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Nachrichten

DRSC - Sitzung Image

Papiere für die Maisitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

17.05.2016

Der IFRS-Fachausschuss des DRSC wird am 23. und 24. Mai 2016 in Berlin tagen. Der größte Teil der Papiere für die Sitzung ist jetzt verfügbar; die fehlenden Papiere sollen in Kürze folgen.

Während seiner 49. Sitzung wird der Ausschuss folgende Themen besprechen (Tagesordnung im Vergleich zur ursprünglichen Ankündigung leicht gekürzt und umgestellt):

Die Papiere für die einzelnen Sitzungsteile finden Sie auf der Internetseite des DRSC.

FSB (FSR) Image

EDTF aufgelöst

17.05.2016

Der Finanzstabilitätsrat (FSR) hat bekanntgegeben, dass seine Arbeitsgruppe für verbesserte Angaben (Enhanced Disclosure Task Force, EDTF) ihre Arbeit abgeschlossen hat.

Die EDTF wurde im Mai 2012 vom FSR als Reaktion auf die globale Finanzmarktkrise eingerichtet und sollte sich der Verbesserung der Risikoangaben von Banken widmen. Im Oktober 2012 gab die EDTF einen Bericht heraus, in dem wesentliche Verbesserungen bei der Angabe von Risiken durch Banken empfohlen und sieben grundlegende Prinzipien für die Verbesserung von Risikoangaben identifiziert wurden. In drei Folgeberichten beurteilte die EDTF die Fortschritte, die die Banken gemessen an diesen Empfehlungen machten; der letzte Bericht wurde im Dezember 2015 herausgegeben. Der FSR ist jetzt der Meinung, dass eine weitere Beobachtung keine bedeutenden Verbesserungen mehr zeigen wird, und hat deshalb die Arbeitsgruppe offiziell aufgelöst.

Zur entsprechenden Presseerklärung auf der Internetseite des FSR gelangen Sie hier.

IASB - Sitzung Image

Zusammenfassung der Agendapapiere für die IASB-Sitzung diese Woche

16.05.2016

Der IASB wird vom 17. bis 19. Mai 2016 in seinen Räumen in London tagen. Wir haben deutschsprachige Zusammenfassungen der Agendapapiere für die Sitzung für Sie erstellt, die Ihnen gestatten, die Entscheidungsfindung des IASB besser zu verfolgen. Bei jedem Thema heben wir außerdem die wesentlichen Punkte hervor, die der IASB erörtern soll, sowie die Empfehlungen des Stabs.

Wiederum wird ein großer Teil der Sitzung der Agendakonsultation gewidmet sein, die über alle drei Tage hinweg mehr als sieben Stunden erörtert werden soll. Weitere große Themen auf der Tagesordnung sind Versicherungen/IFRS 9 und Finanzinstrumente mit Merkmalen von Eigenkapital (beide am Dienstagnachmittag) sowie das Rahmenkonzept (Mittwochmorgen). Die vollständige Tagesordnung sowie detailliertere Zusammenfassungen der Agendapapiere für die einzelnen Sitzungsteile finden Sie auf unserer Seite für Sitzungsmitschriften. Wir werden die Seite nach der Sitzung um die Entscheidungen und Diskussionen des Boards ergänzen.

ASAF - Sitzung Image

Zusammenfassung von der Sitzung des ASAF im April

13.05.2016

Der Stab des IASB hat eine Zusammenfassung der Erörterungen des beratenden Forums für Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Advisory Forum, ASAF) bei dessen Sitzung am 7. und 8. April 2016 veröffentlicht.

Die folgenden Themen wurden erörtert (die Nummern in Klammern verweisen auf die entsprechenden Absätze in der Zusammenfassung des IASB):

  • Rückmeldungen zur Agendakonsultation 2015 (1-10). Die ASAF-Mitglieder erörterten die eingegangenen Rückmeldungen zur Agendakonsultation und stimmten zu, dass genauer unterschieden werden müsse, was eine Änderung im Rahmen des jährlichen Änderungsprozesses sei und was eigenständig behandelt werden sollte. Einige sprachen von einer gewissen "Änderungsmüdigkeit" in ihren Rechtskreisen angesichts der hohen Anzahl von eng umrissenen Änderungen, die der IASB herausgibt. Darüber hinaus erörterten die Mitglieder die Überprüfung nach der Einführung von Standards und die entsprechende Ressourcenzuweisung des IASB. Auch die Anzahl der Forschungsprojekte war ein Thema.
  • Rahmenkonzept — Strategie und Bewertung (11-20). Die ASAF-Mitglieder erörterten die weitere Vorgehensweise im Projekt. Zur Sprache gebracht wurde unter anderem die Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital und die Frage, ob dieses Thema separat diskutiert werden sollte. Des Weiteren wurde ein EFRAG-Papier zu Bewertung im Rahmenkonzept diskutiert.
  • Preisregulierte Geschäftsvorfälle (21-37). Insbesondere ging es in diesem Sitzungsteil um die Frage, wie Leistung im Zusammenhang mit preisregulierten Geschäftsvorfällen zu definieren ist und wie Aktivitäten, die definierter Preisregulierung unterliegen, mit den Prinzipien von IFRS 15 und den Definitionen von Vermögenswerten und Schulden im neuen Rahmenkonzept in Einklang gebracht werden können.
  • Inflationsbilanzierung (38-40). Die ASAF-Mitglieder wurden mit Hilfe einer Präsentation von GLASS über die Auswirkungen von Inflation informiert, insbesondere über die Vorschrift in einigen Rechtskreisen, Dividenden auf Grundlage von einbehaltenen Gewinnen zu zahlen.
  • Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle (41-45). Der Stab des IASB informierte über den aktuellen Stand des Projekts und geplante weitere Erörterung. Die ASAF-Mitglieder äußerten sich insbesondere zur Vorgängermethode und der Stimmung in ihren Rechtskreisen.
  • Änderungen an IFRS 4: Anwendung von IFRS 9 gemeinsam mit IFRS 4 (46-52). Die ASAF-Mitglieder äußerten sich zu Entscheidungen von der Märzsitzung des IASB zu diesem Thema: Es ging um (1) die temporäre Ausnahme von der Anwendung von IFRS 9, (2) die Tatsache, dass diese nur für einige Unternehmen zur Verfügung stehen wird, und (3) und die Beurteilung auf Ebene der Berichtseinheit.
  • Anteilsbasierte Vergütung (53-65). Hier ging es insbesondere um die Frage, ob IFRS 2 selbst der Grund für die wahrgenommene Komplexität ist, und darum, warum es so viele Einreichungen zu diesem Standard gibt.
  • Laufende Projekte und Planung der Agenda (66-72). Die ASAF-Mitglieder wurden über den aktuellen Stand der Projekte des IASB unterrichtet. Hervorgehoben wurden die Angabeinitiative, Finanzinstrumente mit Merkmalen von Eigenkapital, Die Bilanzierung von dynamischem Risikomanagements und das Forschungsprogramm allgemein.

Die Zusammenfassung der Sitzung in englischer Sprache steht Ihnen auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.

IASB-Webcast Image

Siebtes Internetseminar zum neuen Standard zur Versicherungsbilanzierung

13.05.2016

Der IASB hat eine Reihe von Internetseminaren aufgenommen, die dem neuen Standard zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen gewidmet ist. Die Sendungen werden wöchentlich verfügbar gemacht und werden von dem IASB-Mitglied Darrel Scott moderiert. Die siebte Sendung wurde jetzt auf der Internetseite des IASB hochgeladen.

Die folgenden Themen werden im Laufe der Reihe erörtert:

Weiterführende Informationen sowie Folien zu allen Präsentationen finden Sie auf der Internetseite des IASB.

ACCA Image
Blatt - Nachhaltigkeit Image

ACCA-Bericht mit der Schlussfolgerung, dass die Fragmentierung der Nachhaltigkeitsberichterstattungslandschaft ihr Potenzial untergräbt

13.05.2016

Ein neuer Bericht von der globalen Vereinigung der Wirtschaftsprüfer (Association of Chartered Certified Accountants, ACCA) und dem Rat für Standards zu Umweltangaben (Climate Disclosure Standards Board, CDSB) enthält die Schlussfolgerung, dass trotz der Fortschritte, die in der Nachhaltigkeitsberichterstattung gemacht werden, und trotz ihrer zunehmenden Bedeutung die Fragmentierung der Berichterstattungslandschaft gegenwärtig dazu führt, dass sich die Bewegung "in der richtigen Richtung verlaufen hat".

Die Autorin des Berichts, die Gründungsdirektorin des CDSB und verantwortlich für die Arbeiten des CDSB zur Entwicklung eines Rahmenkonzepts für das Berichten umweltbezogener Informationen in gängigen Unternehmensberichten ist, untersucht die sich verändernde Landschaft der Nachhaltigkeitsberichterstattung, umreißt deren Bestandteile, erörtert aktuelle Herausforderungen und schlägt Möglichkeiten der Weiterentwicklung vor. Sie geht auch auf die Trends, Hebel und Treiber ein, die Einfluss auf die Berichterstattungslandschaft haben, und kommt zu dem Schluss, das neue und neu aufkommende Erwartungen in Bezug auf Unternehmensleistungen, neue Bewertungskriterien und die Maßstäbe, anhand derer Unternehmen bewertet werden, die traditionelle Rolle der Unternehmen und die Definition von Unternehmenserfolgen in Frage stellen.

Sie können sich den englischsprachigen Bericht direkt von der Internetseite von ACCA herunterladen.

Saudi-Arabien Image

Dritte Phase der IFRS-Überprüfung in Saudi-Arabien führt zu der Entscheidung, IFRS 9 unverändert zu übernehmen

13.05.2016

In Vorbereitung auf die IFRS-Übernahme in Saudi-Arabien die saudische Wirtschaftsprüfervereinigung (Saudi Organization for Certified Public Accountants, SOCPA) einen Plan für den Übergang IFRS bzw. auf "nationale Standards, die eng mit den IFRS konvergiert sind" verabschiedet. Im Einklang mit dem Übergangsplan hat die SOCPA jetzt 12 weitere IASB-Verlautbarungen (einschließlich der Finanzinstrumentestandards) und die entsprechenden Abschnitte des IFRS für KMU zwecks Übernahme überprüft.

Die SOCPA arbeitet derzeit mit den IFRS, die am 31. Dezember 2014 galten. Die Änderungen, die (wenn überhaupt) vorgenommen werden betreffen im allgemeinen Alternativen oder Wahlmöglichkeiten, die in den IASB-Standards gewährt werden, zusätzliche Angaben oder Änderungen, um spezifischen saudischen Gegebenheiten gerecht zu werden (bspw. Ersetzung aller Beispiele in IAS 41, die nicht der Scharia'a entsprechen (Schweinefleisch, Wein), durch passendere Beispiele (Rindfleisch, Oliven)). Nach Abschluss des gesamten Überprüfungsprojekts wird die IFRS-Stiftung das Ausmaß der Änderungen beurteilen, um den Status der IFRS-Übernahme in Saudi-Arabien zu bestimmen.

In der dritten Phase hat die SOCPA folgende Standards überprüft:

Gruppe nach ÜbergangsplanVerlautbarungÄnderungen?
Langfristige Vermögenswerte II IAS 40 Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien ja
IAS 36 Wertminderung von Vermögenswerten nein
IAS 41 Landwirtschaft ja
IFRS 5 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und aufgegebene Geschäftsbereiche nein
IFRS 13 Bemessung des beizulegenden Zeitwerts nein
Finanzinstrumente IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis ja
IFRS 7 Finanzinstrumente: Angaben ja
IFRS 9 Finanzinstrumente nein
IFRIC 2 Geschäftsanteile an Genossenschaften und ähnliche Instrumente nein
IFRIC 16 Absicherungen einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb nein
IFRIC 19 Tilgung finanzieller Verbindlichkeiten durch Eigenkapitalinstrumente nein
Erstmalige Anwendung IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards ja
Die Abschnitte des IFRS für KMU, die sich auf die in der dritten Phase überprüften Standards beziehen nein

Die neueste Ausgabe des von der SOCPA herausgegeben Newsletters مجلة المحاسبون ("Wirtschaftsprüferjournal") enthält eine detaillierte Darstellung aller Änderungen (S. 16-24, in englischer und arabischer Sprache). Sie können sich den Newsletter direkt von der Internetseite der SOCPA herunterladen.

IFRS-Stiftung Image

Zwei Treuhänderinnen der IFRS-Stiftung wiederberufen

12.05.2016

Die IFRS-Stiftung hat bekanntgegeben, dass Maria Helena Santana und Lynn Wood für eine zweite Amtszeit als Treuhänder der IFRS-Stiftung wiederberufen wurden. Die Wiederberufungen gelten für drei Jahre ab dem 1. Januar 2017.

Santana ist ehemalige Vorsitzende und Präsidentin der brasilianischen Wertpapier- und Börsenaufsicht Comissao de Valores Mobiliarios (CVM); Lynn ist ehemalige Vorsitzende des australischen Rats für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC).

Eine presseerklärung zu den Wiederberufungen finden Sie auf der Internetseite des IASB.

IPSASB Image

Erstes Forum für Standardsetzer im öffentlichen Sektor

12.05.2016

Am 15. und 16. März 2016 luden der US-amerikanische Governmental Accounting Standards Board (GASB) und der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) gemeinsam zu einem ersten Forum ein, bei dem sich die wesentlichen Standardsetzer für den öffentlichen Sektor aus der ganzen Welt austauschen und Ideen und problematische Sachverhalte erörtern konnten.

Bei dem Forum konnten die Teilnehmer die folgenden laufenden Projekte des IPSASB mit den Boardmitgliedern und dem Stab erörtern:

  • Sozialleistungen;
  • Erlöse;
  • Aufwendungen ohne Gegenleistung;
  • kulturelle Vermögenswerte;
  • infrastrukturelle Vermögenswerte;
  • Bewertung im öffentlichen Sektor; und
  • Leasingverhältnisse.

Des Weiteren wurden auch die folgenden Sachverhalte erörtert, die sich nicht im Arbeitsprogramm des IPSASB befinden:

  • “IPSAS light” (IPSAS für kleine und mittelgroße Unternehmen);
  • Steueraufwendungen;
  • Bilanzierung natürlicher Ressourcen;
  • Konsolidierung;
  • Maßzahlen für die Bemessung des finanziellen Erfolgs;
  • Berichterstattung über Dienstleistungserfolge; und
  • Umsetzungsfragen.

Nach dem Erfolg dieser ersten Veranstaltung beabsichtigt der IPSASB, ein zweites Forum anzubieten. Dieses soll am 3. und 4. Juli 2017 in Zürich stattfinden.

Auf der Internetseite des IPSASB finden Sie eine zusammenfassende Presseerklärung nebst einem kurzen Video zum ersten Forum.

IASB - Rede Image

Hoogervorst warnt vor den Fallen alternativer Profitkennzahlen

11.05.2016

Beim 39. Jahreskongress der European Accounting Association (EAA) sprach der IASB-Vorsitzende über die Konsequenzen der zunehmenden Verwendung von nicht auf Rechnungslegungsgrundsätzen basierenden Finanzkennzahlen.

Einleitend sprach Hoogervorst - dem Anlass entsprechend - zunächst über Möglichkeiten, wie sich die akademische Gemeinde in die Arbeit des IASB einbringen kann. Über verschiedene Beispiele kam er dabei auf die Erfolgsberichterstattung und alternative Profitkennzahlen und deren zunehmende Verbreitung.

In einem launigen Beispiel zog er die Schönheit und wiederum als Beispiel George Clooney heran: Es sei schwer Schönheit zu definieren, auch wenn jeder sie sofort erkenne. Ebenso schwer sei es, Erfolg zu definieren. Beim Erkennen des Erfolgs wich Hoogervorst dann allerdings von seinem Beispiel ab: Oft würde nicht erkannt, dass die als Profitkennzahlen verkauften Alternativen in krassem Gegensatz zu den auf Rechnungslegungsgrundsätzen basierenden Zahlen stünden. Und wenn es erkannt würde, sei es oft zu spät.

Hoogervorst gab sich allerdings selbstkritisch und erkannte an, dass auch der IASB hier zu handeln habe. So gebe es keine strengen Leitlinien dazu, wie Erfolg auszuweisen sei. Er schlug folgende Ansätze vor:

  • Der IASB sollte erwägen, mehr Zwischensummen in der Gewinn- und Verlustrechnung zu fordern.
  • Er müsste gegebenenfalls eine prinzipiendefinierte Definition des operativen Ergebnisses entwickeln.
  • Er müsste eventuell ins Auge fassen, Definitionen der am weitesten verbreiteten alternativen Profitkennzahlen zu erarbeiten.
  • Man könne nach besseren Lösungen für Posten der Gesamtergebnisrechnung suchen, die derzeit im sonstigen Gesamtergebnis geparkt werden.

Insgesamt kam er zu dem Schluss (wiederum auf die Schönheit anspielend), dass eine allumfassende Kennzahl immer noch die ehrlichste sei:

Im Endeffekt ist die Zahl, die am meisten zählt, die nicht korrigierte Gesamtsumme, in der alle Bestandteile des Einkommens zusammenkommen - die wiederkehrenden Posten genau wie die Ausnahmeposten, wie auch immer die definiert sein mögen. Keiner kann sagen, inwieweit vermeintlich außergewöhnliche Posten regelmäßig wiederkehren. Deshalb ist es wichtig, dass die Gesamtsumme so umfassend wie möglich ist und dass sie alles zeigt, auch die Warzen.

Das Thema der alternativen Profitkennzahlen ist kein neues für Hoogervorst. Im März 2015 mahnte er in Korea an, dass bei der Verwendung alternativer Profitkennzahlen "größere Disziplin" erforderlich sei.

Die Rede von Hoogervorst steht Ihnen auf der Internetseite des IASB zur Verfügung. Weitere Informationen zur Jahreskonferenz finden Sie auf der Internetseite der EAA.

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