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Oktober

Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS

31.10.2009

Unsere kanadischen Kollegen haben die Oktoberausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS freigegeben.

Im Newsletter werden praktische Fragen erörtert, denen kanadische Unternehmen beim Übergang auf IFRS gegenüberstehen, und die jüngsten Ereignisse im Bereich der IFRS zusammengefasst. Zu den in dieser Ausgabe behandelten Themen gehören:

Zeitkritische Erwägungen vor Ihrem Eröffnungsbilanzstichtag – der Zeitpunkt des Übergangs auf die IFRS

Der 'Hammer' – nicht börsennotierte Unternehmen

3. Omnibus-Standardentwurf – Herausgabe bestehender IFRS für eine Aufahme in die kanadischen Rechnungslegungsvorschriften

Bilanzierungshinweise der kanadischen Wertpapieradministratoren

Deloitte-Veröffentlichungen und -Veranstaltungen

Internationale Zusammenfassung

Englische oder französische Fassung des Newsletters:

Oktoberausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in englischer Sprache (1.354 KB)

Oktoberausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in französischer Sprache (Compte à Rebours, 1.345 KB)

Weiterführende Informationen zur Rechnungslegung in Kanada finden Sie auf unserer Länderseite Kanada.

Drei IFRS-Internetseminare von SAP und Deloitte

31.10.2009

Unsere US-amerikanischen Kollegen und SAP haben sich zusammengetan und bieten eine Reihe an drei Internetseminaren an.

Diese sind dazu gedacht,

Unternehmen bei der Beurteilung zu helfen, inwieweit sie für die IFRS bereit sind

die mögliche Auswirkung einer IFRS-Umstellung auf die Konsolidierung und die Rechnungslegung zu beurteilen

typische Herausforderungen, denen sich Organisationen ausgesetzt sehen, wenn sie sich die IFRS anwenden, und Wege ihrer Bewältigung zu erkunden

Die Seminare sind kostenfrei, Sie müssen sich aber registrieren. Die Details:

Konsolidierungen und Rechnungslegung nach IFRS

Datum und Uhrzeit: 4. November 2009, 8:00 Uhr pazifischer, 11:00 Uhr Ostküstenzeit

Vortragende: Philip Mugglestone, Director of Solution Marketing, EPM, SAP; Ian Wright, Principal, Deloitte Consulting LLP; Deirdre Ryan, Principal, Deloitte Consulting LLP

Registrierung: hier

Herausforderungen einer IFRS-Anwendung

Datum und Uhrzeit: 11. November 2009, 8:00 Uhr pazifischer, 11:00 Uhr Ostküstenzeit

Vortragende: Tom Yoder, National Practice Lead, IFRS/ERP General Ledger, SAP; Nick Difazio, National Leadership Partner - IFRS, Deloitte & Touche LLP; Ian Wright, Principal, Deloitte Consulting LLP

Registrierung: hier

IFRS-Beurteilung

Datum und Uhrzeit: 22. Oktober 2009, 8:00 Uhr pazifischer, 11:00 Uhr Ostküstenzeit (diese Aufzeichnung steht für 90 Tage nach der live-Ausstrahlung zur Verfügung)

Vortragende: Pete Graham, Director, Solution Management, ERP Financials, SAP; Nick Difazio, National Leadership Partner - IFRS, Deloitte & Touche LLP; Glen Feinberg, Principal, Deloitte Consulting LLP

Registrierung: hier

IASB und FASB werden monatlich zu Konvergenz tagen

30.10.2009

Die Vorsitzenden von IASB und FASB haben bekanntgegeben, dass beide Organisationen mindestens zwei Tage jeden Monat gemeinsam tagen werden.

Am Rande einer IFRS-Konferenz unter der Schirmherrschaft von IASC-Stiftung und dem US-amerikanischen Institut der Wirtschaftsprüfer American Institute of Certified Public Accountants, AICPA), die in dieser Woche in New York abgehalten wird, haben der IASB-Vorsitzende Sir David Tweedie und der FASB-Vorsitzende Robert H. Herz bekanntgegeben, dass IASB und FASB sich darauf verständigt hätten, ab Januar 2010 für mindestens zwei Tage jeden Monat gemeinsam zu tagen, um das Ziel einer Vereinheitlichung von IFRS und US-GAAP im größtmöglichen Ausmaß bis Juni 2011 zu erreichen. Die gemeinsamen Sitzungen sollen abwechselnd per Videoschaltung in einem Monat und einer physischen Sitzung im folgenden Monat abgehalten werden.

IDW nimmt Stellung zu E-DRÄS 4 und E-DRÄS 5

29.10.2009

Mit Schreiben vom 26. Oktober 2009 nimmt das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) zu den Deutschen Rechnungslegungs Änderungsstandards Nr. 4 und Nr. 5 des DRSC Stellung.

Das IDW unterstützt die Bemühungen des DSR, die Deutschen Rechnungslegungs Standards (DRS) an die Gesetzesänderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) anzupassen, und unterbreitet konkrete Anmerkungen.

IDW-Stellungnahme zu E-DRÄS 4 (62 KB)

IDW-Stellungnahme zu E-DRÄS 5 (62 KB)

Mitschrift vom dritten Tag der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Oktober

29.10.2009

IASB und US-amerikanischer FASB kamen vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA) zusammen.

Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte vom dritten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie hier.

Studie zur narrativen Berichterstattung in Großbritannien

29.10.2009

Der britische Standardsetzer (Accounting Standards Board, ASB) hat eine Studie der narrativen Berichterstattung von 50 börsennotierten britischen Unternehmen 2008 und 2009 herausgegeben.

Folgende Schwerpunkte wurden in der Studie gesetzt:

Befolgung der Angabevorschriften hinsichtlich verbesserter Inhalte von Geschäftsberichten aus dem Companies Act 2006 durch die Unternehmen;

effektive Kommunikation und Darstellung der geforderten Inhalte; sowie

Bereiche, bei denen es zu Informationsredundanz in der narrativen Berichtserstattung kommt.

Die Studie hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen Informationen von gutem Standard liefer, wenn es um die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Verhältnis zu den Zielen der Geschäftsleitung und deren Strategien zur Erreichung dieser Ziele und um die Zurverfügungstellung von Kennziffern zur finanziellen Leistung geht. Es bleibt jedoch viel Raum für Verbesserungen in der Berichterstattung über Hauptrisiken, Trends und Faktoren, vertragliche und andere Vereinbarungen und nicht finanzielle Kennziffern. Folgende Dokumente stehen Ihnen in englischer Sprache zur Verfügung:

Studie zur narrativen Berichterstattung durch börsennotierte britischen Unternehmen: Hauptergebnisse (193 KB)

Studie zur narrativen Berichterstattung durch börsennotierte britischen Unternehmen: vollständiger Bericht (424 KB)

IFRS-Musterkonzernabschluss für 2009

28.10.2009

Wir haben die endgültige Fassung des IFRS-Musterkonzernabschluss von Deloitte für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2009 enden, eingestellt (vor einigen Wochen hatten wir eine vorläufige, noch unformatierte Fassung eingestellt).

In diesem Abschluss wird die Anwendung der Ausweis- und Angabevorschriften aus den IFRS durch ein Unternehmen, das die IFRS nicht zum ersten Mal anwendet, veranschaulicht. Der Abschluss enthält zusätzliche Angaben, die als best practice angesehen werden – v.a. auf Feldern, wo derartige Angaben in den veranschaulichenden Beispielen, die einem bestimmten Standard mitgegeben werden, enthalten sind. Den englischsprachigen Musterabschluss können Sie in zwei Fassungen herunterladen:

IFRS-Musterkonzernabschluss für 2009 (PDF-Version, 613 KB).

IFRS-Musterkonzernabschluss für 2009 (Word-Version, gezipped 684 KB).

Permanente Links für beide Publikationen finden Sie auf der Seite mit Musterkonzernabschlüssen auf iasplus.com. Wir sind ferner an der Erstellung einer deutschsprachigen Fassung der PDF-Version und hoffen, Ihnen diese Mitte November zur Verfügung stellen zu können.

Deloitte-Newsletter zu Bezugsrechten in spanischer Sprache

28.10.2009

Unsere kolumbianischen Kollegen haben die spanische Übersetzung eines IAS Plus Update-Newsletters veröffentlicht.

Unsere kolumbianischen Kollegen haben die spanische Übersetzung des nachfolgenden IAS Plus Update-Newsletters veröffentlicht:

Boletín de Actualización IAS Plus – Clasificación de las emisiones de derechos (19 KB) Spanische Fassung von: IAS Plus Update-Newsletter Oktober 2009 – Klassifizierung von Bezugsrechten (in englischer Sprache, 55 KB)

Unsere spanischsprachigen Veröffentlichungen finden Sie hier.

Mitschrift vom zweiten Tag der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Oktober

28.10.2009

IASB und US-amerikanischer FASB kommen vom 26. bis 28. Oktober zu einer gemeinsamen Sitzung in den Geschäftsräumen des FASB in Norwalk, Connecticut (USA), zusammen.

Die Übersetzung der vorläufigen und inoffiziellen Mitschrift, die Beobachter von Deloitte vom zweiten Tag der Sitzung angefertigt haben, finden Sie hier.

Heads Up-Newsletter zu Finanzinstrumenten

28.10.2009

Unsere US-amerikanischen Kollegen haben einen Heads Up-Newsletter mit dem Titel Ein aktueller Stand zum gemeinsamen Projekt von FASB und IASB zu Finanzinstrumenten veröffentlicht.

Dieser 20-seitige Newsletter vermittelt einen umfassenden Überblick über die Ansätze von FASB und IASB zur Änderungen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten, wie sie sich bei der Diskussion auf der gemeinsamen Boardsitzung am 26. Oktober 2009 widerspiegelten. Beide Boards erwarten, ihre jeweiligen neuen Standards zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten irgendwann im Jahr 2010 zu finalisieren. Sie können diese Ausgabe von Heads Up hierherunterladen (in englischer Sprache, 194 KB). Ein Ausschnitt aus dem Newsletter:

Die Änderungen, die von den beiden Boards ausgeführt wurden, lassen erahnen, dass Unternehmen sich bald auf radikale Änderungen hinsichtlich der Art und Weise vorbereiten müssen, wie sie für eine große Bandbreite an Finanzinstrumenten Rechnung legen; dazu zählen Anlagen in schuldrechtlichen und Beteiligungstiteln, Kredite, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Anlagen in strukturierte Finanzverträge sowie vom Unternehmen emittierte eigene Schuldverschreibungen. Auch wenn die Änderungen bei Unternehmen, die Finanzinstrumente in großem Ausmaß verwenden, die größten Auswirkungen haben werden – Banken, Versicherungsunternehmen und sonstige Unternehmen im Finanzdienstleistungssektor –, wird praktisch keine Branche unangetastet bleiben. Die Änderungen betreffen den Ansatz, die Klassifizierung und die Bewertung finanzieller Vermögenswerte und finanzieller Verbindlichkeiten, die Art und Weise, wie Wertberichtigungen von Krediten, Forderungen und sonstigen Finanzinstrumenten erfasst und bemessen werden, sowie die Art und Weise, wie sie die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen auf ihre derivativen und Sicherungsmaßnahmen anwenden.

Derzeit unterscheiden sich die Ansätze der zwei Boards in wesentlichen Punkten. So sind im vom FASB vorgeschlagenen Ansatz beispielsweise mehr Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert vorgesehen, als das nach den derzeitigen US-amerikanischen Rechnungslegungsgrundsätzen und den IFRS der Fall ist, wohingegen im vom IASB vorgeschlagenen Ansatz ein Modell gemischter Bewertungsmaßstäbe beibehalten wird, welches den derzeitigen Regelungen in US-GAAP und IFRS ähnlicher ist; allerdings werden andere Kriterien für eine Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten vorgeschrieben. Zudem unterscheiden sich die Ansätze beider Boards hinsichtlich der Erfassung und Bemessung von Kreditverlusten.

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