Artikel über die Entwicklung eines IFRS Centres of Excellence
  • Ein kurzer Überblick über IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung
  • Fragen und Antworten zu IFRS und der Öl- und Gasindustrie
(548 KB)
  • Aktuelle Informationen zu den Konvergenzbemühungen
  • Eine Zusammenfassung der SEC-Gespräche am Runden Tisch vom 4. August 2008
  • Ein Artikel über IFRS-Auswirkungen auf Technologien und Systeme
  • Ein kurzer Überblick über IAS 16 Sachanlagen
  • Fragen und Antworten dazu, was aus IFRS in der Europäischen Union gelernt werden kann

Gemeinsame Qualifikationen in der Prüferbranche

28.11.2008

Neun der europäischen Wirtschaftsprüferinstitute haben das Common Content Project zu gemeinsamen Inhalte ins Leben gerufen, um ihre beruflichen Qualifikationen zusammen zu bringen.

Einer der Hauptgründe für Gründung des Projekts ist die Globalisierung der Bilanzierungs- und Prüfungsvorschriften, so dass ein bedeutender Teil der Ergebnisse einen IFRS/ISA-Bezug haben. Bei den Qualifikation von Common Content wird der Schwerpunkt auf die fünf Dienstleistungsbereiche der Wirtschaftsprüferbranche gelegt:

  • Prüfung und prüfungsnahe Leistungen
  • Erfolgsbewertung und -berichterstattung
  • strategisches und Businessmanagement
  • Finanzmanagement
  • Steuer- und Rechtsdienstleistungen

Die neun Institute sind in Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich angesiedelt. Sie haben kürzlich ein Programm mit "einem rigorosen Selbsteinschätzungsprozess durch jedes Institut und einer detaillierte Überprüfung durch Teams von anderen Instituten" durchlaufen, um zu bestätigen, dass jedes Institut die Anforderungen für eine langfristige Mitgliedschaft im Projekt erfüllt. Folgende englischsprachige Quellen stehen Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung:

Kommentierungsfrist zum Entwurf Ergebnis je Aktie

28.11.2008

Wir erinnern unsere Leser daran, dass Die Kommentierungsfrist zum IASB-Entwurf zu Änderungen an IAS 33 Ergebnis je Aktie am 5. Dezember 2008 endet.

Der IASB hatte den Entwurf am 7. August 2008 herausgegeben. Unter anderem soll mit den Änderungen an IAS 33 folgendes erreicht werden:

  • Zurverfügungstellung eines eindeutigen Prinzips, um zu bestimmen, welche Aktien und anderen Instrumente in die Berechnung des Ergebnisses je Aktie einbezogen werden sollen. Nach diesem Prinzip würde die durchschnittliche gewichtete Anzahl der Stammaktien nur die Instrumente einbeziehen, die ihrem Halter das Recht geben, gegenwärtig an den Gewinnen oder Verlusten der Periode zu partizipieren.
  • Die Berechnung des Ergebnisses je Aktie für bestimmte Instrumente wie beispielsweise Verträge über die Veräußerung oder den Rückkauf eigener Aktien und partizipierender Instrumente des Unternehmens soll klargestellt werden. In dem Entwurf werden solche Verträge behandelt, als habe das Unternehmen die Aktien bereits zurückerworben. Daher würde das Unternehmen diese Aktien bei der Berechnung des Ergebnisses je Aktie aus dem Nenner herausnehmen.
  • Verbesserung der Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie für partizipierende Instrumente und aus zwei Gattungen bestehenden Stammaktien. Wenn ein wandelbares Finanzinstrument einen stärker verwässernden Effekt hätte, wenn eine Wandlung angenommen wird, dann würde das Unternehmen die stärker verwässernde Behandlung für das verwässerte Ergebnis je Aktie annehmen.
  • Vereinfachung der Berechnung des Ergebnisses je Aktie für Instrumente, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bilanziert werden. Für solche Instrumente (einschließlich derivativer Komponenten hybrider Finanzinstrumente) würde das Unternehmen weder den Zähler noch den Nenner der Berechnung des verwässerten Ergebnisses anpassen.

IFRIC 17 zu Sachausschüttungen

27.11.2008

Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) hat IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer herausgegeben. In IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer wird folgendes klargestellt: Eine auszukehrende Dividende ist anzusetzen, wenn die Dividende sachgerecht genehmigt wurde und nicht mehr im Ermessen des Unternehmens steht. Ein Unternehmen hat die auszukehrende Dividende zum beizulegenden Zeitwert der nicht entgeltlichen Vermögenswerte zu bewerten. Ein Unternehmen hat den Unterschiedsbetrag zwischen der geleisteten Dividende und dem Buchwert der ausgekehrten Vermögenswerte erfolgswirksam zu erfassen. Ein Unternehmen hat zusätzliche Angaben zu leisten, wenn die für die Auskehrung an die Eigentümer vorgesehenen Vermögenswerte der Definition eines aufgegebenen Geschäftsbereichs entsprechen. IFRIC 17 ist auf anteilige Sachausschüttungen anzuwenden mit Ausnahme von Geschäftsvorfällen unter gemeinsamer Kontrolle, ist prospektiv anzuwenden und tritt für Berichtsperioden in Kraft, die am oder nach dem 1. Juli 2009 beginnen.

Eine frühere Anwendung ist zulässig.

Die englischsprachige Presseerklärung des IASB finden Sie hier (51 KB).

Überarbeitete Änderungen zu Umklassifizierungen nach IAS 39

27.11.2008

Der International Accounting Standards Board (IASB) hat heute eine aktualisierte Fassung der jüngsten Umklassifizierungsänderungen an IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung und IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben, die am 13. Oktober 2008 veröffentlicht worden waren, herausgegeben, um das Datum des Inkrafttretens der Änderungen zu verdeutlichen. Nach der Veröffentlichung der Änderungen und als Reaktion auf Nachfragen hat der IASB auf seiner Sitzung im Oktober die Vorschriften bezüglich des Datums des Inkrafttretens wie folgt geändert: Jede Umklassifizierung, die am oder nach dem 1. November 2008 vorgenommen wird, tritt mit dem Zeitpunkt der Umklassifizierung in Kraft.

Umklassifizierungen jedoch, die vor dem 1. November 2008 vorgenommen wurden, können zum 1. Juli 2008 oder einem späteren Zeitpunkt in Kraft treten. Umklassifizierungen können nicht rückwirkend zu einem Datum vor dem 1. Juli 2008 in Kraft treten.

Die Klarstellung wurde in der Oktoberausgabe des IASB Update und auf IAS PLUS veröffentlicht und ist nun in die überarbeitete Fassung der Änderungen eingearbeitet, die von der Internetseite des IASB heruntergeladen werden kann.

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