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Februar

Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS

28.02.2009

Unsere kanadischen Kollegen haben die Februarausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS herausgegeben.

Im Newsletter werden praktische Fragen erörtert, denen kanadische Unternehmen beim Übergang auf IFRS gegenüberstehen, und die jüngsten Ereignisse im Bereich der IFRS zusammengefasst. Zu den in dieser neu gestalteten Ausgabe behandelten Themen gehören:

Rückblick auf Australiens IFRS-Umstellung

Ein Überblick über die Aufforderung zur Stellungnahme des Public Sector Accounting Standards Board hinsichtlich der Anwendung der IFRS im öffentlichen Sektor

'Das einzig Wahre' – reale Fragen und Lösungen für den IFRS-Übergang im Hinblick auf Sachanlagen

Deloitte-Veröffentlichungen und -Veranstaltungen und wie man Zugang dazu bekommt

Aktuelles zu gegenwärtigen IFRS-Ereignissen – einschließlich verschiedener wichtiger Entwürfe und Diskussionspapiere

Englische oder französische Fassung des Newsletter und weiterführende Informationen:

Februarausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in englischer Sprache (2.241 KB)

Februarausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in französischer Sprache (Compte à Rebours, 2.378 KB)

Zehn Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU

28.02.2009

EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert.

Laden Sie sich den Status des Übernahmeprozessesvom 9. Februar 2009 herunter (in englischer Sprache, 110 KB). Derzeit wurden die folgenden zehn IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen:

Standards

IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS – neu strukturierter Standard (2008)

IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse (2008)

Interpretationen

IFRIC 12 Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen

IFRIC 15 Vereinbarungen über die Errichtung von Immobilien

IFRIC 16 Absicherungen einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb

IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer

IFRIC 18 Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden

Änderungen

IAS 27 Konzern- und separate Einzelabschlüsse (2008)

IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung– Risikopositionen, die für das Hedge Accounting qualifizieren

IAS 39 Änderungen in Bezug auf die Umklassifizierung finanzieller Vermögenswerte

129. DSR-Sitzung – Sitzungspapiere

27.02.2009

Der größte Teil der Sitzungspapiere für den öffentlichen Teil der 129. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates (DSR) vom 9. und 10. März 2009 steht auf der Internetseite des DRSC zum Herunterladen bereit.

Die noch fehlenden Papiere zu TOP 9 Finanzmarktkrise sind für die nächsten Tage angekündigt.

Agendaseiten aktualisiert

27.02.2009

Im Nachgang der Übersetzung der Mitschrift von der IASB-Sitzung im Februar 2009 haben wir Agendaseiten für Sie aktualisiert bzw. neu angelegt.

Neue Ausgabe der Single Market News und neues E-Bulletin

27.02.2009

Die Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen der Europäischen Kommission hat auf ihrer Internetseite die Ausgabe für das erste Quartal 2009 der englischsprachigen Single Market News (Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen auf einzelne Beiträge) eingestellt.

Das Design der Publikation wurde überarbeitet, ansonsten bleibt die inhaltliche Ausrichtung auf kurze, leicht lesbare Hintergrundberichte mit Verknüpfungen auf weitere Informationen für interessierte Leser. Zunehmend sollen Interviews und Standpunkte von Interessengruppen eingebunden werden. Die Single Market News erscheinen vierteljährlich kostenfrei in gedruckter und elektronischer Form in englischer Sprache und (mit zeitlicher Verzögerung) auf deutsch und französisch. Zusätzlich hat die Generaldirektion jetzt einen E-Bulletin ins Leben gerufen, der alle zwei Wochen in elektronischer Form und englischer Sprache aktuelle europäische Neuigkeiten vom Binnenmarkt liefert. Eine Möglichkeit zu Registrierung als Abonnent des E-Bulletins finden Sie hier.

IDW zum PCAOB Rulemaking Docket Matter No. 026

27.02.2009

In einem Schreiben an die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) vom 18. Februar 2009 nimmt das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) Stellung zu den "Proposed Auditing Standards Related to the Auditor’s Assessment of and Response to Risk And Conforming Amendments to PCAOB Standards", die im Oktober 2008 von der PCAOB veröffentlicht wurden.

Das IDW begrüßt grundsätzlich die Aktualisierung der Prüfungsstandards der PCAOB. Besonders befürwortet werden die Bestrebungen, die vorgeschlagenen Standards an den internationalen Prüfungsstandards (International Standard on Auditing, ISA) auszurichten, da dies das übergeordnete Ziel einer internationalen Konvergenz der Prüfungsstandards mit Blick auf die internationalen Kapitalmärkte fördere. Das IDW spricht sich in seiner Stellungnahme dafür aus, Unterschiede zwischen den ISA und den Standardentwürfen so weit wie möglich zu minimieren; ferner empfiehlt es einen stärker prinzipienbasierten Ansatz.

vollständige Stellungnahme des IDW (in englischer Sprache, 85 KB)

18. Mitgliederversammlung des DRSC

26.02.2009

Am Donnerstag, 26. März 2009, treffen sich die Mitglieder des DRSC in Berlin in den Räumen der Ernst & Young AG um 10:00 Uhr zu ihrer 18. Mitgliederversammlung.

Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2008, Satzungsänderungen sowie die Berichte des Vorstandes des DRSC, der Präsidentin des Deutschen Standardisierungsrates und des Generalsekretärs des DRSC über die im Jahr 2008 geleistete Arbeit sowie über die Aufgaben, die im Jahr 2009 anstehen.

Europäische Kommission will Bilanzierungshürden für Kleinstunternehmen beseitigen

26.02.2009

Die Europäische Kommission hat an das Europäische Parlament und den Ministerrat einen Vorschlag übermittelt, demzufolge 'Kleinstunternehmen' von den Bilanzierungs- und Rechnungslegungsanforderungen der 4. und 7. EG-Richtlinien ausgenommen werden sollen.

Um die Erleichterungen nach diesem Vorschlag in Anspruch nehmen zu können, müssen die Unternehmen zwei der folgenden drei Kriterien erfüllen:

eine Bilanzsumme von nicht mehr als €500.000;

einen Nettoumsatz von nicht mehr als €1.000.000;

nicht mehr als zehn durchschnittlich im Geschäftsjahr beschäftigte Arbeitnehmer.

Gegenwärtig sind in Europa nach den Bilanzrichtlinien um die fünf Millionen Unternehmen mit beschränkter Haftung verpflichtet, Abschlüsse zu erstellen und - in den meisten Fällen - sie prüfen zu lassen. In dem Vorschlag erkennt die Kommission an, dass die Bilanzrichtlinien 'zu einer verbesserten Rechnungslegungsumgebung in der EU geführt haben'. Gleichzeitig kommt die Kommission allerdings zu dem Schluss, dass die Richtlinien Kleistunternehmen Hürden auferlegen, die man herunterschrauben könne. Nach dem Vorschlag der Kommission würden die Mitgliedstaaten der EU entscheiden, ob die Vorschriften der Bilanzrichtlinien für Kleinstunternehmen aufrechterhalten oder sie von diesen befreit werden sollen. Abgesehen von den Bilanzrichtlinien haben die EU-Mitgliedstaaten im Allgemeinen natürlich ihre eigenen nationalen Rechnungslegungsvorschriften. Diese würden durch den Vorschlag nicht berührt. Die Mitgliedstaaten könnten ihre bestehenden Vorschriften beibehalten oder vereinfachter Regeln für Kleinstunternehmen schaffen. Weiterführende Informationen:

Richtlinienvorschlag (56 KB)

Presseerklärung (96 KB)

FAQs (in englischer Sprache, 67 KB)

Bürgerinfo (28 KB)

Folgenabschätzung (in englischer Sprache, 393 KB)

Zusammenfassung der Folgenabschätzung (52 KB)

Beratungsgruppe zur Finanzmarktkrise wird am 5. März tagen

26.02.2009

Die gemeinsame Beratungsgruppe von IASB und FASB zur Finanzmarktkrise (Financial Crisis Advisory Group, FCAG) wird ihre dritte Sitzung am Donnerstag, 5. März 2009, von 9:15 bis 15:15 Uhr im Baruch College, Newman Conference Center, 151 East 25th Street, 7th Floor, New York, NY 10010, USA, abhalten.

Die Sitzung ist öffentlich und wird per Internetsendung übertragen. Die wesentlichen Tagesordnungspunkte sind nachfolgend wiedergegeben (weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des FASB):

Teil I: Weitere Untersuchung von Sachverhalten, die auf der Sitzung am 13. Februar erörtert wurden:

Darstellung von Risikovorsorge in Mehrzweckabschlüssen durch das Jahr hindurch

Mögliche Ansätze zur Verbesserung und Vereinfachung der Bilanzierung von und Berichterstattung über Finanzinstrumente

Teil II: Beizulegender Zeitwert, Fortsetzung:

Ist es sachgerecht und nützlich, nicht realisierte Erfolge aus Änderungen des beizulegenden Zeitwerts der eigenen Verschuldung des Berichtsunternehmens zu zeigen? Warum oder warum nicht?

Welche weitergehenden Leitlinien, sofern überhaupt, sind auf dem Gebiet der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts erforderlich?

Teil III: Außerbilanzielle Posten:

Was sind die besten Mittel zur Vermittlung nützlicher Informationen hinsichtlich Verbriefungen und anderer strukturierter Unternehmen?

Unter der Annahme, dass ein Konsolidierungs-/Ausbuchungsansatz verwendet würde, nach welchen Prinzipien sollte dann festgelegt werden, ob eine Verbriefung oder ein anderes strukturiertes Unternehmen in die Bilanz des Originators aufgenommen wird?

Teil IV: Unternehmensverfassung von Standardsetzern und Standardsetzungsprozess:

Wie (und durch wen) sollte eine Beaufsichtigung von Standardsetzern auf dem Gebiet der Bilanzierung national (oder international) erfolgen, um ein angemessenes Maß an Unabhängigkeit, Rechenschaft und Transparenz im Standardsetzungsprozess sicherzustellen?

Welche Kriterien sollten Standardsetzer auf dem Gebiet der Bilanzierung bei der Abwägung der Notwendigkeit einer zeitnahen Lösung eines 'Notfallsachverhalts' und der Notwendigkeit einer aktiven Beteiligung der Adressaten über den Standardsetzungsprozess in Erwägung ziehen?

IASB und FASB haben die FCAG als Reaktion auf die jüngste globale Finanzmarktkrise eingerichtet. Ihr Zweck besteht darin, die Boards zur Rolle der Bilanzierung während der Krise und zu möglichen Änderungen zu beraten. Die vorläufigen und inoffiziellen Mitschriften der Beobachter von Deloitte von den beiden ersten FCAG-Sitzungen finden Sie hier:

13. Februar 2009

20. Januar 2009

Die FCAG wird am Montag, den 20. April 2009 im Crowne Plaza Hotel London-The City, 19 New Bridge Street, London, zu einer weiteren Sitzung zusammenkommen.

Kommission veröffentlicht Leitfaden für Umgang mit Risikoaktiva im EU-Bankensektor

26.02.2009

Die Europäische Kommission hat eine Mitteilung mit Leitlinien zur Behandlung wertgeminderter Vermögenswerte im europäischen Bankensektor veröffentlicht.

Während die Leitlinien die Bemessung und die Angabe der Wertminderung abdecken, wird auch zum Management wertgeminderter Vermögenswerte Stellung genommen, einschließlich Staatshilfen und Rettungsmaßnahmen. Die Leitlinien fußen auf einer Reihe von Prinzipien:

uneingeschränkte Transparenz und volle Offenlegung der Wertminderungen vor jeglicher staatlichen Rettungsmaßnahme;

koordiniertes Vorgehen bei der Ermittlung der für Rettungsmaßnahmen in Betracht kommenden Aktiva durch Abgrenzung entsprechender Kategorien von Wertpapieren;

koordiniertes Vorgehen bei der Ex-ante-Bewertung der Aktiva auf der Grundlage einheitlicher Grundsätze wie der Bewertung anhand des realen wirtschaftlichen Werts (und nicht anhand des Marktwerts); diese Bewertung ist von unabhängigen Sachverständigen vorzunehmen und von den Aufsichtsbehörden zu bestätigen;

Validierung der Vermögensbewertung durch die Kommission im Rahmen der Beihilfeverfahren anhand einheitlicher Kriterien;

angemessene Aufteilung der mit den wertgeminderten Aktiva verbundenen Kosten auf Anteilseigner, Gläubiger und Staat;

angemessene Vergütung für den Staat, die mindestens der Vergütung für staatliche Rekapitalisierungsmaßnahmen entsprechen muss;

Deckung der Verluste aufgrund der Vermögensbewertung zum realen wirtschaftlichen Wert durch die Banken, die die Rettungsmaßnahmen in Anspruch nehmen;

Ausrichtung der Teilnahmeanreize für Banken an gesamtgesellschaftlichen Zielen durch Beschränkung des Zeitraums, in dem Banken ihre wertgeminderten Aktiva offenlegen können, auf sechs Monate;

Wahl einer Form des Managements für die Risikoaktiva, bei der Interessenkonflikte vermieden werden; sowie

angemessene Umstrukturierungsmaßnahmen einschließlich Maßnahmen zur Beseitigung von Wettbewerbsverzerrungen nach einer Einzelfallprüfung und unter Berücksichtigung des Gesamtumfangs der gewährten Hilfen (Rekapitalisierung, Garantien oder Rettungsmaßnahmen für Risikoaktiva), damit die langfristige Rentabilität und das normale Funktionieren der europäischen Bankenindustrie sichergestellt werden.

Weitere Informationen:

Mitteilung der EU-Kommission zur Behandlung wertgeminderter Vermögenswerte im europäischen Bankensektor (in englischer Sprache, 193 KB)

Presseerklärung (77 KB)

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