Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.
Sie können die volle Funktionalität unserer Seite mit Ihrem Browser nicht nutzen, weil Sie entweder eine alte Version von Internet Explorer verwenden oder der Kompatilitätsmodus eingeschaltet ist. Bitte prüfen Sie, ob der Kompatibilitätsmodus ausgeschaltet ist, nutzen Sie eine Version ab IE 9.0, oder verwenden Sie einen anderen Browser wie bspw. Google Chrome oder Mozilla Firefox.

Juli

EFRAG-Stellungnahmeentwurf zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert

31.07.2009

Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat auf ihrer Internetseite einen Stellungnahmeentwurf gegenüber dem IASB bezüglich dessen Entwurf zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert zur Verfügung gestellt.

EFRAG unterstützt das Bewertungskonzept, das im Entwurf beschrieben wird, solange es auf finanzielle Vermögenswerte und Schulden angewendet wird. Eine Anwendung auf nicht finanzielle Posten lehnt EFRAG jedoch ab. Den Stellungnahmeentwurf in englischer Sprache finden Sie hier (157 KB).

Heads Up-Newsletter zum Standardentwurf Preisregulierte Geschäftsvorfälle

31.07.2009

Unsere amerikanischen Kollegen haben eine Ausgabe des Heads Up-Newsletter herausgegeben, in welchem sie den Standardentwurf des IASB zu preisregulierten Geschäftsvorfällen erörtern, der am 23. Juli 2009 erschienen ist.

Die Zielsetzung der Vorschläge besteht in der Feststellung, ob und wie Vermögenswerte und Schulden aus preisregulierten Tätigkeiten nach IFRS erfasst und bewertet werden sollen. Stellungnahmen werden bis zum 20. November 2009 erbeten. Den Newsletter mit dem Titel Heads Up: IASB schlägt Leitlinien zu preisregulierten Geschäftsvorfällen vor können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 106 KB).

IFRS Summer School von Deloitte

31.07.2009

Am 7. — 9. September 2009 bietet die Deloitte-Niederlassung in Berlin wieder eine dreitätige „Summer School“ zu den IFRS unter der Überschrift "Grundlagen und wesentliche Unterschiede zum neuen deutschen Bilanzrecht" an.

Nähere Informationen (Inhalte, Termin, Veranstaltungsort u.a.) entnehmen Sie bitte dieser Einladung (83 KB). Ein Anmeldeformular zur Rücksendung finden sie hier (137 KB).

IFRS-Newsletter zur Versicherungsbilanzierung

31.07.2009

Unsere britischen Kollegen haben die erste Ausgabe von Einsichten in die Versicherungsbilanzierung veröffentlicht.

In dieser Ausgabe werden die Themen und Herausforderungen dargestellt, die von Führungskräften im Bereich Steuern und Bilanzierung bei Versicherern im Licht der jüngsten Entwicklungen bei der Abfassung des neuen Bilanzierungsstandards für Schulden aus Versicherungen (IFRS 4 Phase II) und dem Standardentwurf, mit dem Änderungen an der Ertragsteuerbilanzierung vorgeschlagen werden (IAS 12 Ertragsteuern) erwogen werden sollten. Die erste Ausgabe des Newsletters Einsichten in die Versicherungsbilanzierung können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 88 KB). Wir bieten dauerhafte Verknüpfungen auf alle Ausgaben des Newsletters auf unserer IAS PLUS-Seite zum Versicherungsprojekt.

Spanische Übersetzung einer IFRS-Publikation von Deloitte

31.07.2009

Unsere kolumbianischen Kollegen haben eine spanische Übersetzung der folgenden IFRS-Publikation von Deloitte erstellt (das englischsprachige Original finden Sie darunter).

Unsere kolumbianischen Kollegen haben eine spanische Übersetzung der folgenden IFRS-Publikation von Deloitte erstellt (das englischsprachige Original finden Sie darunter):

Boletín de Actualización IAS Plus, Julio 2009: IASB emite propuestas relacionadas con el comentario de la administraciòn (26 KB) IAS Plus Update-Newsletter Juli 2009: IASB gibt Vorschläge zur Lageberichterstattung heraus (62 KB)

Unsere internationalen Kollegen haben eine eigene Seite mit Materialien in spanischer Sprache eingerichtet: Pagina de Recursos en Español.

Prüfungsgesellschaften aus 86 Ländern sind beim PCAOB registriert

31.07.2009

In ihrem Jahresbericht 2008 (in englischer Sprache, 794 KB) führt die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) aus, dass zum Jahresende 2008 annähernd 900 nicht-amerikanische Prüfungsgesellschaften aus 86 Ländern bei ihr registriert seien.

Ferner hat der PCAOB im Verlauf des Jahres 50 Prüfungen von Gesellschaften in 19 Ländern durchgeführt.

Wir nehmen Stellung zu den vorgeschlagenen Änderungen an IFRIC 14

30.07.2009

Deloitte hat beim IASB eine Stellungnahme zu dessen Entwurf ED/2009/4 Vorauszahlungen einer Mindestfinanzierungsvereinbarung (vorgeschlagenen Änderungen an IFRIC 14) eigereicht.

Wir erkennen, dass die Anwendung der Vorschriften aus IFRIC 14 auf Mindestfinanzierungsvereinbarungen in einigen Fällen zu einer bilanziellen Behandlung führt, die nicht den Gehalt des Transaktion widerspiegelt. Wir stimmen zu, dass man sich diesem nicht beabsichtigten Ergebnis widmen muss, und wir sind der Meinung, dass die vorgeschlagene Lösung den Sachverhalt angemessen lösen würde, der dem Board zur Kenntnis gebracht wurde (der sogenannte 'Swiss plans'-Sachverhalt). Wir hegen jedoch Bedenken, dass der IASB eine Ansatz in kleinen Hackstücken bei der Adressierung dieses Problems wählt und dass die vorgeschlagenen Änderungen zu weiteren Uneindeutigkeiten bei der Anwendung von IFRIC 14 und uneinheitlichen bilanziellen Behandlungen führen werden. Infolgedessen unterstützen wir die vorgeschlagenen Änderungen an IFRIC 14 nicht. Wir bieten Alternativen zur Erwägung durch den Board an. Das englischsprachige Original unserer Stellungnahme finden Sie hier (50 KB). All unsere früheren Stellungnahmen sind hier für Sie hinterlegt.

Zehn Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU

30.07.2009

EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert.

Laden Sie sich den Status des Übernahmeprozesses vom 29. Juli 2009 herunter (in englischer Sprache, 128 KB). Die Übernahme von IFRIC 15 Vereinbarungen über die Errichtung von Immobilien erfolgte am 23. Juli 2009 durch Veröffentlichung im Amtsblatt. Die Änderungen an IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards, die am ebenfalls am 23. Juli2009 veröffentlicht wurden, sind neu hinzugekommen. Derzeit wurden die folgenden zehn IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen:

Standards

IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS – neu strukturierter Standard (2008)

Interpretationen

IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer

IFRIC 18 Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden

Änderungen

IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung– Risikopositionen, die für das Hedge Accounting qualifizieren

IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung– Änderungen in Bezug auf die Umklassifizierung finanzieller Vermögenswerte

IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben –Verbesserung der Angaben über Finanzinstrumente

IFRIC 9 und IAS 39 – Änderung bezüglich eingebetteter Derivate

Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben

IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen – Bilanzierung von in bar erfüllten anteilsbasierten Vergütungen im Konzern

IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards – Änderungen bezüglich der rückwirkenden Anwendung der IFRS auf bestimmte Situationen

Vergleichsversion des Entwurfs zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert

30.07.2009

Im Mai 2009 hat der IASB einen Entwurf vorgeschlagener Leitlinien dazu herausgegeben, wie der beizulegende Zeitwert zu bestimmen ist, wenn dies durch bestehende Standards gefordert wird.

Ausgangspunkt für die Entwicklung des Entwurfs war für den IASB der äquivalente US-amerikanische Standard SFAS 157 Bewertungen zum beizulegenden Zeitwertin seiner überarbeiteten Fassung.
Der Stab des IASB hat nun eine Vergleichsversion erstellt, in der hervorgehoben ist, an welchen Stellen der IASB-Entwurf von der FASB-Verlautbarung abweicht. Des Weiteren wurde eine Konkordanztabelle erstellt, anhand derer sich ablesen lässt, welche Paragraphen aus SFAS 157 die Quelle eines jeden Paragraphen des IASB-Entwurfs sind. Darüber hinaus wurde eine Sammlung der häufigsten Fragen und Antworten erstellt. Alle Dokumente sollen dazu dienen, Anwendern bei der Verfassung von Stellungnahmen zu helfen.

Vergleichsversion des Standardentwurfs (in englischer Sprache, 393 KB)

Konkordanztabelle (in englischer Sprache, 32 KB)

häufige Fragen und Antworten (in englischer Sprache)

Wir nehmen Stellung zum IASB-Entwurf zu Ausbuchung

30.07.2009

Deloitte hat beim IASB eine Stellungnahme zu dessen Entwurf Ausbuchung - Vorgeschlagene Änderungen an IAS 39 und IFRS 7 eingereicht.

Wir unterstützen die Zielsetzung des Entwurfs, die bestehenden Ausbuchungsvorschriften in IAS 39 durch ein stabileres Modell zu ersetzen, das auf einem einzigen Prinzip für die Ausbuchung von finanziellen Vermögenswerten basiert. Insgesamt unterstützen wir das im Entwurf dargestellt Modell jedoch nicht; wir geben eher einem modifizierten Alternativansatz den Vorzug, der in einigen Aspekten eine Kombination des vorgeschlagenen Ansatzes und des alternativen Ansatzes ist, der im Anhang des Entwurfs dargestellt wird. Nachfolgend haben wir für Sie einen Auszug aus unserer Stellungnahme übersetzt. Das englischsprachige Original in ganzer Länge finden Sie hier (198 KB). All unsere früheren Stellungnahmen sind hierfür Sie hinterlegt.

Der von uns vorgezogene Ansatz gleicht eher dem alternativen Ansatz - mit dem bedeutenden Unterschied, dass, wenn ein übertragendes Unternehmen die Kontrolle über die Rechte auf bestimmte Kapitalströme behält, die dem übertragenen Vermögenswert zugrunde liegen, diese Kapitalströme nicht in die Ausbuchungseinschätzung einfließen, d.h. sie werden weiterhin angesetzt. Eine detaillierte Beschreibung des von uns vorgezogenen Modells finden Sie in unserer Antwort auf Frage 7, wir fassen jedoch kurz zusammen:

Wir unterstützen ein Ausbuchungsmodell, das auf Beherrschung basiert. Wir ziehen jedoch vor, dass die Einschätzung der Frage, ob das übertragende Unternehmen die Kontrolle über den Vermögenswert abgegeben hat, aus der Perspektive des übertragenden Unternehmens erfolgt, d.h. auf Grundlage seiner Möglichkeit, die Rechte auf die Kapitalströme zu kontrollieren, die dem Vermögenswert zugrunde liegen, und nicht wie im Entwurf vorgeschlagen, dass die Kontrolle durch das übertragende Unternehmen dadurch eingeschätzt wird, dass bestimmt wird, was das erhaltende Unternehmen mit dem übertragenen Vermögenswert tun kann.

Wenn das übertragende Unternehmen die Kontrolle über bestimmte Rechte auf Kapitalströme behält aber die Kontrolle über andere Rechte auf Kapitalströme aus dem übertragenen finanziellen Vermögenswert abgibt, sollten die abgegebenen Rechte ausgebucht, die behaltenen Rechte aber weiter durch das übertragende Unternehmen angesetzt werden. Dies ist dem Entwurf vergleichbar, in dem in vielen Fällen zu dem Ergebnis gelangt wird, dass das übertragende Unternehmen nicht ausbuchen darf und deswegen den übertragenen Vermögenswert weiterhin ansetzen muss, selbst wenn seine Beteiligung an dem übertragenen Vermögenswert von der ursprünglichen Beteiligung abweicht und womöglich nicht die Definition eines Vermögenswerts nach dem Rahmenkonzept oder die Definition eines finanziellen Vermögenswerts nach IAS 39 erfüllt. Wir können nicht recht verstehen, warum das übertragende Unternehmen einen Vermögenswert weiterhin ansetzen soll, als ob es weiterhin all die gleichen Rechte auf die Kapitalströme des ursprünglichen Vermögenswerts kontrolliert, wenn sich seine Rechte geändert haben und einige seiner ursprünglichen Rechte durch das empfangende Unternehmen kontrolliert werden.

Wenn ein Unternehmen einen Vermögenswert überträgt und als Teil der Übertragungsvereinbarungen einen Anteil an den Kapitalströmen des Vermögenswerts behält, sollte der Vermögenswert, dessen Qualifizierung für die Ausbuchung eingeschätzt wird, der Nettoanteil der Kapitalströme sein, der an das empfangende Unternehmen übertragen wird. Wir sind der Meinung, dass dieser Ansatz auf Fälle angewendet werden kann, in denen das übertragende Unternehmen einen anteilsgemäßen oder nicht anteilsgemäßen Teil am Anteil der Kapitalströme aus dem übertragenen Vermögenswert behält. Wir glauben nicht, dass es sachgerecht ist, dass es im Entwurf zu einer Verwerfung der Ausbuchung für alle Vereinbarungen kommt, bei denen das übertragende Unternehmen einen nicht anteilsgemäßen Teil der Kapitalströme aus einem Vermögenswert behält.

Correction list for hyphenation

These words serve as exceptions. Once entered, they are only hyphenated at the specified hyphenation points. Each word should be on a separate line.