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Konsolidierung, einschließlich Zweckgesellschaften: Unterrichtseinheit zur Konsolidierung von Variable Interest Entities (VIE) - eine Einführung in FASB FIN 46(R)

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Ed Trott (Mitglied des US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board) führte den IASB durch eine Diskussion der FASB-Interpretation FIN 46(R) Konsolidierung von Variable Interest Entities. Er erläuterte, was der FASB mit dieser Interpretation zu erreichen versuchte und teilte die vom FASB gemachten Erfahrungen mit. In der Sitzung konzentrierte man sich auf die allgemeinen Grundsätze sowie sechs Beispiele zur Anwendung dieser Grundsätze auf eine Reihe häufig anzutreffender Sachverhalte.

In der Sitzung wurde deutlich, dass sowohl innerhalb der FASB- als auch der IASB-Standards ein Spannungsverhältnis zwischen den verschiedenen Aspekten der Definitionen der beiden Boards von Beherrschung (Control) existiert. Beispielsweise liegt bei einigen Standards der Schwerpunkt auf dem Aspekt der Möglichkeit (Power) der Beherrschung, während er bei anderen auf dem Kriterium des "Ziehens von Nutzen" liegt, was oftmals zu widersprüchlichen Ergebnissen führt.

Im Rahmen der Sitzung wurde angemerkt, dass der FASB in FIN 46(R) den Begriff "erwartet" (expected) wie im FASB Concepts Statement 7 als einen Erwartungswert (probability-weighted outcome) versteht, an Stelle der gemeinhin gebrauchten Bedeutung "höchstwahrscheinlich" (most likely). Die während der Sitzung gebrauchten Beispiele zeigten, dass der Erwartungswert bei vielen Sachverhalten entscheidend für die Beurteilung ist, welches Unternehmen die Mehrheit der "variable interests" auf sich vereinigt.

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