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Leistungen an Arbeitnehmer

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Darstellung

Der Board erörterte die Darstellung von Pensionsaufwendungen. Der Board wurde daran erinnert, dass er in Bezug auf die Darstellung zuvor schon folgende vorläufige Entscheidungen getroffen habe:

Ansatz aller Bestandteile der Pensionsaufwendungen in der Periode, in der sie anfallen

Aufgliederung der Gesamtpensionskosten in eine Beschäftigungskomponente (Dienstleistungsaufwendungen), eine Finanzierungskomponente (Zinsaufwendungen) und eine Neubewertungskomponente (versicherungsmathematische Gewinne und Verluste aus der leistungsorientierten Verpflichtung und Gesamtrendite aus dem Planvermögen)

Darstellung all dieser Komponenten in der Gewinn- und Verlustrechnung; separate Darstellung der Neubewertungskomponente vor den diesbezüglichen Ertragsteuern

Der Board wurde gebeten, diese vorläufigen Entscheidungen noch einmal zu überdenken und vor dem Hintergrund der Entscheidungen, die in anderen Projekten getroffen oder vorgeschlagen wurden, neu einzuwerten: dem Vorschlag einer einzigen Gesamtergebnisrechnung und die optionale Darstellung im sonstigen Gesamtergebnis für Eigenkapitalinstrumente in IFRS 9.

Der Board erörterte den Sachverhalt, und die Boardmitglieder gaben einer großen Bandbreite von Ansichten Ausdruck. Verschiedene Ansatz und Kombinationen von Ansätzen wurden erörtert, vom vollständigen Ansatz in der Gewinn- und Verlustrechnung bis hin zur Darstellung aller Neubewertungskomponenten im sonstigen Gesamtergebnis ohne Recycling.

Schließlich bestätigte der Board seine Entscheidung, den vollen Ansatz aller Komponenten der Pensionsaufwendungen in der Periode zu fordern, in der sie anfallen.

Nach beträchtlicher Diskussion kam der Board überein, dass die Vorschläge in dem demnächst erscheinenden Entwurf zu Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Einklang mit dem Vorschlag einer einzigen Gesamtergebnisrechnung stehen sollen. Daher kam der Board im Wesentlichen überein, dass die Beschäftigungs- und Finanzierungskomponenten in der Gewinn- und Verlustrechnung und die Neubewertungskomponenten im sonstigen Gesamtergebnis ohne Recycling dargestellt werden sollen. Der Board entschied außerdem vorläufig, die zeitliche Planung dieses Vorschlags mit der zeitlichen Planung des Entwurfs zu einer einzigen Gesamtergebnisrechnung in Einklang gebracht werden soll.

Der Board erörterte außerdem das Konzept des Dienstleistungsaufwands und die Neubewertung in Bezug auf den Dienstleistungsaufwand. Der Board kam im Wesentlichen überein, dass die zugehörige Neubewertung in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt werden solle und nicht im sonstigen Gesamtergebnis. Der Board wies den Stab an, einen solchen Ansatz zu untersuchen - insbesondere in Hinblick auf den Vorschlag eines Boardmitglieds, in der Gewinn- und Verlustrechnung den Zinszuwachs eines Nettodefizits anstelle des Bruttozinses in Bezug auf die erwartete Rendite der Vermögenswerte und die Abzinsung der leistungsorientierte Verpflichtung zu zeigen.

Angaben

Der Board erörterte seine vorläufige Entscheidung, die Angabe einer akkumulierten Leistungsverpflichtung zu fordern (accumulated benefit obligation, ABA)- der leistungsorientierten Verpflichtung ohne erwartete Gehaltszuwächse.

Der Stab und einige Boardmitglieder gaben der Meinung Ausdruck, dass eine solche Wertangabe weder nützlich noch bedeutungsvoll sei und dass in einigen Rechtskreisen die Methoden für die Berechnung der ABA nicht einheitlich seien.

Andere Boardmitglieder stimmten dem nicht zu, da sie der Meinung waren, dass die Zurverfügungstellung einer solchen Information nützlich sei. Sie gaben an, dass in anderen Rechtskreisen eine Angabe der ABA ohne großartige Abweichungen in der Berechnung angegeben werde. Sie verwiesen auch auf die Ansichten einiger Anwender, dass die Aba eine größere Bedeutung für die Bewertung der Pensionsverpflichtung habe. Der Stab gab darüber hinaus an, dass die Angabe der ABA unter US-GAAP gefordert sei.

Mit äußerst knapper Stimmenmehrheit bestätigte der Board seine vorläufige Entscheidung, die Angabe der ABA zu fordern.

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