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Versicherungsverträge

Date recorded:

Der Stab führte in die Sitzung ein, indem er die Ziele hervorhob. Das Hauptziel lag darin, entwicklungsfähige Kandidaten für die Bewertung aus dem Pool der bestehenden Kandidaten auszuwählen, deren weitere Verfolgung sinnvoll ist:

Gegenwärtiger Abgangswert wie im Diskussionspapier zu vorläufigen Sichtweisen zu Versicherungsverträgen vorgeschlagen.

Gegenwärtiger Erfüllungswert einschließlich einer Risikomarge, die den Aufwand für die Übernahme des Risikos widerspiegelt.

Gegenwärtiger Erfüllungswert wie oben vorgeschlagen mit zusätzlicher separater Marge, die bei Vertragsbeginn auf die Prämie kalibriert wird.

Gegenwärtiger Erfüllungswert einschließlich einer einzigen Marge, die bei Vertragsbeginn auf die Prämie kalibriert wird (ähnlich wie beim vorigen Kandidaten, nur dass es eine Gesamtmarge gibt, nicht zwei separate Margen).

Noch nicht vereinnahmte Prämien (nur für noch nicht angemeldete Ansprüche aus Verträgen mit kurzer Laufzeit).

Der Stab frage den Board, was das anzuwendende Bewertungsziel sein solle:

Der gegenwärtige Abgangswert bietet ein klares Prinzip, und dies führt zu den entscheidungsnützlichsten Informationen.

Erfüllungswertinformationen sind am ehesten relevant.

Der gegenwärtige Abgangswert ist konzeptionell vorzuziehen, aber der Erfüllungswert steht eher im Einklang mit der Denkweise des Boards zur Ertragsvereinnahmung und würde praktische Fragen lösen, wenn die Begriff eines Abgangspreises verwendet wird.

Der Board erörterte die Frage lebhaft und ausdauernd, aber es war keine klare Richtung in der Diskussion zu erkennen. Es wurde deutlich, dass der Board hinsichtlich des "richtigen" Bewertungsattributs für Versicherungsverträge geteilt ist. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass der Board nun vier Projekte zu führen scheine, die nicht miteinander im Einklang stehen.

Einige Boardmitglieder fragten, warum Versicherungsverträgen eine solche Sonderrolle zukäme. Andere gaben der Meinung Ausdruck, dass eine Entbündelung viele der Sachverhalte lösen würde, die während der Erörterungen aufgekommen seien. Einige Boardmitglieder zeigten sich auch besorgt, dass hypothetische Geschäftsvorfälle am Markt kreiert würden, wo solche Geschäftsvorfälle fast nie aufträten. Ein Boardmitglied hielt fest, dass die Anwender panische Angst davor hätten, Gewinne am Tag 1 anzusetzen, und Wege suchten, den Ansatz solcher Gewinne zu vermeiden. Verluste am Tag 1 würde sie aber nicht schrecken.

Schließlich bat der Vorsitzende um eine Abstimmung zur Widerspiegelung des Meinungsbilds, welches Bewertungsattribut von den Boardmitgliedern vorläufig vorgezogen würde. Es gab eine leichte Mehrheit für einen Ansatz über den Erfüllungswert.

Der Stab fuhr fort und fragte den Board, welche möglichen anderen Kandidaten in die engere Auswahl aufgenommen werden sollten, und stellte eine Liste vor. Einige Boardmitglied äußerten sich zustimmend zu einigen Kandidaten in der Liste (Ansatz über den zugewiesenen Transaktionspreis, einen Ansatz nach IAS 37 (wie derzeit erörtert), ein Ansatz nach IAS 39).

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