Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.

Gestufte Berichterstattung

Diese Seite enthält eine Zusammenstellung von Informationen zu der Frage, wie der IASB und verschiedene Rechtskreise mit den Rechnungslegungsbedürfnissen von und -anforderungen an verschiedene Arten von Unternehmen umgehen: börsennotierte, nicht börsennotierte, nicht gewinnorientierte und Unternehmen des öffentlichen Sektors.

 

Zugehörige Nachrichten

  • FEE-Papier zur möglichen Einführung von EPSAS

  • 28.03.2014

  • Der Europäische Wirtschaftsprüferverband (Fédération des Experts Comptables Européens, FEE) hat ein Papier veröffentlicht, in dem die sich herausschälenden Themen in der öffentlichen Debatte hinsichtlich einer möglichen künftigen Einführung von europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS) in den Mitgliedstaaten der EU diskutiert werden.

  • WPK-Stellungnahme zur EU-Konsultation zur Standardsetzung im öffentlichen Sektor

  • 01.03.2014

  • Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) hat gegenüber der EU-Kommission und dem statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) Stellung zum Konsultationspapier zu einer möglichen künftigen Einführung von europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS) in der Mitgliedstaaten der EU genommen.

  • Umfrage zur Berichterstattung durch gemeinnützige Unternehmen zeigt Bedarf für Standards in diesem Bereich

  • 26.02.2014

  • Der beratende Ausschuss für Rechnungswesenorgane (Consultative Committee of Accountancy Bodies, CCAB) hat die Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, die darauf abzielte, zu eruieren, ob es einen Bedarf für die Entwicklung eines internationalen Finanzberichterstattungsrahmens, Leitlinien oder Standards für die Anwendung durch gemeinnützige Unternehmen gibt. Die Ergebnisse zeigen, dass es eine Bedarf für internationale Standards im gemmeinnützigen Sektor gibt.

  • FEE äußert Bedenken hinsichtlich der Entwicklung und Einführung von EPSAS

  • 21.02.2014

  • Der Europäische Wirtschaftsprüferverband (Fédération des Experts Comptables Européens, FEE) hat zur Konsultation von EU-Kommission und Eurostat zu einer möglichen künftigen Einführung von europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS) in den Mitgliedstaaten der EU Stellung genommen.

  • IDW-Stellungnahme zur EU-Konsultation zur Standardsetzung im öffentlichen Sektor

  • 20.02.2014

  • Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat gegenüber der EU-Kommission und dem statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) Stellung zum Konsultationspapier zu einer möglichen künftigen Einführung von europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS) in der Mitgliedstaaten der EU genommen.

  • Britischer FRC steht vorgeschlagenen Änderungen am IFRS für KMU kritisch gegenüber

  • 19.12.2013

  • Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) stellt auf seiner Internetseite den Entwurf einer Stellungnahme gegenüber dem IASB zu dessen Entwurf mit Vorschlägen für Änderungen am 'International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen' (IFRS für KMU) zur Verfügung. Der FRC warnt, dass der IASB riskiere, 'eine bedeutende Lücke im Standardsetzungsrahmen zu lassen'.

  • Europäische Konsultation zur Standardsetzung im öffentlichen Sektor

  • 02.12.2013

  • Die EU-Kommission und das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) haben ein Konsultationspapier zu einer möglichen künftigen Einführung von europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS) in den Mitgliedstaaten der EU veröffentlicht. Schwerpunkt der Konsultation sind Fragen zur Governance. Dazu werden mögliche Strukturen und Prinzipien dargestellt, die für eine Entwicklung von EPSAS in Frage kommen könnten.

  • Britische Vorschläge zur Sicherungsbilanzierung würden FRS 102 weiter vom IFRS für KMU abrücken lassen

  • 18.11.2013

  • Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) hat den Entwurf Financial Reporting Exposure Draft (FRED) 51: 'Vorgeschlagene Änderungen an FRS 102: Der im Vereinigten Königreich und der Republik Irland anzuwendende Finanzberichterstattungsstandard: Sicherungsbilanzierung' herausgegeben. Mit den Änderungen würden die Kriterien für eine mögliche Sicherungsbilanzierung ausgeweitet.

  • Umfrage zur Berichterstattung durch gemeinnützige Unternehmen

  • 13.11.2013

  • Eine Reihe von Organen im Bereich Prüfung und Rechnungslegung in Großbritannien und Irland haben eine Umfrage angestoßen, die neue Erkenntnisse zur internationalen Bilanzierungspraxis im gemeinnützigen Bereich bringen soll. Die Befragung ist Teil eines umfassenderen Forschungsprojekts, in dessen Rahmen geklärt werden soll, ob die Notwendigkeit besteht, ein eigenes Rahmenkonzept, eigene Standards oder eigene Leitlinien für den gemeinnützigen Bereich zu entwickeln.

  • XRB-Positionspapier zur Standardsetzung für "Unternehmen öffentlichen Nutzens"

  • 16.10.2013

  • Der neuseeländische Rechnungslegungsrat (External Reporting Board, XRB) hat ein Positionspapier zur Standardsetzung für nach neuseeländischem Recht definierte "Unternehmen öffentlichen Nutzens" (public benefit entities, PBE) herausgegeben. Dies sind im Wesentlichen Unternehmen des öffentlichen Sektors und gemeinnützige Unternehmen.

  • AICPA veröffentlicht Entscheidungshilfe für nicht börsennotierte Unternehmen

  • 03.09.2013

  • In den Vereinigten Staaten gibt es derzeit einige Spannungen in Bezug auf die Rechnungslegung durch nicht börsennotierte Unternehmen, da sowohl das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institute of Certified Public Accountants, AICPA) als auch der Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) des FASB Leitlinien für die Bilanzierung durch nicht börsennotierte Unternehmen veröffentlicht haben bzw. erarbeiten. Ein gewisser Friedensschluss hat sich jetzt aus einer Entscheidungshilfe ergeben, die vom AICPA herausgegeben wurde.

  • Japanische Vorschläge auf Zulassung einer breiteren freiwilligen IFRS-Anwendung

  • 27.08.2013

  • Die japanische Finanzmarktaufsicht (Financial Services Agency of Japan, FSA) hat Vorschläge veröffentlicht, denen zufolge die maßgeblichen Erlasse geändert würden, um eine breitere freiwillige Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) im Konzernabschluss japanischer Unternehmen zuzulassen. Mit den Vorschlägen würde eine vorausgegangene Empfehlung des japanischen Rats für die handelsrechtliche Bilanzierung (Business Accounting Council of Japan, BAC) an die Politik umgesetzt, die Qualifizierungskriterien für eine freiwillige IFRS-Anwendung in Japan zu lockern.

  • Neue Vorschläge für die Rechnungslegung nicht börsennotierter Unternehmen in Malaysia

  • 26.08.2013

  • Der malaysische Standardsetzer (Malaysian Accounting Standards Board, MASB) hat einen Entwurf mit überarbeiteten Vorschlägen für die Bilanzierung durch nicht börsennotierte Unternehmen in Malaysia veröffentlicht. Die neuen Vorschläge würden weiterhin auf dem IFRS für KMU fußen, es würden jedoch einige Änderungen an ihm vorgenommen, um ihn an das Umfeld in Malaysia anzupassen; darüber hinaus würde die Anwendbarkeit weiter gefasst als in früheren Vorschlägen.

  • FASB veröffentlicht Vorschlag des PCC zwecks Stellungnahme

  • 23.08.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat einen Vorschlag zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Er betrifft die Konsolidierung von bestimmten Zweckgesellschaften.

  • Britischer FRSSE aktualisiert, um neue Rechnungslegungsstandards widerzuspiegeln

  • 01.08.2013

  • Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) hat eine aktualisierte Fassung seines Rechnungslegungsstandards für kleinere Unternehmen (Financial Reporting Standard for Smaller Entities, FRSSE) veröffentlicht, die zum Januar 2015 in Kraft treten wird. Damit werden im Standard die Änderungen nachvollzogen, die sich aus der Veröffentlichung von FRS 100, FRS 101 und FRS 102 ergeben haben, mit denen im November 2012 und März 2013 ein neues Rechnungslegungssystem in Großbritannien eingeführt wurde.

  • FASB und PCC machen Fortschritte beim Rahmenkonzept für die Entscheidungsfindung in Bezug auf Rechnungslegungsstandards für nicht börsennotierte Unternehmen

  • 19.07.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB und der Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) haben Abstimmungen durchgeführt, die der Finalisierung des Rahmenkonzepts dienen, das bei der Entscheidungsfindung für nicht börsennotierte Unternehmen helfen soll. Dabei geht es vor allem um die Kriterien, die angelegt werden sollen, wenn bestimmt wird, ob und unter welchen Umständen alternative Ansatz-, Bewertungs-, Angabe-, Darstellungs-, Inkraftsetzungs- oder Übergangsvorschriften für nicht börsennotierte Unternehmen, die nach US-GAAP berichten, zur Verfügung gestellt werden sollen. Ein entsprechender Entwurf war im April 2013 veröffentlicht worden.

  • FASB veröffentlicht drei Vorschläge des PCC zwecks Stellungnahme

  • 01.07.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat drei Vorschläge zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Die Vorschläge betreffen die Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten, die im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses erworben werden, Geschäfts- oder Firmenwerte und bestimmte Arten von Zinsswaps.

  • AICPA veröffentlicht Rahmenkonzept für die Rechnungslegung durch KMU

  • 11.06.2013

  • Das US-amerikanische Institut der Wirtschaftsprüfer (American Institute of Certified Public Accountants, AICPA) hat ein Rahmenkonzept für die Berichterstattung durch nach US-GAAP nicht berichtspflichtige Unternehmens herausgegeben, das den Namen Financial Reporting Framework for Small and Medium-sized Entities (FRF for SMEs) trägt. Das Rahmenkonzept stellt eine weitere Alternative für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) dar, die nicht verpflichtet sind, Abschlüsse im Einklang mit den US-GAAP zu erstellen.

  • FASB stimmt drei Vorschlägen des PCC zu

  • 10.06.2013

  • Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat drei vom Rat für nicht börsennotierte Unternehmen (Private Company Council, PCC) vorgelegten Vorschlägen zur Vereinfachung der US-GAAP-Vorschriften für die Anwendung durch nicht börsennotierte Unternehmen zugestimmt.

  • Neuseeland gibt neue Standards für Unternehmen des öffentlichen Sektors auf Grundlage der IPSAS heraus

  • 23.05.2013

  • Der neuseeländische Rechnungslegungsrats (External Reporting Board, XRB) und der neuseeländische Standardsetzer New Zealand Accounting Standards Board (NZASB) haben ein Paket von neuen Verlautbarungen herausgegeben, das für nach neuseeländischem Recht definierte "Unternehmen öffentlichen Nutzens" (public benefit entities, PBE), also im Wesentlichen gemmeinnützige Unternehmen, ab dem 1. Juli 2014 gilt. Die neuen Standards basieren im Wesentlichen auf den Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS).