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Nachrichten

IASB wird Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 15 erörtern

20.04.2015

In Vorbereitung für die IASB-Sitzung nächste Woche ist heute ein Agendapapier zur Verfügung gestellt worden, in dem der Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 15 hinterfragt und der IASB gefragt wird, ob er den Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 15 'Erlöse aus Verträgen mit Kunden' vor dem Hintergrund der Sachverhalte, die im Rahmen der Erörterungen der Beratungsgruppe zum Übergang in Bezug auf Erlöserfassung aufgekommen sind, und angesichts der vorläufigen Entscheidung des FASB in Bezug auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens aufschieben möchte

In dem Arbeitspapier spricht der Stab des IASB folgende Empfehlungen aus:

Wir empfehlen, dass der IASB den Zeitpunkt des Inkrafttretens um ein Jahr auf den 1. Januar 2018 verschiebt. Es wäre einem Unternehmen weiterhin gestattet, die Vorschriften auf Jahresabschlüsse vor diesem Zeitpunkt anzuwenden.

Wenn der IASB eine Verschiebung des Zeitpunkt des Inkrafttretens empfiehlt, empfehlen wir, die vorgeschlagene Verschiebung als eigenen eng umrissenen Entwurf zu veröffentlichen. Dieser Entwurf würde eine Kommentierungsfrist von nicht weniger als 30 Tagen beinhalten, was eine Finalisierung der Erörterungen des IASB in diesem Zusammenhang bei der IASB-Sitzung im Juli 2015 gestatten würde.

Im Mai 2014haben der IASB und der US-amerikanische Standardsetzer FASB konvergierte Standards zur Erlöserfassung herausgegeben und auch abgestimmte Zeitpunkte des Inkrafttretens vereinbart. Im April 2015 entschied der FASB jedoch vorläufig, den Zeitpunkt des Inkrafttretens seines mit IFRS 15 konvergierten Erlöserfassungsstandards um ein Jahr aufzuschieben. Der Stab des IASB fragt nun den Board, ob er dieser Entscheidung vor dem Hintergrund der Sachverhalte, die im Rahmen der Erörterungen der Beratungsgruppe zum Übergang in Bezug auf Erlöserfassung aufgekommen sind, der beabsichtigten Klarstellungen und zwecks Erhaltung der Konvergenz folgen will.

Zugang zum englischsprachigen Agendapapier haben Sie auf der Internetseite des IASB. Es bietet einen Überblick über die Empfehlungen des Stabs, eine Zusammenfassung der bisherigen Entwicklungen, eine Erläuterung der vorläufigen Entscheidung des FASB und eine Zusammenfassung der bisher beim IASB eingegangenen Rückmeldungen.

Mitschnitte von der Aprilsitzung des HGB-Fachausschusses des DRSC

20.04.2015

Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat am 16. April 2015 in Berlin getagt. Von den einzelnen Sitzungsteilen wurden jetzt Mitschnitte zur Verfügung gestellt.

Der HGB-Fachausschuss hat während seiner 22. Sitzung das folgende Thema besprochen:

  • Immaterielle Vermögensgegenstände im Konzernabschluss

Die entsprechenden Mitschitte (zwei Abschnitte) finden sie hier auf der Internetseite des DRSC.

Tagesordnung für die Aprilsitzung des IASB

17.04.2015

Der IASB wird vom 27. bis 29. April 2015 in seinen Räumen in London tagen. Es werden die Themen Bemessung des beizulegenden Zeitwerts, Erlöserfassung, IFRS-Umsetzungsfragen, Angabeninitiative und Inflation erörtert werden.

Die genaue Tagesordnung für die Sitzung mit Datum 17. April 2015 finden Sie hier. Sollten sich Änderungen an der Tagesordnung ergeben, werden wir sie dort nachpflegen und Sie bei größeren Änderungen in einer separaten Nachricht informieren. Übersetzungen von Mitschriften werden wir ebenfalls dort zur Verfügung stellen.

IASB-Vorsitzender spricht über die Motivation der Arbeit des IASB

16.04.2015

Im Rahmen der derzeit in Toronto stattfindenden Sitzung der Treuhänder der IFRS-Stiftung hat der IASB-Vorsitzende Hans Hoogervorst eine Beschreibung der Mission der IFRS-Stiftung und des IASB vorgestellt, in der nicht nur erläutert wird, was der IASB tut, sondern auch warum.

Hoogervorst fasste die Mission wie folgt kurz zusammen:

Unser Auftrag ist es, IFRS zu entwickeln, die den Finanzmärkten weltweit Transparenz, Rechenschaft und Wirksamkeit bringen. Unsere Arbeit dient dem öffentlichen Interesse, indem wir Vertrauen, Wachstum und langfristige Finanzstabilität in der Weltwirtschaft fördern.

Hoogervorst erläuterte dann, dass Transparenz dadurch erreicht werden solle, dass die Qualität und die internationale Vergleichbarkeit von Finanzinformationen verbessert werden. Rechenschaft würde dadurch erleichtert, dass die Lücke zwischen den Informationen, die Kapitalgebern zu Verfügung stehen, und den Informationen, die denjenigen Leute haben, denen das Geld anvertraut wird verringert wird. Und die Wirksamkeit der Wirtschaft würde dadurch gefördert, dass Anlegern geholfen wird, Chancen und Risiken in Bezug auf Investitionen weltweit zu identifizieren. Diese drei Aspekte zusammen würden den Beitrag der IFRS zum öffentlichen Gut ausmachen.

Wie immer sprach Hoogervorst auch über die Übernahme der IFRS weltweit. Einer seiner Punkte bestand darin, Kanada den Respekt dafür zu zollen, dass das Land, das enge Beziehungen zu den Vereinigten Staaten pflegt, die IFRS übernommen habe, obwohl es "keinen weiteren Durchbruch für IFRS in den Vereinigten Staaten" gegeben habe. Er warnte im Gegenteil davor, das, was bisher an Konvergenz erzielt worden sei, aufzugeben. Beim Thema Erlöserfassung hielt er fest:

IFRS 15 fertigzustellen halt mehr als zehn Jahre harter Arbeit beider Boards, drei öffentliche  Konsultationsrunden, tausende Sitzungsstunden und unzählige Einbindungsveranstaltungen erfordert. Der perfekte Rechnungslegungsstandard existiert nicht. Ein endloser Bastelprozess wird uns sicher nicht näher an Perfektion heranbringen.

Das Manuskript der Rede von Hoogervorst in englischer Sprache finden Sie auf der Internetseite des IASB.

Aufzeichung der Anhörung des neuen EFRAG-Präsidenten

16.04.2015

Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments (ECON) hat eine Aufzeichnung der Anhörung von Dr. Wolf Klinz zur Verfügung gestellt, der kürzlich von der EU-Kommission als Präsident des neuen Boards der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) nominiert wurde.

In seinen einführenden Anmerkungen betonte Klinz, dass der Übergang auf die IFRS in der EU im Jahr 2005 die absolut richtige Entscheidung gewesen sei. Allerdings hielt er auch fest, dass er für EFRAG künftig eine aktiviere Rolle sieht. Seiner Meinung nach sei EFRAG bisher in erster Linie der Botschafter des IASB in Brüssel gewesen; nun sei es Zeit, dass EFRAG der Botschafter der EU beim IASB werde. Seine einführenden Anmerkungen beschloss Klinz mit fünf Zielen, die er für EFRAG unter seiner Führung sieht:

  • EFRAG sollte unbestritten die europäische Stimme in Bezug auf Rechnungslegungsstandardsetzung werden.
  • EFRAG müsse daran arbeiten, maximalen Konsens in der EU zu erzielen.
  • EFRAG müsse dabei helfen, sicherzustellen, dass Vorsicht und die den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Abbildung Aspekte der Rechnungslegung bleiben.
  • EFRAG muss das EU-Parlament in die Debatte um Rechnungslegung durch regelmäßigen Austausch einbinden.
  • EFRAG muss sich der Tatsache bewusst werden, dass die Gruppe nicht nur eine fachliche, sondern auch eine politische Rolle spielt.

Nach der Anhörung stimmte ECON fast einstimmig für die Berufung von Klinz.

Leitfaden zu Finanzinstrumentestandards 2015 jetzt verfügbar

16.04.2015

Die IFRS-Stiftung hat angekündigt, dass der Finanzinstrumenteleitfaden 2015 jetzt verfügbar ist. Der Leitfaden bietet - ausführlich annotiert und mit Querverweisen versehen - den vollständigen Text der Standards zu Finanzinstrumenten, die der IASB herausgegeben hat.

Der Leitfaden umfasst zwei Bände:

  • Band 1 ist ein Leitfaden zu IAS 39 und den anderen Finanzinstrumentestandards, da er davon ausgeht, dass neue Standards nicht vorzeitig angewendet werden.
  • Band 2 ist ein Leitfaden zu IFRS 9 und den anderen Finanzinstrumentestandards und geht von vorzeitiger Anwendung aus.

Er kann für £58 plus Versandkosten erworben werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

Zusammenfassung der Rückmeldungen zum Diskussionspapier zu separaten Abschlüssen

16.04.2015

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine Zusammenfassung der Rückmeldungen zum Papier 'Separate Abschlüsse' veröffentlicht.

Die Zusammenfassung der Rückmeldungen in englischer Sprache steht Ihnen auf der Internetseite von EFRAG zur Verfügung.

Zusammenfassung der Sitzung des Erstellerforums im März 2015

16.04.2015

Der IASB stellt auf seiner Internetseite eine Zusammenfassung und Aufzeichnungen von der Sitzung des Globalen Forums der Ersteller (Global Preparers Forum, GPF) am 5. März 2015 zur Verfügung.

Bei der Sitzung wurden die folgenden Themen erörtert:

  • Aktuelles zum Arbeitsprogramm des IASB. Einer der Punkte, den die GPF-Mitglieder betonten, war Konvergenz. Sie hinterfragten, in wieweit IASB und FASB beim Projekt zu Leasingverhältnissen tatsächlich Konvergenz erzielt haben. Außerdem gaben sie der Überzeugung Ausdruck, dass es nicht hilfreich sei, im Zusammenhang mit IFRS 15 von Konvergenz zu sprechen, wenn die Worte in den IFRS nachher anders sein würden als die in US-GAAP, was dazu führen kann, dass die Ergebnisse der Bilanzierung auch unterschiedlich sind.
  • Aktuelles zum Arbeitsprogramm des Interpretations Committee. Die folgenden Projekte wurden näher erörtert:
    • IAS 2/IAS 38: Akkretion von Zinsen auf Vorauszahlungen bei langfristigen Lieferverträgen
    • IAS 16: Bilanzierung von Gewinnen und Kosten aus dem Testen einer Sachanlage
    • IAS 12: Bewertung von gegenwärtigen Steueransprüchen und -schulden bei einer unsicheren Steuerposition
  • Agendakonsultation 2015. Die Mitglieder äußerten sich im Wesentlichen zur strategischen Ausrichtung der Agendakonsultation und schlugen vor, dass der IASB jetzt mehr Zeit auf die Pflege bestehender Standards verwenden sollte. Sie nahmen auch zur Priorisierung einzelner Projekte Stellung. Konvergenz wurde auch noch einmal als Thema gestreift: Die Mitglieder waren der Meinung, dass Konvergenz nicht als Thema in der Agendakonsultation aufgenommen werden sollte - Konvergenz sei ein Versuch gewesen, aber gescheitert.
  • Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle. Der Stab des IASB informierte über den aktuellen Stand des Forschungsprojekts zu Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Kontrolle. Einige GPF-Mitglieder äußerten sich um Umfang des Projekts.
  • Bilanzierung von Ertragsteuern. Zweck dieses Sitzungsabschnitts war, zu verstehen, wie und in welchem Ausmaß Ertragsteuerinformationen innerhalb der Unternehmen verwendet werden, bestehende Praxisprobleme bei der gegenwärtigen Ertragsteuerbilanzierung zu identifizieren und ein Gefühl dafür zu bekommen, in welcher Richtung Verbesserungen des Standards zur Bilanzierung von Ertragsteuern liegen könnten.
  • Überprüfung von IAS 8 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Änderungen von Schätzungen und Fehler. Den Mitgliedern des GPF wurden die Ergebnisse einer Erstellerumfrage vorgestellt, die der OIC im Dezember 2014 angestoßen hat. Dabei wurden sie gefragt, ob diese Ergebnisse im Einklang mit ihren eigenen Erfahrungen stehen. Die meisten Mitglieder stimmten den Ergebnissen der Umfrage zu.
  • Abzinsungssätze. Der Stab des IASB informierte über den aktuellen Stand des Forschungsprojekts zu Abzinsungssätzen. Die Mitglieder des GPF sprachen sich zwar dafür aus, Abzinsungssätze zu erforschen, waren aber für eine mittlere Priorität bei diesem Projekt. Sie hielten auch fest, dass jegliche Standardsetzung in diesem Fall projektübergreifend erfolgen sollte, um flickwerkartige Änderungen an einzelnen Standards zu verschiedenen Zeitpunkten zu vermeiden.
  • Anteilsbasierte Vergütung. Der Stab des IASB informierte über den aktuellen Stand des Forschungsprojekts zu anteilsbasierter Vergütung. Ziel des Projektes ist es, die am weitesten verbreiteten Komplexitätsursachen in IFRS 2 zu identifizieren. Die Mitglieder stimmten zu, dass es einige Komplexitätsbereiche in IFRS 2 gibt, sie hielten allerdings auch fest, dass der Standard, der 2004 herausgegeben wurde, seinen Hauptzweck erreicht hat. Sie sprachen sich dafür aus, dem Projekt mittlere bis niedrige Priorität einzuräumen.
  • Erfolgsberichterstattung. Der Stab des IASB informierte über den aktuellen Stand des Forschungsprojekts zur Erfolgsberichterstattung, das im Juli 2014 der Agenda des IASB hinzugefügt wurde. Obwohl das Projekt die Bezeichnung Erfolgsberichterstattung trägt, wird es unvermeidbar sein, dass die Darstellung der Vermögens- und Finanzlage als Teil des Projekts mit berücksichtigt wird. Der Stab betonte, dass der IASB aus den Konsultationen lernen würde, die im früheren Projekt zu diesem Thema durchgeführt wurden, und dass er die Fehler, die damals gemacht wurden, vermeiden würde. Die GPF-Mitglieder äußerten gewisse Zweifel, und der Stab versprach noch einmal, dass der IASB das Projekt sehr vorsichtig entwickeln werde. Das Forum war sich nicht einig, welche Priorität diesem Projekt eingeräumt werden soll.

Auf der Internetseite des IASB finden Sie die Zusammenfassung der Sitzung und Mitschnitte von den einzelnen Sitzungsabschnitten.

Zusammenfassung der Rückmeldungen zu EFRAGs Stellungnahmeentwurf zu den Änderungen an IFRS 2

16.04.2015

Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine Zusammenfassung der Rückmeldungen zu ihrem im Dezember 2014 herausgegebenen Stellungnahmeentwurf zu den Vorschlägen des IASB in Bezug auf Änderungen an IFRS 2 herausgegeben.

Am 25. November 2014 hatte der IASB einen Entwurf veröffentlicht, der der Klarstellung der Klassifizierung und Bewertung von Geschäftsvorfällen mit anteilsbasierter Vergütung galt. EFRAG hatte daraufhin am 16. Dezember 2014 einen Stellungnahmeentwurf veröffentlicht, dem am 2. April 2015 die endgültige Stellungnahme folgte. In der Stellungnahme stimmte EFRAG allgemein der Analyse der Sachverhalte durch den IASB zu und unterstützte die vorgeschlagenen Änderungen, wenngleich einige Verbesserungsvorschläge für die Formulierung gemacht wurden. Allerdings zeigte sich EFRAG generell besorgt, dass die Einzeladressierung von mehr und mehr spezifischen Bedingungen verschiedener anteilsbasierter Vergütungspläne zu immer komplexeren Vorschriften in IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung führe.

In dem jetzt veröffentlichten Bericht werden die auf den Stellungnahmeentwurf eingegangenen Rückmeldungen nach Themen gruppiert und der endgültigen Äußerung von EFRAG und einer Begründung für diese gegenübergestellt. Sie können sich den englischsprachigen Bericht direkt von der Internetseite von EFRAG herunterladen.

Deloitte gibt neues e-Learning-Modul zu IFRS 15 heraus

15.04.2015

Die Global Audit Learning Group von Deloitte hat ein neues e-Learning-Modul zu IFRS 15 herausgegeben. Dieses Modul ergänzt den bereits umfassenden Katalog von e-Learning-Materialien zu IFRS, die von Deloitte kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Jedes Modul umfasst Informationen zum Hintergrund, Anwendungsbereich und den Prinzipien jeder Verlautbarung und bietet praktische Einblicke in deren Anwendung. Das Modul zu IFRS 15 deckt die Vorschriften in IFRS 15 mit Schwerpunkt auf den Prinzipien für die Erfassung von Erlösen aus veräußerten Gütern, Dienstleistungen, Lizenzen, Gebühren und jeglichen variablen Gegenleistungen oder Vertragsänderungen ab. Lietlinien werden dazu zur Verfügung gestellt, wie diese Prinzipien anhand der fünfschrittigen Erlöserfassungsmodells anzuwenden sind.

Die e-Learning-Module stehen kostenfrei zur Verfügung und können frei verwendet und weitergegeben werden, solange die Originalform nicht verändert wird und unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen zum Schutz des geistigen Eigentums von Deloitte.

Zum gesamten IFRS-e-Learning-Angebot von Deloitte gelangen Sie hier. Auf IAS Plus bieten wir Ihnen auf einer eigenen Seite eine Übersicht aller verfügbaren Module, die Sie von dort aus direkt ansteuern können.

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