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Vorgehensweise für nicht-dringliche, kleinere Änderungen an Standards

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Der Board befasste sich mit einem Vorschlag des Stabes für eine Vorgehensweise zur Behandlung nicht-dringlicher, kleinerer Änderungen im Rahmen der Beschränkungen des Handbuchs zur Arbeitsweise des IASB. Nach diesem Vorschlag würde der IASB eine förmliche Verfahrensweise zur Durchführung kleinerer Änderungen an Standards einrichten, die sinnvoll, aber nicht dringlich sind.

Einige Mitglieder des Boards sprachen sich für diese Verfahrensweise aus mit der Anmerkung, dass der Standardbeirat (und die Treuhänder) nicht zu einzelnen Projekten konsultiert werden müssten, allerdings über diese auf dem neuesten Stand gehalten werden sollten.

Andere Boardmitglieder brachten Bedenken hinsichtlich der Vorgehensweise zum Ausdruck: Insbesondere in Bezug auf die Definition, um was es sich bei einer "kleineren" und "nicht-dringlichen" Angelegenheit handelt. Zusätzlich wäre es sehr schwierig, auf konsistente Art und Weise zwischen "Fehlern im Entwurf" und einer Änderung der Sichtweise des Boards zu unterscheiden. Es wurde außerdem angemerkt, dass der Zeitrahmen der Vorgehensweise dazu führen könnte, dass ein Standard für mehr oder weniger zwei Jahre in der Schwebe sein könnte, was nicht im besten Sinne des IASB bzw. dessen Adressaten sei.

Vor einer Umsetzung der Vorgehensweise wurde der Stab darum gebeten, dies mit der IOSCO zu diskutieren. Die Vorgehensweise hätte zahlreiche schwierige Enforcement-Probleme zur Folge, die einer Lösung bedürfen.

Nachdem all dies gesagt wurde, billigte der Board die Vorgehensweise einstimmig.

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