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Aufschlüsselungen von Fair-Value-Änderungen bei Finanzinstrumenten: Projektvorschlag

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Der Board erörterte einen Projektvorschlag zur Erstellung von Vorschriften zur Aufschlüsselung von Fair-Value-Änderungen bei Finanzinstrumenten. Der Stab merkte an, dass viele Finanzinstrumente bereits jetzt zum beizulegenden Zeitwert bilanziert würden und dass gesonderte Vorschriften zur Darstellung von erfolgswirksamen und erfolgsneutralen Veränderungen der beizulegenden Zeitwerte bestünden. Andererseits gebe es wenige Vorschriften oder Richtlinien zur Darstellung aufgeschlüsselter Informationen über die Veränderungen der beizulegenden Zeitwerte.

Es bestand weitgehende Übereinstimmung darüber, dass die Abschlussadressaten ein grundlegendes Bedürfnis haben, die einzelnen Faktoren der Fair- Value-Änderungen zu zu verstehen, d.h. zwischen Cash-Flow-induzierten Änderungen, etwa aus Realisations-, Akquisitionsvorgängen etc. einerseits und instrumenteninduzierten Änderungen (Bonitätsrisiko, Marktrisiko etc.) oder Änderungen des Bewertungsmodells andererseits zu unterscheiden. Der Grad der Aufschlüsselung müsse nicht in allen Fällen der gleiche sein. So seien beispielsweise die Auswirkungen von Änderungen des Bonitätsrisikos für Finanzinstitute wichtiger als für Industrieunternehmen.

Mehrere Board-Mitglieder hatten Bedenken hinsichtlich der Trennlinie zwischen Sachverhalten, die Finanzinstrumente betreffen und solchen, die sich auf das Board-Projekt zur Erfolgsberichterstattung beziehen. Sie baten den Stab, diese Trennlinie im Auge zu behalten.

Nach einer eher unstrukturierten Debatte beschloss der Board, dass der Stab bis zum Oktober einen geänderten Projektvorschlag für ein eng abgegrenztes Projekt zur Aufschlüsselung von Informationen von Fair-Value-Änderungen bei Finanzinstrumenten ausarbeiten solle.

Es wurde ebenfalls beschlossen, dass der IASB und der FASB im Rahmen einer strategischen Diskussion die weitere Vorgehensweise bei der Fair- Value-Bewertung von Finanzinstrumenten erörtern sollten. Dieser Punkt würde auf die Agenda der gemeinsamen Sitzung von IASB und FASB im Oktober aufgenommen.

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