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Nachrichten

IDW Image

IDW-Stellungnahme zum Entwurf ED/2015/11

05.02.2016

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat Stellung zum IASB-Entwurf genommen, mit dem die Bedenken hinsichtlich der unterschiedlichen Zeitpunkte des Inkrafttretens von IFRS 9 'Finanzinstrumente' und dem erwarteten neuen Standard zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen adressiert werden sollen.

Das IDW unterstützt beide vorgeschlagenen Ansätze - den Überlagerungsansatz und den Aufschubansatz -, da diese unterschiedliche Sachverhalte adressieren, die von der Art der Geschäftstätigkeit und der Konzernstruktur abhängen. Allerdings adressiere der Überlagerungsansatz nur die Bilanzierungsanomalien und sei daher nicht als Alternative zum Aufschubansatz anzusehen.

Im Hinblick den Aufschubansatz merkt das IDW an, dass zwar die Bestimmung der "vorherrschenden Geschäftstätigkeit" auf Ebene der Berichtseinheit eindeutig und unkompliziert sei, allerdings ergäben sich daraus auch "Härtefälle", denen man dadurch entgegentreten könne, dass zuerst eine Bestimmung auf Ebene der Berichtseinheit erfolgen müsse, dann aber im Zweifelsfall eine Bestimmung auf tieferer Ebene erlaubt sein solle.

Sie können sich die englischsprache Stellungnahme von der Internetseite des IASB herunterladen.

DRSC - Sitzung Image

Mitschnitt der Februarsitzung des HGB-Fachausschusses

05.02.2016

Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat am 4. Februar 2016 in Berlin getagt. Mitschnitte von den einzelnen Sitzungsteilen wurde jetzt zur Verfügung gestellt.

Der HGB-Fachausschuss hat während seiner 27. Sitzung folgende Themen besprochen:

  • DRÄS 7 – Änderungen an DRS 16
  • DRÄS 6 – DRS 20 Konzernlagebericht
  • Überarbeitung DRS 9 Anteilmäßige Konsolidierung

Die archivierten Mitschnitte finden Sie auf der Internetseite des DRSC.

IDW Image

IDW-Eingabe zur Änderung des Rechnungszinses für Pensionsrückstellungen

05.02.2016

Wie berichtet hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf zur Änderung des HGB verabschiedet und will diesen nun in den parlamentarischen Raum einbringen will. Im Zusammenhang damit hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) eine Eingabe an den Rechtsausschuss des Bundesstages gesendet.

Das IDW setzt sich als Reaktion auf den Kabinettsbeschluss dafür ein, die Durchschnittsberechnung nicht auf zehn Jahre, sondern auf 15 oder zumindest auf 12 Jahre auszudehnen. Nur so würden die Unternehmen nachhaltig entlastet. Hier sei schnelles Handeln erforderlich, da die Regelung für Geschäftsjahre gelten soll, die nach dem 31. Dezember 2015 enden, aber rückwirkend angewendet werden darf. Sie steht damit wahlweise auch für Abschlüsse für das Geschäftsjahr 2015 offen. Daher argumentiert das IDW, dass die Unternehmen zeitnah Sicherheit bräuchten. 

Sie können sich das Schreiben an den Rechtsausschuss direkt von der Internetseite des IDW herunterladen.

EFRAG - Sitzung Image

Tagesordnung für die nächste TEG-Sitzung

04.02.2016

Der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) von EFRAG wird am 24. und 25. Februar 2016 in Brüssel tagen.

Eine Tagesordnung für die Sitzung wurde jetzt zur Verfügung gestellt. Neben Diskussionen zu aktuellen fachlichen Themen (unter anderem IFRS 9, Angabeninitiative) soll auch der geplante neue Internetauftritt von EFRAG vorgestellt werden. Die vollständige Tagesordnung und die Möglichkeit zur Anmeldung als Beobachter finden Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

Europäische Union - neu Image

EU-Übernahme von IFRS 9 jetzt in der zweiten Jahreshälfte 2016 erwartet

04.02.2016

Die europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat einen aktualisierten Bericht zum Status der IFRS-Übernahme in der EU veröffentlicht, dem zu entnehmen ist, dass die Übernahme von IFRS 9 'Finanzinstrumente' jetzt in der zweiten jahreshälfte 2016 erwartet wird.

Zuvor war die Übernahme von IFRS 9 in der ersten Jahreshälfte erwartet worden. Die Änderung ergibt sich aus dem europäischen Übernahmeverfahren mit seinen Fristen und ist nicht primär inhaltlich bedingt.

Zugang zum aktualisierten Statusbericht haben Sie hier.

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IFAC-Bericht zu globaler Regulierung

04.02.2016

Der internationale Wirtschaftsprüferverband (International Federation of Accountants, IFAC) hat einen Bericht veröffentlicht, in dem politische Entscheidungsträger und Regierungne weltweit aufgefordert werden, zehn Prinzipien für einheitliche, hochwertige globale Regulierung zu befolgen, um das globale wirtschaftliche Wachstum zu unterstützen.

In dem Bericht wird gewarnt, dass zwar Geschäftstätigkeit und Finanzierung zunehmend global werden, wichtige Aspekte der Regulierung dies aber nicht tun. Im Gegenteil sei die Regulierung oft auf nationale Interessen ausgerichtet, was zu Barrieren führen und somit das inklusive, nachhaltige Wachstum behindern kann, was wiederum die globale Finanzstabilität gefährde. Es heißt im Bericht:

In den Jahren seit der Finanzmarktkrise hat der Umfang der Regulierung — und als Ergebnis die Arbeit, die in den Bereichen globale Investition, Finanzierung und Finanzberichterstattung notwendig ist — exponentiell zugenommen. Jüngere Reformen [...] verfolgen oft einen vorschreibenden Ansatz, bei dem es eher um detaillierte Prozeduren, Prozesse und Einhaltungsvorschriften geht als um Ergebnisse — was zum Teil dazu führt das nicht sachgerechte Lösungen einheitlich auf eine große Bandbreite von Unternehmen angewendet werden.

In den zehn Prinzipien für eine hochwertige Finanzregulierung wird aufgeführt, dass diese Regulierung evidenzbasiert, angemessen und ausreichend mit Ressourcen versehen sein sowie gemeinsam entwickelt und umgesetzt, aktiv beaufsichtigt, systematisch überprüft, mit einer klaren Zielsetzung versehen, und gezielt angesetzt und durchgesetzt werden muss, um die Sachverhalte adäquat zu adressieren.

Auf der Internetseite des IFAC finden Sie den Bericht From Crisis to Confidence: A Call for Consistent, High-Quality Global Regulation und eine entsprechende Presseerklärung.

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IPSASB veröffentlicht vorgeschlagene Änderungen an seinem kameralistischen Standard

04.02.2016

Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) hat zwecks öffentlicher Stellungnahme den Entwurf ED 61 'Änderungen der Rechnungslegung auf Grundlage der Kameralistik' herausgegeben.

Der kameralistische Standard des IPSASB Rechnungslegung auf Grundlage der Kameralistik (nicht nummeriert, Januar 2003) enthält Vorschriften für die Aufstellung und Darstellung eines Abschlussbestandteils über erhaltene und geleistete Zahlungen sowie damit einhergehende Angaben zu Bilanzierungsmethoden. Er enthält ferner Vorschläge für Angaben, die diesen Bericht über Kassenzahlungen unterstützten. Wesentliche Rolle des Standards in der Gesamtstrategie des IPSASB ist es, als Sprungbrett für die Übernahme der Standards auf Grundlage der dualen Rechnungslegung zu dienen.

Im Entwurf ED 61 wird vorgeschlagen, bestimmte Vorschriften zu überarbeiten und sie zukünftig zu vorgeschlagenen Angaben zu machen. Außerdem enthält der Entwurf vorgeschlagenen Änderungen, die sicherstellen sollen, dass die bestehenden Vorschriften und vorgeschlagenen Angaben besser im Einklang mit ihren Gegenstücken im Bereich der dualen Rechnungslegung stehen, sofern es keinen Grund gibt, von diesen als Ergebnis der Anwendung von Kameralistik abzuweichen.

Auf der Internetseite des IPSASB haben Sie Zugang zum Entwurf und zu einer entsprechenden Presseerklärung. Stellungnahmen werden bis zum 31. Juli 2016 erbeten.

EFRAG - Sitzung Image

Telefonkonferenz des EFRAG-Boards

04.02.2016

Der EFRAG-Board wird am 5. Februar 2016 eine Telefonkonferenz abhalten. Kernpunkt wird die endgültige Stellungnahme von EFRAG zum IASB-Entwurf ED/2015/11 'Anwendung von IFRS 9 'Finanzinstrumente' gemeinsam mit IFRS 4 'Versicherungsverträge' (Vorgeschlagene Änderungen an IFRS 4)' sein.

Die vollständige Tagesordnung, die Sitzungspapiere und die Möglichkeit zur Registrierung als Beobachter finden Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

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IDW-Stellungnahme zum IPSASB-Papier zur Bilanzierung von Sozialleistungen

04.02.2016

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat beim Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) eine Stellungnahme zu dessen Konsultationspapier zur Bilanzierung von Sozialleistungen eingereicht.

Das IDW lehnt den sog. "social contract approach" im Konsultationspapier des IPSASB ab, weil dieser der generationenübergreifenden Natur vieler Sozialleistungen nicht gerecht werde. Dagegen unterstützt das IDW den Vorschlag, die Übertragung der jüngsten Überlegungen des IASB im Entwurf ED/2013/7 Versicherungsverträge auf den öffentlichen Sektor zu erörtern, aber nur im Hinblick auf solche Sozialleistungen oder ggf. einzeln Komponenten davon, die in den wesentlichen Grundzügen vergleichbar mit Versicherungen im privaten Sektor sind. Bei allen anderen Verpflichtungen für Sozialleistungen sollten die jeweiligen Programme individuell betrachtet werden, um den Zeitpunkt des Entstehens einer Verpflichtung zu ermitteln.

Zur englischsprachigen Stellungnahme auf der Internetseite des IDW gelangen Sie hier.

IASB Image

IASB-Internetseite wieder verfügbar

03.02.2016

Die Internetseite des IASB, die aufgrund eines massiven Hardware-Ausfalls seines Internetdienstanbieters drei Tage nicht verfügbar war, ist wieder zugänglich.

Die eIFRs-Seite und der Webshop sind wieder vollständig verfügbar, und die Nachrichtenseite wurde wieder hergestellt, wenn auch vorläufig nur auf den Stand vom 19. Januar 2016. Sie soll in Kürze wieder vollständig zur Verfügung stehen.

Wir sind stolz, dass der IASB IAS Plus genutzt hat, um mit seinen Lesern zu kommunizieren, während seine eigene Internetseite nicht verfügbar war.

Eine Presseerklärung zur Wiederherstellung der Seite finden Sie hier.

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