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Konsolidierung (Lerneinheit)

Date recorded:

Der Board nahm an einer Lerneinheit zur Anwendung des vorgeschlagenen Konsolidierungskonzepts auf strukturierte Unternehmen teil (beispielsweise Zweckgesellschaften). Die Lerneinheit wurde vom Projektteam für Konsolidierung abgehalten. Der Zweck dieser Sitzung lag darin, Meinungen von den Boardmitgliedern zu den Prinzipien für die Bewertung der Rechte zu erhalten, die ein Unternehmen an einem anderen hat. Eine weitere Bitte um Stellungnahme galt der Frage, ob der vorgeschlagenen Ansatz einem Unternehmen dabei helfen würde, zu entscheiden, ob es alle Vermögenswerte und Schulden eines anderen Unternehmens ansetzen solle (Konsolidierung also) oder nur die Vermögenswerte und Schulden, an denen es direkten Anteil hat.

Es handelte sich um eine Lerneinheit, daher wurden keine Entscheidungen getroffen.

Obwohl es sich um eine Lerneinheit handelte, führte der Board eine umfangreiche Diskussion zu bestimmten Aspekten in den zwei Agendapapieren, die vom Stab zur Verfügung gestellt wurden (und die auf der Internetseite des IASB zur Verfügung stehen).

In Bezug auf das erste Agendapapier stellte der Stab bestehende Leitlinien zur bilanziellen Behandlung strukturierter Unternehmen vor (nämlich SIC-12 und FIN 46R) und mögliche andere Ansätze. Der Stab stellte außerdem einen vorgeschlagenen Ansatz zur Konsolidierung solcher Unternehmen vor. dieser Ansatz würde den Schwerpunkt auf ein ‚Modell der alleinigen Kontrolle' legen und nicht auf ein ‚Modell der Chancen und Risiken', aber dieses Modell würde oft die Einschätzung der Kontrolle mithilfe der Untersuchung von Chancen und Risiken beinhalten. Einige Boardmitglieder sahen keinen großen Unterschied zu einem ‚reinen' Chancen-und-Risiken-Ansatz. Der Stab wies darauf hin, dass das übergreifende Ziel im Ansatz aller kontrollierten Vermögenswerte und aller Verpflichtungen, für die zu garantieren ist, liegt. Dieser Ansatz sei dem im Entwurf 9 zu gemeinschaftlichen Vereinbarungen gewählten ähnlich.

Das zweite Agendapapier stellte spezifische (und vereinfachte) Tatsachenmuster vor, um zu zeigen, wie das vorgeschlagenen Konsolidierungsmodell angewendet werden könnte. Der Board erörterte einige der dargestellten Beispiele und kam zu dem Schluss, dass diese nicht das ausschlaggebende Merkmal herausarbeiten würden, das die Konsolidierung oder den anteiligen Ansatz von Vermögenswerten und Schulden auslöst. Einige Boardmitglieder gaben außerdem an, dass sie Schwierigkeiten hätten, das den Beispielen zu Grunde liegende Prinzip zu erkennen. eine Reihe von Boardmitgliedern gab auch zu bedenken, dass die Beispiele zu stark vereinfachend sein könnten. Der Board schlug außerdem andere Tatsachenmuster vor, die der Stab im Verlauf des Projekts in Erwägung ziehen könne.

Der Stab teilte dem Board mit, dass er die Sachverhalte auf einer zukünftigen Sitzung dem Board noch einmal zur Erörterung vorlegen werde.

Diese Zusammenfassung basiert auf Notizen, die von Beobachtern beim IASB Meeting gemacht wurden. Sie sind nicht als offizielle oder endgültige Zusammenfassung zu verstehen.

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