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Änderungen an IAS 14 Segmentberichterstattung

Date recorded:

Der Board setzte seine Beratungen über die erhaltenen Kommentare von Bilanzerstellern hinsichtlich seiner Absicht, IFRS und US-GAAP in Bezug auf die Segmentberichterstattung anzugleichen, fort.

Der Board bestätigte seine Ansichten im Standardentwurf in Bezug auf folgende Sachverhalte:

Der Standardentwurf solle nicht die Bewertungen von Segmentumsatz, Segmentausgaben, Segmentergebnis, Segmentvermögenswerte und Segmentschulden, welche ausgewiesen werden müssen, vorgeben.

Überleitungen auf Ebene der individuellen Segmente sollen nicht gefordert werden.

Segmentinformationen auf Ebene individueller Länder sollen nicht gefordert werden.

Der Board sollte weiter voranschreiten mit den sich ergebenen Änderungen an IAS 34 Zwischenberichterstattung.

Der Stab brachte ferner diverse kleinere Sachverhalte vor dem Board vor. Keiner dieser Sachverhalte wurde während der Sitzung diskutiert. Wichtig ist, dass der Standard erst zum 1. Januar 2009 in Kraft tritt (und nicht 2007 wie im Entwurf vorgesehen). Eine frühere Anwendung wird erlaubt sein.

Der Board stimmte überein, eine Vorschrift einzufügen, die Unternehmen verpflichtet, die Beträge an Schulden für jedes berichtspflichtige Segment auszuweisen, wenn diese Beträge auch den Verantwortlichen im Vorstand regelmäßig berichtet werden (Diese ist eine Anforderung, die über FAS 131 hinausgeht).

Der Board diskutierte Sachverhalte, die von der „Veröffentliche, was du bezahlt hast‟-Kampagne („Publish what you pay‟-Campaign) in Bezug auf Ausweisvorschriften auf der individuellen Länderebene aufgebracht worden waren. Viele der Boardmitglieder äußerten ihre Sympathie für die Ziele der Kampagne (Transparenz in Bezug auf Zahlungen an Regierungen in rohstoffreichen Ländern, welches häufig auch unterentwickelte Länder sind). Jedoch ist der Board der Meinung, dass es nicht angemessen wäre, dieses Anliegen in dieses Projekt mit einfließen zu lassen, da das Projekt ein auf Konvergenz eng fokussiertes Projekt gewesen sei.

Der Board stimmte überein, dass das Anliegen der Kampagne legitim und ernst sei, und der Board darauf eingehen sollte. Der Board gründete eine Untergruppe (bestehend aus den Herren Cope, Garnett und Gelard), um den Stab bei der Zusammenarbeit mit der Kampagne und anderen an diesem Anliegen interessierten Parteien zu unterstützen. Da diese Fragen sowohl politischer als auch fachlicher Natur sind, sollen Gruppen wie die IASCF-Treuhänder, der International Public Sector Accounting Board, der Internationale Währungsfonds und seine Agenturen wie die Weltbank, IOSCO und das Financial Stability Forum mit hinzugezogen werden.

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