Viele Unternehmen achten jedoch weniger darauf,
was sich im Regelungsumfeld andernorts tut und was vielleicht viel
direktere Auswirkungen haben kann. So wird beispielsweise erwartet, dass
der britische Standardsetzer Accounting Standards Board bald einen
Entwurf herausgibt, der schon 2012 in Kraft treten kann, in dem von
Tochtergesellschaften im Vereinigten Königreich gefordert wird, ihre
Berichterstattung von britischen Rechnungslegungsstandards auf
IFRS-Grundlage umzustellen. Diese Umstellung könnte steuerliche, IT- und
andere Auswirkungen haben, und die geforderten Vergleichsperioden
könnten bereits 2011 beginnen. Damit Mandanten diese Entwicklungen
besser verstehen und sich darauf einstellen könne, haben unsere
US-amerikanischen Kollegen eine kurze Zusammenfassung veröffentlicht,
die den Titel trägt
IFRS: Änderungen im britischen Berichterstattungsumfeld.
In diesem Dokument werden die Hauptsachverhalte in Bezug auf die IFRS
und das britische Berichterstattungsumfeld erläutert; unter anderem
sind enthalten:

| Überblick über den Vorschlag des britischen Standardsetzers Accounting
Standards Board (ASB), britische Rechnungslegungsstandards durch
Standards auf IFRS-Grundlage zu ersetzen
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| Auswirkungen dieser Änderungen im britische Berichterstattungsumfeld
auf britische Töchter US-amerikanischer Unternehmen
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| Zeitliche Erwägungen in Bezug auf diese mögliche Änderung
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| Schritte, die amerikanische Unternehmen angesichts dieser
Entwicklungen unternehmen sollten
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Sie können sich das englischsprachige Dokument IFRS: Changes in the UK Statutory Reporting Environment — Potential Implications for US Companies
hier herunterladen (188 KB).