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Eigen- und Fremdkapital: Der Ownership-Settlement Approach und die nächsten Schritte (Unterrichtseinheit)

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Der Stab des FASB veranstaltete eine Unterrichtseinheit, um den IASB auf den neuesten Stand des Fremdkapital/Eigenkapital-Projektes des FASB zu bringen. Das Ziel des Projektes ist es, ein Rahmenkonzept zur Klassifizierung und Bewertung von Instrumenten mit Merkmalen von Eigenkapital und Fremdkapital unter US-GAAP zu erarbeiten.

Der Stab merkte an, dass der heute präsentierte Ansatz nicht nur Finanzinstrumente mit einer Komponente, über die der Board auf seiner Sitzung im März 2005 diskutiert hatte, sondern auch Finanzinstrumente mit mehreren Komponenten umfasst.

Der Stab präsentierte einen Bilanzierungsansatz, den er als Ownership-Settlement Approach bezeichnet. Der Ansatz basiert auf dreizehn Grundsätzen, welche sich mit der Klassifizierung, Erstbewertung, Folgebewertung, dem getrenntem Ausweis innerhalb des Eigenkapitals und der bilanziellen Abbildung bei Erfüllung beschäftigen. Die Präsentation beinhaltete einen Vergleich des Ansatzes mit der derzeitigen Vorgehensweise nach IFRS.

Zusätzlich zu diesem Ansatz wird der FASB zwei weitere alternative Ansätze entwickeln:

Der Dilution Approach: Eine stärker eingegrenzte Sicht von Eigenkapital, dessen Klassifizierungsschema darauf basiert, ob ein Instrument das den Eigenkapitalgebern zustehende Nettovermögen verwässern wird oder möglicherweise verwässert.

Reassessed Expected Outcomes (REO) Approach: Dieser Ansatz war dem IASB auf seiner Sitzung im Juni 2004 vorgestellt worden. REO ist ein wahrscheinlichkeitsbasierter Ansatz, welcher Verfahren zur Simulierung von bedingten Ansprüchen verwendet, um die Klassifizierung anhand der aktuellen ökonomischen Bedingungen zu festzulegen.

Nach der Wahl eines Ansatzes wird der FASB ein vorläufiges Positionspapier im zweiten Quartal 2007 veröffentlichen.

Während der Sitzung wurden keine Entscheidungen getroffen.

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