Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.

Gestufte Berichterstattung

Diese Seite enthält eine Zusammenstellung von Informationen zu der Frage, wie der IASB und verschiedene Rechtskreise mit den Rechnungslegungsbedürfnissen von und -anforderungen an verschiedene Arten von Unternehmen umgehen: börsennotierte, nicht börsennotierte, nicht gewinnorientierte und Unternehmen des öffentlichen Sektors.

 

Zugehörige Nachrichten

  • AICPA veröffentlicht Rahmenkonzept für die Rechnungslegung durch KMU

  • 11.06.2013

  • Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institute of Certified Public Accountants, AICPA) hat ein Rahmenkonzept für die Berichterstattung durch nach US-GAAP nicht berichtspflichtige Unternehmens herausgegeben, das den Namen Financial Reporting Framework for Small and Medium-sized Entities (FRF for SMEs) trägt. Das Rahmenkonzept stellt eine weitere Alternative für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) dar, die nicht verpflichtet sind, Abschlüsse im Einklang mit den US-GAAP zu erstellen.

  • FASB stimmt drei Vorschlägen des PCC zu

  • 10.06.2013

  • Der US-amerikanische Standradsetzer FASB hat drei vom Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) vorgelegten Vorschlägen zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen zugestimmt.

  • Neuseeland gibt neue Standards für Unternehmen des öffentlichen Sektors auf Grundlage der IPSAS heraus

  • 23.05.2013

  • Der neuseeländische Rechnungslegungsrats (External Reporting Board, XRB) und der neuseeländische Standardsetzer New Zealand Accounting Standards Board (NZASB) haben ein Paket von neuen Verlautbarungen herausgegeben, das für nach neuseeländischem Recht definierte "Unternehmen öffentlichen Nutzens" (public benefit entities, PBE), also im Wesentlichen gemmeinnützige Unternehmen, ab dem 1. Juli 2014 gilt. Die neuen Standards basieren im Wesentlichen auf den Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS) basieren

  • PCC schlägt Alternativen zu US-GAAP für nicht börsennotierte Unternehmen vor

  • 08.05.2013

  • Der US-amerikanische Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) hat erste konkrete Vorschläge zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen gemacht, die jetzt dem FASB vorgelegt werden, der dann entscheiden muss, ob sie zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben werden sollen.

  • Dänemark ersetzt bestehende Rechnungslegungsstandards für KMU mit einem einzigen Standard

  • 22.04.2013

  • Um die Rechnungslegung durch kleine und mittelgroße Unternehmen zu modernisieren und um zur Erstellung informativer und relevanter Abschlüsse zu motivieren, hat der Rechnungslegungsfachausschuss des FSR – Danske Revisor einen neuen Rechnungslegungsstandard herausgegeben, mit dem die bisherigen Leitlinien ersetzt werden, die über verschiedene Standards verteilt waren.

  • FASB lädt zu Stellungnahmen zum vorgeschlagenen Rahmenkonzept für die Entscheidungsfindung in Bezug auf Rechnungslegungsstandards für nicht börsennotierte Unternehmen

  • 16.04.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB und der Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) haben eine Einladung zur Stellungnahme zu dem Rahmenkonzept veröffentlicht, das bei der Entscheidungsfindung für nicht börsennotierte Unternehmen helfen soll. Ziel der Einladung zur Stellungnahme ist es, dem FASB und dem PCC dabei zu helfen, ein Rahmenkonzept zu entwickeln, mit dessen Hilfe bestimmt werden kann, ob und unter welchen Umständen alternative Ansatz-, Bewertungs-, Angabe-, Darstellungs-, Inkraftsetzungs- oder Übergangsvorschriften für nicht börsennotierte Unternehmen, die nach US-GAAP berichten, zur Verfügung gestellt werden sollen.

  • MASB veröffentlicht Vorschläge zur Anwendung des IFRS für KMU durch nicht börsennotierte Unternehmen

  • 02.03.2013

  • Der malaysische Standardsetzer (Malaysian Accounting Standards Board, MASB) hat einen Fahrplan veröffentlicht, in dem ein neues Rahmenkonzept für die Finanzberichterstattung durch nicht börsennotierte Unternehmen umrissen wird. Nach diesem Fahrplan sollen nicht börsennotierte Unternehmen künftig den Financial Reporting Standards for Small and Medium-sized Entities (FRS for SMEs) anwenden. Dieser wird praktisch dem IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU) entsprechen, der im Juli 2009 vom IASB herausgegeben wurde. Der FRS for SMEs soll im ersten Halbjahr 2013 veröffentlicht werden und mit dem 1. Januar 2016 in Kraft treten.

  • Verschiebung der IFRS-Übernahme in Kolumbien bestätigt

  • 04.01.2013

  • Im September 2012 hatte die kolumbianische Regierung angekündigt, dass als Reaktion auf viele Einreichungen, in denen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der International Financial Reporting Standards (IFRS) geltend gemacht wurden, die verpflichtende IFRS-Anwendung von 2014 auf 2015 verschoben werden soll. Diese Verschiebung wurde jetzt per Veröffentlichung eines entsprechenden Dekrets im Offiziellen Anzeiger bestätigt.

  • Gesetz zur Umsetzung der Micro-Richtlinie in Kraft getreten

  • 31.12.2012

  • Das Gesetz zur Umsetzung der sogenannten Micro-Richtlinie 2012/6/EU über Erleichterungen der Rechnungslegung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) wurde am 27. Dezember 2012 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und ist somit am 28. Dezember 2012 in Kraft getreten.

  • Bundestag verabschiedet Gesetz zur Umsetzung der Micro-Richtlinie

  • 03.12.2012

  • Der Bundestag hat am 29. November 2012 das Gesetz zur Umsetzung der sogenannten Micro-Richtlinie 2012/6/EU über Erleichterungen der Rechnungslegung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) verabschiedet, das seit dem 1. August 2012 als Referentenentwurf vorlag und das am 19. September vom Bundeskabinett verabschiedet wurde.

  • Neuseeland gibt drittes Paket von Entwürfen für sein gestuftes Berichterstattungssystem heraus

  • 03.12.2012

  • Der neuseeländische Rechnungslegungsrat (External Reporting Board, XRB) und der neuseeländische Standardsetzer New Zealand Accounting Standards Board (NZASB) haben ein drittes Paket von Entwürfen herausgegeben, die darauf abzielen, das überarbeitete Rahmenkonzept neuseeländischer Rechnungslegung umzusetzen Dieses Paket von Vorschlägen würde zur optionalen Verwendung eines vereinfachten Satzes von Rechnungslegungsstandards für nicht gewinnorientierte Unternehmen auf der Grundlage abgegrenzter Rechnungslegung (im Zusammenhang mit einer vorgeschlagenen Übernahme der IPSAS) oder Rechnungslegung auf Einnahmen- und Ausgabenbasis führen, was von der Einhaltung bestimmter Kriterien abhinge.

  • Neues Rechnungslegungsrecht in der Schweiz tritt am 1. Januar 2013 in Kraft

  • 27.11.2012

  • Der Bundesrat hat am vergangenen Mittwoch das Datum des Inkrafttretens 1. Januar 2013 für die entsprechende Änderung des Obligationenrechts und die erforderlichen Ausführungsbestimmungen beschlossen. Mit den Änderungen wird in der Schweiz ein gestuftes Berichterstattungssystem eingeführt, das sich an der wirtschaftlichen Bedeutung des Unternehmens orientiert. Außerdem wurde festgelegt, welche Berichterstattungsstandards in der Schweiz zulässig sind.

  • Großbritannien setzt überarbeitetes gestuftes Berichterstattungssystem um

  • 23.11.2012

  • Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) hat zwei neue Standards herausgegeben, mit denen ein überarbeitetes gestuftes Berichterstattungssystem für britische Unternehmen umgesetzt wird. Mit dem neuen System wird ein System der reduzierten Angaben für die separaten Abschlüsse von Tochterunternehmen und oberste Mutterunternehmen eingeführt.

  • Neuseeland finalisiert gestuftes Berichterstattungssystem für gewinnorientierte Unternehmen

  • 16.11.2012

  • Der neuseeländische Rechnungslegungsrats (External Reporting Board, XRB) und der neuseeländische Standardsetzer New Zealand Accounting Standards Board (NZASB) haben ein Paket von Standards für gewinnorientierte Unternehmen herausgegeben, die den ersten Schritt der Umsetzung des neuen Rechnungslegungsrahmenkonzepts für Neuseeland darstellen. Mit dem Paket wird ein mehrstufiges Berichtssystem für gewinnorientierte Unternehmen eingeführt, das die vollständig mit den IFRS im Einklang stehenden NZ IFRS, ein System der reduzierten Angaben (Reduced Disclosure Requirements, RDR) zu den vollen NZ IFRS (NZ RDR), bestehende Vorschriften zur gestuften Berichterstattung und alte neuseeländische Rechnungslegungsgrundsätze umfasst.

  • Malaysia setzt die Debatte zur Berichterstattung durch nicht börsennotierte Unternehmen fort

  • 26.10.2012

  • Der malaysische Standardsetzer (Malaysian Accounting Standards Board, MASB) hat eine Zusammenfassung seines Stabs zu den gegenwärtigen Überlegungen hinsichtlich der künftigen Berichterstattung durch nicht börsennotierte Unternehmen in Malaysia veröffentlicht. In der Zusammenfassung, die keine offizielle Verlautbarung des MASB darstellt, werden die bisherigen Überlegungen des MASB hinsichtlich des sachgerechten Berichterstattungsrahmens für nicht börsennotierte Unternehmen sowie die Möglichkeiten umrissen, die es für das weitere Vorgehen gibt.

  • FRC gibt Entwurf zur Änderung von FRED 48 heraus

  • 03.10.2012

  • Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) hat einen Entwurf begrenzter Änderungen am Entwurf zur Finanzberichterstattung (Financial Reporting Exposure Draft, FRED) Nr. 48 'Der im Vereinigten Königreich und der Republik Irland anzuwendende Finanzberichterstattungsstandard' (Entwurf eines künftigen Standards FRS 102) veröffentlicht. Die begrenzten Änderungen betreffen 1) leistungsorientierte Pensionspläne mehrerer Arbeitgeber und 2) Zedenten von Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen.

  • IFRS-Übernahme in Kolumbien auf 2015 verschoben

  • 28.09.2012

  • Als Reaktion auf viele Einreichungen, in denen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der International Financial Reporting Standards (IFRS) geltend gemacht wurden, hat sich die kolumbianische Regierung entschlossen, die verpflichtende IFRS-Anwendung von 2014 auf 2015 zu verschieben. Die verpflichtende Anwendung des IFRS für KMU wurde auf 2016 verschoben. Die Regierung bleibt jedoch bei ihrer Ansicht, dass die IFRS-Übernahme von äußerster Wichtigkeit für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes ist und sobald wie möglich erreicht werden sollte.

  • Bundeskabinett verabschiedet Entwurf der Micro-Richtlinie

  • 20.09.2012

  • Das Bundeskabinett hat am 19. September 2012 den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der sogenannten Micro-Richtlinie 2012/6/EU über Erleichterungen der Rechnungslegung für Kleinstkapitalgesellschaften (MicroBilG) verabschiedet, der seit dem 1. August 2012 als Referentenentwurf vorlag.

  • Unterschiede zwischen den Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen und den privaten Sektor hervorgehoben

  • 18.09.2012

  • Der neuseeländische Standardsetzer New Zealand Accounting Standards Board (NZASB) hat jüngst einen Entwurf herausgegeben, der die Schwierigkeiten unterstreicht, die sich in der Praxis aus den Unterschieden zwischen den Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen und den privaten Sektor ergeben, die vom IPSASB bzw. dem IASB herausgegeben werden. Der NZASB erkennt an, dass "es ein Risiko gibt, dass die beiden Boards separate Standards entwickeln, die vorsehen, dass ähnliche Geschäftsvorfälle unter ähnlichen Umständen, sehr verschieden behandelt werde", was eine bedeutende Herausforderung für einen Standardsetzer darstelle, der ein glaubwürdiges gestuftes Berichterstattungssystem für verschiedene Arten von Unternehmen aufrechterhalten will.

  • Die Zukunft der Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor

  • 13.09.2012

  • Ken Warren, ein Boardmitglied des Rats für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) und gleichzeitig Mitglied des neuseeländischen Rechnungslegungsrats (External Reporting Board, XRB) hat einen Artikel geschrieben, der einen Einblick in die künftige Ausrichtung der Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS) des IPSASB bietet. Der Artikel, der den Titel trägt 'IPSAS im Spiegel betrachtet' und der kürzlich auf der Internetseite des neuseeländischen Wirtschaftsprüferinstituts (New Zealand Institute of Chartered Accountants, NZICA) veröffentlicht wurde, ist den konzeptionellen Unterschieden zwischen den IFRS und den IPSAS sowie möglichen Entwicklungen in der Rechnungslegung im öffentlichen Sektor gewidmet.

  • Britische Regierung wird Prüfungs- und Bilanzierungsvorschriften für KMU und Tochtergesellschaften vereinfachen

  • 06.09.2012

  • John Vincent Cable, der britische Minister für Unternehmen, Innovation und Qualifikationen, hat bekanntgegeben, dass seine Regierung beabsichtigt, mehr Unternehmen zu gestatten, selbst zu entscheiden, ob ihre Abschlüsse einer Prüfung unterzogen werden sollen. Mit dieser Entscheidung werden zusätzliche kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) und Tochtergesellschaften von der Prüfungspflicht befreit. Außerdem soll es für diese Unternehmen auch einfacher werden, von einer Berichterstattung nach IFRS auf eine Berichterstattung nach britischen Rechnungslegungsvorschriften überzugehen.

Alle zugehörigen