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Mai

Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS

31.05.2009

Unsere kanadischen Kollegen haben die Maiausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS veröffentlicht.

Im Newsletter werden praktische Fragen erörtert, denen kanadische Unternehmen beim Übergang auf IFRS gegenüberstehen, und die jüngsten Ereignisse im Bereich der IFRS zusammengefasst. Zu den in dieser Ausgabe behandelten Themen gehören:

Kostenmanagement beim Übergang auf IFRS

Der 'Hammer' – die wirklichen Probleme und Lösungen beim Übergang auf IFRS in Bezug auf Wertminderungen

Neu herausgegeben – Bekanntmachung des CSA-Stabs 52-324 Sachverhalte in Bezug auf den Übergang auf IFRS

Deloitte-Veröffentlichungen und -Veranstaltungen und wie man an sie herankommt

Ein aktueller Stand zu den gegenwärtigen Ereignissen rund um die IFRS – einschließlich verschiedener wichtiger Standardentwürfe und Diskussionspapiere

Englische oder französische Fassung des Newsletters:

Maiausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in englischer Sprache (1.994 KB)

Maiausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in französischer Sprache (Compte à Rebours, 1.743 KB)

Sie finden weitere Informationen zur Rechnungslegung in Kanada auf unserer IAS PLUS-Länderseite Kanada.

Vollständige Konvergenz mit den IFRSs in Singapur bis 2012

31.05.2009

Der singapurische Rat für Rechnungslegungsstandards (Singapore Accounting Standards Council, ASC) hat entschieden, die singapurischen Rechnungslegungsstandards bis 2012 vollständig mit den IFRS zu konvergieren.

Die vollständig konvergierten Standards wären von allen an der singapurischen Börse notierten Unternehmen anzuwenden. Dieser Beschluss wurde in einer Rede von Tharman Shanmugaratnam, dem Finanzminister von Singapur, auf einer IFRS-Konferenz in Singapur am 27. Mai 2009 verkündet. Nachfolgend übersetzen wir einen Auszug für Sie:

 

Singapurs Fahrplan für die Konvergenz

Als internationales Geschäfts- und Finanzzentrum hat Singapur ein großes Interesse an der Entwicklung der IFRS als weltweit gültige Rechnungslegungsstandards. Wir haben uns seit langem für einen einzigen Satz weltweit gültiger Rechungslegungsstandards ausgesprochen, und seit 2002 verfolgt Singapur eine Strategie, in deren Rahmen wir die singapurischen Rechnungslegungsstandards (Singapore Financial Reporting Standards oder SFRS) eng an den IFRs ausrichten – wir weichen von den IFRS nur unter bestimmten und außergewöhnlichen Umständen ab, bei denen es starke Gründe gibt, die auf Argumenten basieren, die der Erhaltung des wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeldes gelten.

Die Unternehmen in Singapur sind generell seit einer Reihe von Jahren im wesentlichen 'IFRS-bereit' und 'IFRS-befolgend' gewesen. Mit unseren Erfahrungen der Umsetzung von IFRS sind wir in Singapur also in einer guten Position, eine aktive Rolle in der Entwicklung der IFRS als weltweit gültige Rechungslegungsstandards zu spielen. Der singapurische Rat für Rechnungslegungsstandards hat deshalb entschieden, einen wichtigen Schritt vorwärts in seiner strategischen Ausrichtung zu gehen und auf die vollständige Konvergenz der singapurischen Rechnungslegungsstandards mit den IFRS für singapurische Unternehmen, die an der Börse von Singapur notiert sind, bis 2012 hinzuarbeiten.

Europäische Studie zum Informationsbedarf der Anwender

30.05.2009

Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat gemeinsam mit den französischen Standardsetzer (Conseil National de la Comptabilité, CNC) einen Bericht über eine jüngst durchgeführte Studie über den Informationsbedarf der Anwender veröffentlicht.

32 Anwenderorganisationen in 10 Ländern nahmen an der Studie teil. Die Anwender waren fast einhellig der Meinung, dass Abschlüsse und Lageberichte die nützlichsten Quellen für Finanzinformationen sind. Bei den Wünschen nach Verbesserungen gaben die Anwender unter anderem Folgendes an:

mehr Stabilität in den Rechnungslegungsstandards,

verbesserte Vergleichbarkeit,

einfachere Darstellung bei der die wichtigsten Daten und Angaben hervorgehoben werden,

bessere Angaben von Risikomanagementinformationen,

mehr oder bessere zukunftsbezogene Informationen,

mehr Hervorhebung von Wachstums- und Profitentwicklungstrends.

Den vollständigen Bericht in englischer Sprache können Sie hier herunterladen (1.665 KB).

Ergebnisse der 131. DSR-Sitzung

30.05.2009

Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hielt am 11. und 12. Mai 2009 seine 131. Sitzung in Berlin ab.

Die Inhalte und Beschlüsse der DSR-Sitzung werden im neu gestalteten Ergebnisbericht wiedergegeben, den Sie von der Internetseite des DSRC herunterladen können (4 Seiten, 53 KB). Das aktuelle Arbeitsprogramm des DSR und des Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) mit Stand vom Mai 2009 können Sie hier herunterladen (58 KB).

Zwölf Verlautbarungen warten auf Übernahme durch die EU

29.05.2009

EFRAG hat den Bericht, der den Status zum Übernahmeprozess jedes IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung aufzeigt, aktualisiert.

Laden Sie sich den Status des Übernahmeprozesses vom 28. Mai 2009 herunter (in englischer Sprache, 130 KB). Derzeit wurden die folgenden zwölf IASB-Verlautbarungen noch nicht für die Anwendung in Europa übernommen:

Standards

IFRS 1 Erstmalige Anwendung der IFRS – neu strukturierter Standard (2008)

IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse (2008)

Interpretationen

IFRIC 15 Vereinbarungen über die Errichtung von Immobilien

IFRIC 16 Absicherungen einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb

IFRIC 17 Sachausschüttungen an Eigentümer

IFRIC 18 Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden

Änderungen

IAS 27 Konzern- und separate Einzelabschlüsse (2008)

IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung– Risikopositionen, die für das Hedge Accounting qualifizieren

IAS 39 Änderungen in Bezug auf die Umklassifizierung finanzieller Vermögenswerte

IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben –Verbesserung der Angaben über Finanzinstrumente

IFRIC 9 und IAS 39 – Änderung bezüglich eingebetteter Derivate

Änderungen an verschiedenen IFRS, die sich aus dem jährlichen Verbesserungsprozess ergeben

IFRS und die Berichterstattung nicht börsennotierter Unternehmen in den Vereinigten Staaten

29.05.2009

Das Centre für Corporate Governance unserer US-amerikanischen Kollegen hat eine Publikation mit dem Titel "International Financial Reporting Standards: Welche Bedeutung haben sie für die Berichterstattung nicht börsennotierter Unternehmen?" herausgegeben.

In dieser Veröffentlichung werden die Bewegung hin zu den IFRS und ihre Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung nicht börsennotierter Unternehmen in den Vereinigten Staaten untersucht. Es werden außerdem einige Rechnungslegungsfragen erörtert, die möglicherweise nur für nicht börsennotierte Unternehmen (im Wesentlichen kleine und mittelgroße Unternehmen, KMU) von Belang sind, sowie die Bemühungen des IASB, einen Standard zu entwickeln, der auf eben diese Unternehmen zugeschnitten ist, den IFRS für KMU. Schließlich werden in der Publikation der mögliche Nutzen und die möglichen Herausforderungen einer Anwendung entweder der IFRS oder des IFRS für KMU erörtert. In diesem Zusammenhang wird einigen Schlüsselfragen und -überlegungen der Anwender und Ersteller von Abschlüssen von KMU nachgegangen. Die Veröffentlichung enthält außerdem einen Vergleich der Rechnungslegung nach dem vorgeschlagenen IFRS für KMU und nach US-GAAP in ausgewählten Bereichen. Weiterführende Informationen in englischer Sprache:

vollständige Publikation: IFRS: What it Means for Private Company Reporting (725 KB)

Internetseite des Centres für Corporate Governance

Nachfolgend finden Sie die Übersetzung eines Auszugs aus der Veröffentlichung:

Der Nutzen weltweit geltender Standards ist nicht auf börsennotierte Unternehmen beschränkt, da die Märkte sich auch für nicht börsennotierte Unternehmen öffnen, sowohl für kleine als auch für große. Immer mehr nicht börsennotierte Unternehmen suchen grenzüberschreitend nach Geschäftsmöglichkeiten und werden aus ausländischen Quellen finanziert. Reduzierte Komplexität, größere Transparenz, erhöhte Vergleichbarkeit und verbesserte Effizienz sind der mögliche Nutzen der IFRS und des IFRS für KMU. Sowohl die IFRS als auch der IFRS für KMU können die Last der Finanzberichterstattung für nicht börsennotierte Unternehmen verringern und damit die Kosten der Einhaltung senken.

Nicht nur nicht börsennotierte Unternehmen können von einem gemeinsamen Satz von Rechnungslegungsstandards profitieren, auch die Adressaten ihrer Abschlüsse, besonders diejenigen in anderen Rechtskreisen, würden vermutlich einen Nutzen daraus ziehen. Adressaten wie beispielsweise Kreditgeber, Verkäufer, Kunden, Wagniskapitalgeber und nicht in die Geschäftsführung eingebundene Eigentümer müssten nur einen Satz von Standards in ihren Beziehungen zu nicht börsennotierten Unternehmen in anderen Rechtskreisen verstehen...

Die IFRS oder der IFRS für KMU können eine willkommene Alternative zu US-GAAP für viele nicht börsennotierte Unternehmen sein. Die Faktoren jedoch, die die Wahl eines Rechnungslegungswerks beeinflussen, sind für jedes Unternehmensziel und jede Unternehmensstrategie anders. Bei einer Entscheidung werden nicht börsennotierte Unternehmen davon profitieren, die Möglichkeiten sorgfältig auszuloten und eine Kosten-Nutzung-Abwägung vorzunehmen.

IASB-Webcast zum Ertragsteuerentwurf

29.05.2009

Am 3. Juni 2009 bietet der IASB einen Webcast an, in dem der IASB-Entwurf zur Ertragsteuer erläutert wird, der am 31. März 2009 veröffentlicht worden war.

Die Kommentierungsfrist des Entwurfs läuft noch bis zum 31. Juli 2009. Im Rahmen des Webcasts wird es den Zuhörern möglich sein, Fragen an die Vortragenden zu stellen. Die Sendung ist kostenfrei. Genauere Informationen:

Thema des Webcasts: Entwurf des IASB zu Ertragsteuern

Veranstalter: IASB

Datum: Mittwoch, 3. Juni 2009

Zeiten: 9:30h bis 10:30h und 15:30h bis 16:30h Londoner Zeit (um das Teilnehmen aus verschiedenen Zeitzonen zu ermöglichen, wird der Webcast wiederholt)

Vortragende: Robert Garnett, Mitglied des IASB und Vorsitzender von IFRIC; Anne McGeachin, leitende Projektmanagerin

weitere Informationen in englischer Sprache auf der Internetseite des IASB

Bleiben Sie on-line am Ball – Neueste Informationen zu IFRS und UK-GAAP

29.05.2009

Das IFRS Centre of Excellence von Deloitte in London sendet eine Serie von einstündigen, internetbasierten Informationssendungen zum neuesten Stand der Rechnungslegung mit dem Titel Stay Tuned Online IFRS and UK GAAP Update.

Diese sollen an Finanzinformationen interessierten Gruppen helfen, bei IFRS und anderen Rechnungslegungssachverhalten auf dem neuesten Informationsstand zu bleiben. Jede Sendung dauert nicht länger als eine Stunde. Die Sitzungen werden dreimal im Jahr abgehalten — etwa jeweils Ende März, Juli und November. (Diesmal handelt es sich allerdings um eine zusätzliche Sendung, weil in jüngster Zeit viele Veröffentlichungen durch den IASB erfolgten.) Wir beabsichtigen, die Aufzeichnung jeder dieser Sitzungen auf IAS PLUS über einen Zeitraum von mindesten vier Monaten nach Ausstrahlungsdatum zur Verfügung zu stellen. Folgende Themen werden in der Sendung vom 28. Mai 2009 abgedeckt:

Entwurf zu Ertragsteuern

Entwurf zur Ausbuchung: Vorgeschlagene Änderungen an IAS 39 und IFRS 7

Diskussionspapier zu vorläufigen Ansichten zur Erlöserfassung in Verträgen mit Kunden

Diskussionspapier zu vorläufigen Ansichten zu Leasinggeschäften

Zur Aufzeichnung der Sendung gelangen Sie hier. Wir haben eine feste Verknüpfung auf alle verfügbaren Sendungen auf unserer Länderseite Großbritannien eingerichtet.

IASB-Entwurf zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert

28.05.2009

Der IASB hat einen Entwurf vorgeschlagener Leitlinien dazu herausgegeben, wie der beizulegende Zeitwert zu bestimmen ist, wenn dies durch bestehende Standards gefordert wird.

Mit dem Entwurf wird in keiner Weise gefordert, die Anwendung des beizulegenden Zeitwerts auszuweiten. Mit ihm würden zusätzliche Angaben dazu gefordert, wie der beizulegende Zeitwert bestimmt wurde. Bei einer Einführung der Vorschläge würden die Leitlinien zum beizulegenden Zeitwert in den einzelnen IFRS durch eine einzige, einheitliche Definition des beizulegenden Zeitwerts sowie durch weitere verpflichtende Leitlinien zur Anwendung des beizulegenden Zeitwerts in inaktiven Märkten ersetzt. Ausgangspunkt für die Entwicklung des Entwurfs war für den IASB der äquivalente US-amerikanische Standard SFAS 157 Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert in seiner überarbeiteten Fassung. Die vorgeschlagene Definition des beizulegenden Zeitwerts ist identisch mit der in SFAS 157, und die unterstützenden Leitlinien entsprechen ebenfalls größtenteils den Leitlinien nach US-GAAP. Stellungnahmen werden bis zum 28. September 2009 erbeten. Die englischsprachige Presseerklärung des IASB, in der auch eine Verknüpfung auf den Entwurf enthalten ist, finden Sie hier.

Überblick über die Vorschläge im Entwurf Bewertung zum beizulegenden Zeitwert

Definition des beizulegenden Zeitwerts. Der IASB schlägt eine Definition des beizulegenden Zeitwerts über den Abgangspreis vor: "der Preis, der zum Bewertungszeitpunkt in einer ordentlichen Transaktion zwischen Marktteilnehmern bei Veräußerung eines Vermögenswerts erhalten oder für die Übertragung ein Schuld bezahlt würde".

Vorteilhaftester Markt. Bei der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts eines Vermögenswerts oder einer Schuld wird eine Veräußerung oder eine Übertragung im vorteilhaftesten Markt für den Vermögenswert oder die Schuld angenommen, der dem Unternehmen zugänglich ist.

Bewertungsannahmen. Bei der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts eines Vermögenswerts oder einer Schuld sind Annahmen zu verwenden, die Marktteilnehmer bei der Bewertung des Vermögenswerts oder der Schuld verwenden würden.

Höchster und bester Nutzen eines Vermögenswerts. Bei der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts eines Vermögenswerts ist anzunehmen, dass der Vermögenswert an einen Marktteilnehmer veräußert wird, der ihn seiner höchsten und besten Nutzung zuführen will.

Annahme der Übertragung einer Schuld. Bei der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts einer Schuld ist anzunehmen, dass die Schuld zum Bewertungszeitpunkt an einen Marktteilnehmer übertragen wird.

Tag-1-Gewinne/-Verluste. In vier Fällen, die im Entwurf identifiziert werden, kann die Bewertung beim erstmaligen Ansatz vom Transaktionspreis abweichen. Ein Unternehmen würde jegliche daraus entstehenden Gewinne oder Verluste ansetzen, solange in dem entsprechenden IFRS für den Vermögenswert oder die Schuld nichts Anderes gefordert wird.

Bewertungstechniken. In dem Entwurf werden Leitlinien zu Bewertungstechniken einschließlich spezifischer Leitlinien zu Märkten, die nicht länger aktiv sind, vorgeschlagen. Die Bewertungstechniken müssen mit dem 'Marktansatz', dem 'Einkommensansatz' oder dem 'Kostenansatz' im Einklang stehen. Ein Unternehmen hat die Bewertungstechnik zu wählen, die den Umständen am ehesten entspricht und für die ausreichend Daten für die Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts vorliegen.

Hierarchie der Eingaben in die Bewertung.Im Entwurf wird eine Fair-Value-Hierarchie vorgeschlagen, nach der die Eingaben in die Bewertungstechniken zur Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts drei Ebenen zugeordnet werden:

Eingaben der Ebene 1 sind Preisquotierungen (unangepasst) für identische Vermögenswerte oder Schulden in aktiven Märkten, die dem Unternehmen zum Bewertungszeitpunkt zugänglich sind.

Eingaben der Ebene 2 sind Eingaben, die keine Preisquotierungen nach Ebene 1 sind und die für den Vermögenswert oder die Schuld direkt (als Preise) oder indirekt (abgeleitet von Preisen) beobachtbar sind.

Eingaben der Ebene 3 sind Eingaben für den Vermögenswert oder die Schuld, die nicht auf beobachtbaren Marktdaten basieren (unbeobachtbare Eingaben).

Angaben. In dem Entwurf werden verschiedene Angaben dazu gefordert, wie der beizulegende Zeitwert des Vermögenswerts oder der Schuld bestimmt wurde -- "Informationen, die den Adressaten von Abschlüssen in die Lage setzen, die Methoden und Eingaben einzuschätzen, die für die Entwicklung solcher Bewertungen verwendet wurden, und bei Bewertungen, für die bedeutende unbeobachtbare Eingaben verwendet wurden (Ebene 3), die Auswirkungen der Bewertungen auf die Gewinn- und Verlustrechnung oder das andere vollständige Einkommen für die Periode nachzuvollziehen".

Vier EFRAG-Übernahmeempfehlungen und Auswirkungsanalysen

28.05.2009

Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat den Konsultationsprozess zu vier IASB-Verlautbarungen abgeschlossen und Auswirkungsanalysen erstellt.

EFRAG empfiehlt in allen Fällen eine Übernahme für die Anwendung in der EU. In den entsprechenden Presserklärungen von EFRAG finden Sie Verknüpfungen auf die Auswirkungsanalysen und die Empfehlungsschreiben.

Presseerklärung zur Übernahmeempfehlung hinsichtlich der Änderungen an IFRS 7

Presseerklärung zur Übernahmeempfehlung hinsichtlich der Änderungen an IFRIC 9 und IAS 39

Presseerklärung zur Übernahmeempfehlung hinsichtlich IFRIC 17

Presseerklärung zur Übernahmeempfehlung hinsichtlich IFRIC 18

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