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Erlöserfassung – Einbringlichkeit

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Der Board erörterte, wie die Einbringlichkeit des Betrags der Kundengegenleistung den Buchwert der vertraglichen Nettoposition eines Unternehmens beeinflusst und somit ihre Auswirkung auf die Erlöserfassung. Insbesondere erwog der Board die Auswirkungen des Kreditrisikos des Kunden.

Der Board erörterte, wie die Bewertung der vertraglichen Nettoposition eines Unternehmens das Kreditrisiko des Kunden widerspiegeln sollte. Die Unsicherheit der Einbringlichkeit aufgrund des Kreditrisikos des Kunden würde den Betrag des erfassten Erlöses beeinflussen, wenn eine Erfüllungspflicht erfüllt ist. Darüber hinaus ist die Frage, ob nach Erfüllung der Erfüllungspflicht eine Änderung an dem Betrag, der der Erfüllungspflicht in Bezug auf das Kreditrisiko des Kunden zugewiesen wurde, als Ertrag oder Aufwand erfasst werden sollte oder als Erlös. Schließlich ist die frage, ob, wenn das Unternehmen ein unbedingtes Recht auf Barmittel hat, dieses Recht in Übereinstimmung mit den bestehenden Standards zu Forderungen bilanziert werden sollte.

Während der Erörterung diskutierte der Board, wie Erlöse erfasst werden sollten, brutto oder netto, also sollte die Einschätzung des Verkäufers zur Finanzierung und zum Ausfall von der Kundengegenleistung selbst getrennt werden?

Einige Boardmitglieder hielten fest, dass zu jedem Zeitpunkt, zu dem der Verkäufer nicht die Gegenleistung zum Zeitpunkt des Verkaufs erhalte, er diesen Verkauf finanziere. Dies würde helfen, den wahren Verkaufspreis abzuleiten. Je mehr Zeit zwischen Verkauf und Einbringung liege, desto größer seien die Finanzierungs- und Kreditrisikoelemente.

Einige Boardmitglieder ließen sich in die Trennung von Erlösen aus Aufwendungen für faule Kredite und Finanzierung verwickeln. Andere unterstützten diese Sichtweise nicht; sie sahen die Bruttodarstellung als Einladung, künstlich die Erlöse aufzublasen. Andere wiederum sahen darin nur eine Darstellungsfrage. Es gab viele Meinungen zu diesen Fragen, die während der Diskussion vorgebracht wurden.

Eine Mehrheit (8 Mitglieder) sprach sich für eine Bruttodarstellung von Erlösen aus. Ob diese Darstellung jedoch im Hauptteil der Gesamtergebnisrechnung erfolgen solle, blieb ungeklärt, und der Stab wird auf einer späteren Sitzung zurückkehren, um dies mit dem Board zu erörtern.

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