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Ergebnis je Aktie - Treasury-Stock-Methode

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Der Board entschied bei seinem Treffen im Januar 2006, dass die (geänderte) Treasury-Stock-Methode auch bei der Berechnung der Verwässerungseffekte auf das Ergebnis je Aktie für wandelbare Instrumente angewendet werden sollte. Das würde die für solche Instrumente eingesetzte „If-Converted-Methode‟ ersetzen. Der Stab merkte an, dass die unterschiedliche Behandlung von wandelbaren Instrumenten zwischen den IFRS (Treasury-Stock-Methode) und den US-GAAP („If-Converted-Methode‟) wesentliche Auswirkungen auf die Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie hat. Bei Anwendung der Treasury-Stock-Methode wie in den Änderungen zu IAS 33 vorgeschlagen, würden die meisten wandelbaren Instrumente keine Verwässerung bewirken. Nach der „If-Converted-Methode‟ sind solche Instrumente verwässert, deren Dividenden oder Zinsen geringer als das einfache Ergebnis je Aktie sind. Es gab im Stab Beunruhigung darüber, dass dieser Effekt sich auf die Konvergenz-Agenda auswirken könnte.

Die Mitglieder des Board stellten fest, dass das Ergebnis je Aktie nicht Bestandteil der Konvergenz-Agenda ist. Wichtiger ist jedoch, dass die Konvergenz-Agenda unterschiedliche Behandlungen dort zulässt, wo es schon bestehende Unterschiede der Standards gibt. Beispielsweise spaltet IFRS zusammengesetzte Finanzinstrumente auf, US-GAAP jedoch nicht. Die Mehrheit der Mitglieder des Boards erachteten es als wichtiger, den Standard zum Ergebnis je Aktie des IASB in Ordnung zu bringen, für den es eine überwiegende Mehrheit von Anwender gibt, als den wenigen US-amerikanischen nicht-börsennotierten Emittenten entgegenzukommen, welche unter IFRS und US-GAAP unterschiedliche Ergebnis je Aktie-Kennzahlen berichten könnten.

Der Stab erhielt vom Board Anweisungen zur Erstellung von Änderungen zu IAS 33 unter Verwendung der Treasury-Stock-Methode. Der Board einigte sich darauf, dass er bei der Ergebnis-je-Aktie-Berechnung zurzeit nicht auf die Behandlung von „Senior Securities‟ eingeht. Es war für den Board wichtiger, IAS 33 dahin gehend zu ändern, dass er in sich konsistent ist, als in einer „Schnellreparatur‟ zu versuchen, Konvergenz mit den US-GAAP zu erreichen.

Mittwoch, 21. Juni 2006

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