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Securities and Exchange Commission (SEC)

US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht
Securities and Exchange Commission (SEC)

 

Beschreibung der SEC

In den Vereinigten Staaten werden die öffentlichen Kapitalmärkte vor allem durch die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), eine nationale Regierungsbehörde, reguliert. Von Gesetzes wegen hat die SEC das Recht, das Aussehen und den Inhalt von Abschlüssen vorschreiben, die bei ihr eingereicht werden. In der Vergangenheit hat sich die Behörde für die Entwicklungen von Rechnungslegungsstandards an den Privatsektor gewendet, obgleich die Behörde Ausweis- und Angabevorschriften und manchmal auch Ansatz- und Bewertungsgrunde erlässt. Die SEC beaufsichtigt mehr als 30.000 bei ihr registrierte Unternehmen, darunter 12.000 Unternehmen, 4.600 Fonds, 11.300 Anlageberater, 600 Transfereinrichtungen und 5.500 Händler (Daten von 2008).

Annähernd 1.150 der 12.000 bei der SEC registrierten Unternehmen sind nicht-amerikanische Unternehmen. Ein ausländisches registriertes Unternehmen kann Abschlüsse einreichen, die im Einklang mit den US-GAAP stehen oder (seit dem 4. März 2008) Abschlüsse, die in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards wie vom IASB verabschiedet erstellt werden (d.h. keine rechtskreisspezifischen Anpassungen des IFRS), ohne dass eine Überleitung auf US-GAAP eingereicht werden muss. Alternativ kann ein ausländisches registriertes Unternehmen Abschlüsse einreichen, die unter Anwendung der nationalen Rechnungslegungsgrundsätze oder unter Verwendung einer rechtkreisspezifischen Anpassungen der IFRS (wie die IFRS, die von der EU übernommen wurden); dann ist allerdings eine Überleitung des Ergebnisses und des Nettovermögens auf US-GAAP-Zahlen erforderlich.

Die SEC und IFRS

Abschaffung der 'Überleitung auf US-GAAP'

Am 15. November 2007 stimmte die SEC in öffentlicher Sitzung dafür, ausländischen Unternehmen die Einreichung von Abschlüssen bei der Kommission zu gestatten, die unter Anwendung der IFRS, wie sie vom IASB verabschiedet wurden, erstellt wurden, ohne dass eine Überleitung der IFRS-Zahlen auf US-GAAP beigebracht werden muss. Die SEC gab ihre endgültige Regelung zur Akzeptanz von Abschlüssen ausländischer Emittenten, die in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards erstellt wurden, ohne eine Überleitung auf US-GAAP am 21. Dezember 2007 heraus.

Erwägung der Anwendung der IFRS durch inländische Emittenten in den Vereinigten Staaten

Am 25. Juli 2007 hat die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) einstimmig dafür gestimmt, einen Konzepterlass zur Stellungnahme freizugeben. Der Erlass widmet sich der Frage, ob es US-amerikanischen Emittenten einschließlich Investmentunternehmen gestattet sein soll, ihre Abschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) wie in englischer Sprache vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben zu erstellen.

Am 14. November 2008 hat die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) hat ihren Vorschlag für einen Fahrplan für die mögliche Nutzung von Abschlüssen, die in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards von US-amerikanischen Unternehmen erstellt werden mit der Bitte um Stellungnahme veröffentlicht. Der vorgschlagene 'Fahrplan' könnte zu einer Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRSs) durch US-Unternehmen ab 2014 führen.

Der Fahrplan für die IFRS

Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) tagte am 24. Februar 2010, um Sachverhalte im Zusammenhang mit der Anwendung der IFRS durch börsennotierte Unternehmen in den Vereinigten Staaten zu erörtern. Die Kommission verabschiedete eine 71-seitige Erklärung (in englischer Sprache, 349 KB), in welcher ein Überblick über die Tätigkeit der Kommission auf dem Gebiet der IFRS gegeben, einige der öffentlich geäußerten Meinungen zum vorgeschlagenen IFRS-Fahrplan zusammengefasst und ein Ansatz zum weiteren Vorgehen umrissen wird.

In der Erklärung der Kommission wird der Stab der SEC angewiesen, vor einer Entscheidung der SEC darüber, ob US-Emittenten der Übergang auf die IFRS vorgeschrieben werden soll, einen Arbeitsplan zu entwerfen. Der Erklärung der Kommission zufolge wird diese Entscheidung im Jahr 2011 fallen.

Zu den wichtigsten Themenfeldern, bei denen Bedenken bestehen und denen sich der SEC-Stab im Rahmen seines Arbeitsplans annehmen soll, gehören die folgenden:

  • Ausreichende Entwicklung und Anwendung der IFRS in der Welt — Umfang der IFRS, Prüfbarkeit und Durchsetzbarkeit der IFRS sowie Vergleichbarkeit über Rechtskreise hinweg
  • Unabhängigkeit der Standardsetzung — Beaufsichtigung der IASCF, Zusammensetzung von Treuhändern und IASB, Finanzierung und Prozess der Standardsetzung
  • Übergangssachverhalte:
    • Verständnis auf Seiten der Anleger und Ausbildung — Ausbildung der Anleger
    • Auswirkung auf das regulatorische Umfeld — Branchenregulierung, Bundes- und Landessteuern sowie die Regulierung der Prüfung
    • Auswirkung auf die Emittenten — Bilanzierungssysteme, Kontrollen und Verfahrensweisen, vertragliche Vereinbarungen und Unternehmensverfassung
  • Verfügbarkeit von Humankapital — Aus- und Weiterbildung verschiedener am Prozess beteiligter Gruppen

Die Kommission wird ferner die Fortschritt erwägen, die FASB und IASB bei dem Abschluss ihrer Konvergenzprojekte unter ihrem Arbeitskommen erzielt haben.

Zugehörige Nachrichten

  • SEC sieht sich weiter der allgemeinen Konvergenz verpflichtet

  • 05.02.2014

  • Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) hat den Entwurf einer Strategie für 2014-2018 herausgegeben. Wie in den Strategien für frühere Jahre sind auch in diesem Entwurf die globale Konvergenz von Rechnungslegungsstandards und die Globalisierung der Kapitalmärkte bei den Initiativen genannt, die die wesentlichen stategischen Ziele der SEC unterstützen sollen. Allerdings werden im Entwurf weder das Konvergenzprogramm von IASB und FASB noch eine mögliche IFRS-Übernahme in den Vereinigten Staaten explizit erwähnt.

  • FASB veröffentlicht US-GAAP-Taxonomie für 2014

  • 18.12.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat die US-GAAP-Taxonomie für 2014 herausgegeben, die allerdings noch der endgültigen Zustimmung durch die amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) bedarf. Sie wurde um Aktualisierungen in Bezug auf neue Rechnungslegungsstandards und andere Verbesserungen ergänzt, die von börsennotierten Unternehmen anzuwenden sind, die bei der SEC registriert sind.

  • IASB-Vorsitzender nennt 2013 'ein sehr produktives Jahr für den IASB'

  • 10.12.2013

  • Bei der jährlichen Konferenz des amerikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants, AICPA) hinsichtlich Entwicklungen bei der SEC und der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) hat der IASB-Vorsitzende Hans Hoogervorst die Errungenschaften des IASB am SEC-Bericht vom Juli 2012 gemessen.

  • FASB-Vorsitzender spricht über Vergleichbarkeit in der globalen Finanzberichterstattung

  • 16.10.2013

  • Der Vorsitzende des US-amerikanischen Standardsetzers FASB, Russell Golden, sprach in Tokio vor Mitgliedern des Keidanren (Verband der japanischen Wirtschaftsorganisationen) und Financial Executives International (FEI) Japan über die Bemühungen, die in Japan und den Vereinigten Staaten unternommen werden, um größere Vergleichbarkeit in der globalen Finanzberichterstattung zu erzielen.

  • Vorsitzende der SEC spricht über den weiteren Weg in Bezug auf Angaben

  • 16.10.2013

  • Die Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), Mary Jo White, hielt bei einer Konferenz US-amerikanischer Unternehmensführer eine Rede zum Thema Angabenüberlast. Obwohl sie sich im Wesentlichen auf die Angaben bezog, die nach der SEC-Regulation S-K gefordert sind, sind die Fragen die sie in ihrer Rede aufgeworfen hat, grundlegend und auch in der internationalen Debatte um Angaben von Bedeutung.

  • Senat stimmt für eine volle Amtszeit von Mary Jo White

  • 07.08.2013

  • Der US-amerikanische Senat hat die Amtzeit von Mary Jo White, der neuen Vorsitzenden der Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), um fünf Jahre verlängert. White war zuerst nur als Vorsitzende für den verbleibenden Anteil der Amtszeit von Mary Schapiro bis zum Juni 2014 berufen worden.

  • "Die Bühne, das Publikum und die Akteure" - SEC-Kommissarin spricht über Angaben

  • 29.06.2013

  • Kommissarin Elisse B. Walter der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) sprach beim 19. Stanford Directors College über Angaben. Wie der IASB-Vorsitzende vor einigen Tagen erinnerte sie ihr Publikum daran, dass Angaben nicht nur eine lästige Pflicht sind - sie müssten ein ehrlicher Dialog sein.

  • Vertreter der SEC betonen die Bedeutung der internationalen Standardsetzung

  • 02.06.2013

  • In Reden bei der 32. Jahreskonferenz der SEC und des Rechnungslegungsinstituts im kalifornischen Pasadena sprachen Paul A. Beswick, der Leiter der Abteilung Rechnungslegung der SEC, und die SEC-Kommissarin Elisse B. Walter darüber, warum die Vereinigten Staaten einen stanrken IASB brauchen, und über die Bedeutung hochwertiger Finanzberichterstattung.

  • SEC nimmt XBRL-Taxonomie 2013 für US-GAAP an

  • 22.05.2013

  • Die US-amerikanische Stiftung für Rechnungslegung (Financial Accounting Foundation, FAF) und der Standardsetzer (Financial Accounting Standards Board, FASB) haben bekanntgegeben, dass die dortige Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) die XBRL-Taxonomie 2013 für die berichterstattung nach US-GAAP angenommen hat.

  • SEC-Vorsitzende spricht über Regulierung im globalen Kontext

  • 05.05.2013

  • In einer jüngst vor dem Investment Company Institute (ICI) in Washington gehaltenen Rede hat die Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), Mary Jo White, eine grobe Analyse der Auswirkung der Globalisierung auf die Regulierung vorgestellt. Mit Blick auf Bilanzierungsstandards strich White die Notwendigkeit heraus, "verschiedenen, aber gleichermaßen rechtmäßigen Rechnungslegungsstandards Platz zu bieten."

  • Senat bestätigt Berufung von Mary Jo White

  • 08.04.2013

  • Der US-amerikanische Senat hat die Berufung von Mary Jo White, der ehemaligen Bundesstaatsanwältin von Manhattan, zur neuen Vorsitzenden der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) bestätigt. Die Bestätigung gilt vorerst nur der Berufung als Vorsitzende für den verbleibenden Anteil der Amtszeit von Mary Schapiro, die noch bis zum Juni 2014 läuft.

  • Mary Jo White als neue Vorsitzende der SEC nominiert

  • 24.01.2013

  • In einer Presseerklärung im Weißen Haus hat Präsident Obama Mary Jo White als Vorsitzende der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) nominiert. Eine Bestätigung durch den Senat muss noch erfolgen. Nach dem Rücktritt von Mary Schapiro hatte zunächst Elisse Walter die Position übernommen und kommissarisch die SEC geleitet.

  • FASB veröffentlicht US-GAAP Taxonomie 2013

  • 26.12.2012

  • Der US-amerikanische Standardsetzer Financial Accounting Standards Board (FASB) hat die endgültige XBRL-Taxonomie 2013 für die Finanzberichterstattung nach US-GAAP herausgegeben, wobei die Genehmingung durch die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) noch aussteht. Sie enthält Aktualisierungen der Rechnungslegungsstandards und andere empfohlene Verbesserungen der offiziellen Taxonomie, die von börsennotierten Emittenten verwendet wird, die bei der SEC registriert sind.

  • Paul Beswick zum Leiter der Abteilung Rechnungslegung der SEC berufen

  • 22.12.2012

  • Paul A. Beswick, der kommissarische Leiter der Abteilung Rechnungslegung der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), ist nun fest auf diese Position berufen worden. Beswick, der bisher der stellvertretende Leiter der Abteilung war, hatte die kommissarische Leitung seit dem Weggang von James L. Kroeker im Juli 2012 inne.

  • Entscheidung der Vereinigten Staaten in Bezug auf die IFRS-Übernahme ist die 'wichtigste Entscheidung seit den Dreißigerjahren'

  • 04.12.2012

  • In einer Rede bei der jährlichen Konferenz des amerikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer (American Institut of Certified Public Accountants, AICPA) hinsichtlich Entwicklungen bei der SEC und der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) sagte Paul A. Beswick, der komissarische Leiter der Abteilung Rechnungslegung der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC), dass die Entscheidung, ob die IFRS in den Vereinigten Staaten übernommen werden sollten, "die wichtigste Rechnungslegungsentscheidung für die Kommission seit den Dreißigerjahren" sein könnte.

  • SEC-Vorsitzende Mary Schapiro legt ihr Amt nieder

  • 26.11.2012

  • Nach beinah vier Jahren im Amt der Vorsitzenden der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) wird deren Vorsitzende Mary Schapiro am 14. Dezember 2012 ihr Amt niederlegen. Nachfolgerin soll die SEC-Kommissarin Elisse B. Walter werden.

  • 10 Jahre IFRS: Rückblicke und Erwartungen

  • 02.11.2012

  • Die Zeitschrift 'Australian Accounting Review' hat kürzlich eine Sonderausgabe herausgegeben, die das zehnjährigen Bestehen des International Accounting Standards Board (IASB) mit Forschungsbeiträgen zu den Auswirkungen der IFRS auf die Standardsetzung, die Praxis der Finanzberichterstattung und die Lehre der Rechnungslegung aus der Perspektive von Standardsetzern, Praxisteilnehmern und Wissenschaftlern feiert. Unter den Artikeln sind Beiträge von Warren McGregor, der zehn Jahre Mitglied des IASB war, Kevin Stevenson, der Vorsitzender des australischen Standardsetzers AASB ist, und Paul Pacter, derzeit IASB-Mitglied und früherer Webmaster von IAS Plus.

  • Treuhänder veröffentlichen vom Stab der IFRS-Stiftung erstellte Analyse des IFRS-Berichts des Stabs der SEC

  • 23.10.2012

  • Die Treuhänder der IFRS-Stiftung haben heute eine Analyse des IFRS-Berichts des Stabs der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) veröffentlicht. Die Analyse wurde vom Stab der IFRS-Stiftung erarbeitet. Kurz nachdem der SEC-Bericht veröffentlicht wurde, hatten die Treuhänder den Stab der Stiftung gebeten, eine Analyse des SEC-Berichts zum Nutzen des IASB und der internationalen Gemeinschaft zu erarbeiten.

  • EU-Perspektive in Bezug auf globale Rechnungslegungsstandards

  • 16.10.2012

  • Bei einer jüngst gemeinsam von der Europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) und den Treuhändern der IFRS-Stiftung veranstalteten Konferenz stellten bedeutende europäische Politiker, Standardsetzer, Wirtschaftsführer und andere in Reden und bei einer Diskussionsrunde die Perspektive der Europäischen Union in Bezug auf die Bewegung hin zu globalen Rechnungslegungsstandards vor.

  • IFRS-Seminar von Deloitte im Nahen Osten

  • 01.10.2012

  • Bei einem von Deloitte veranstalteten Forum 'Globales IFRS-Forum und Meisterkurse 2012' konnten sich globale Verantwortungsträger aus dem Nahen Osten über den neuesten Stand der Entwicklung bei den IFRS unterrichten lassen.

  • US-amerikanische SEC verabschiedet Vorschriften zu Angaben von Zahlungen an Regierungen

  • 23.08.2012

  • Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) hat Vorschriften verabschiedet, die im Rahmen des Dodd-Frank Wall-Street-Reform- und Verbraucherschutzgesetzes gefordert worden waren und mit denen Unternehmen der Rohstoffbranche vorgeschrieben wird, Angaben zu Zahlungen zu leisten, die gegenüber der US-amerikanischen Regierung oder ausländischen Regierungen getätigt werden (dies schließt Landes- und Kommunalregierungen ein). Mit den Vorschriften wird von Emittenten der Rohstoffbranche gefordert, Angaben zu Zahlungen zu leisten, die für die wirtschaftliche Erschließung von Öl, Gas oder Mineralien getätigt werden. Die Angaben entsprechen im Wesentlichen den von der Initiative für Transparenz in der Rohstoffwirtschaft (Extractive Industry Transparency Initiative, EITI) geforderten.

  • CFA-Institut äußert sich kritisch zum SEC-Bericht

  • 11.08.2012

  • Das Institut der eingetragenen Finanzanalysten (Chartered Financial Analyst Institute, CFA-Institut) hat eine kurze Zusammenfassung von Fragen veröffentlicht, die sich aus dem Bericht des Stabs der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) ergeben - dabei handelt es sich vor allem um Fragen, die scheinbar beantwortet werden, und Fragen, die nicht gestellt werden.

  • Deloitte-Newsletter mit politischer Einschätzung der Entwicklungen der letzten Monate

  • 31.07.2012

  • Das IFRS Global Office von Deloitte hat ein 'IFRS Public Policy Briefing' herausgegeben, eine Publikation, die eine Einordnung der großen Ereignisse der letzten drei Monate, die politische Tragweite aufweisen, bietet. Zu den behandelten Themen gehört auch der Abschlussbericht, den der Stab der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) Mitte Juli veröffentlicht hat.

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