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Immaterielle Vermögenswerte

Hintergrund

Der IASB erwog 2007 einen Vorschlag, der für ihn vom australischen Stnadradsetzer Australian Accounting Standards Board (AASB) erarbeitet worden war und der auf ein umfassendes Projekt abzielte, das sich auf Sachverhalte bezog, die mit immateriellen Vermögenswerten zusammenhängen. Der IASB nahm seinerzeit das Projekt nicht auf seine Agenda, da er nicht über genügend Ressourcen verfügte.

Der IASB hatte zuvor auch an einem Forschungsprojekt zu Rohstoffindustrien teilgenommen, das von einem gemeinsamen Forschungsteam der nationalen Standardsetzer von Australien, Kanada, Norwegen und Südafrika betrieben wurde. Viele Anwender hatten angeregt, dass der IASB Rohstoffindustrien im Rahmen des größeren Kontextes von immateriellen Vermögenswerten und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erwägen solle.

Das umfassende Projekt zu immateriellen Vermögenswerten wurde als Reaktion auf die Ergebnisse der Agendakonsultation 2011 auf die Forschungsagenda des IASB genommen. Es zielt darauf aub, einzuschätzen, ob es möglich ist, einen Satz vor Rechnungslegungsvorschriften für investigative, exploratorische und erschließungsbezogene Aktivitäten für eine Bandbreite von Geschäftsvorfällen in diesem Bereich zu entwickeln.

 

Derzeitiger Status des Projekts

Im Dezember 2012 nahm der IASB das Projekt als Reaktion auf die Ergebnisse der Agendakonsultation 2011 offiziell in sein Arbeitsprogramm als Forschungsprojekt wieder auf.

 

Projektmeilensteine

DatumEntwicklungAnmerkungen
31 Oktober 2008 Erstmalige Bilanzierung selbsterzeugter immateriellen Vermögenswerte vom australischen Standardsetzer Australian Accounting Standards Board (AASB) mit Unterstützung der Nationalen Standardsetzer (NSS) veröffentlicht
Ende der Kommentierungsfrist: 15. Mai 2009
Dezember 2012 als Forschungsprojekt erneut auf die Agenda des IASB genommen vor einer Agendaentscheidung würde ein Diskussionspapier veröffentlicht

 

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