Wir
erkennen, dass die Anwendung der Vorschriften aus
IFRIC 14 auf
Mindestfinanzierungsvereinbarungen in einigen Fällen zu einer
bilanziellen Behandlung führt, die nicht den Gehalt des Transaktion
widerspiegelt. Wir stimmen zu, dass man sich diesem nicht beabsichtigten
Ergebnis widmen muss, und wir sind der Meinung, dass die vorgeschlagene
Lösung den Sachverhalt angemessen lösen würde, der dem Board zur
Kenntnis gebracht wurde (der sogenannte 'Swiss plans'-Sachverhalt). Wir
hegen jedoch Bedenken, dass der IASB eine Ansatz in kleinen Hackstücken
bei der Adressierung dieses Problems wählt und dass die vorgeschlagenen
Änderungen zu weiteren Uneindeutigkeiten bei der Anwendung von IFRIC 14
und uneinheitlichen bilanziellen Behandlungen führen werden.
Infolgedessen unterstützen wir die vorgeschlagenen Änderungen an
IFRIC 14 nicht. Wir bieten Alternativen zur Erwägung durch den Board an.
Das englischsprachige Original unserer Stellungnahme finden Sie
hier
(50 KB). All unsere früheren Stellungnahmen sind
hier für Sie
hinterlegt.