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Aktueller Stand bei den Arbeiten des IFRS Interpretations Committee – IAS 29 Rechnungslegung in Hochinflationsländern – Berichterstattung nach IFRS nach einer Phase chronischer Hochinflation

Date recorded:

Der Board erörterte die Bitte des IFRS Interpretations Committee eine Klarstellung zu erwägen, wie ein Unternehmen die Berichterstattung nach IFRS nach einer Phase chronischer Hochinflation wieder aufnehmen soll, in der es sich nicht in der Lage sah, im Einklang mit IAS 29 zu bilanzieren.

In der Bitte geht es um ein Unternehmen, dessen funktionale Währung die einer hyperinflationären Volkswirtschaft ist. Das Unternehmen ist nicht in der Lage, IAS 29 zu befolgen und IFRS-Abschlüsse zu erstellen, weil der allgemeine Preisindex im Hinblick auf die funktionale Währung des Unternehmens nicht verfügbar und die funktionale Währung nicht austauschbar ist. Sobald eine Volkswirtschaft nicht mehr überaus hyperinflationär ist, stellt sich die Frage, (1) wie das Unternehmen mit der Berichterstattung nach IFRS fortfährt und (2) wie das Mutterunternehmen eines Tochterunternehmens in dem oben dargestellten Szenario seine Beziehungen zum Tochterunternehmen bilanzieren würde. Der Sachverhalt ist v.a. relevant für diejenigen Unternehmen, die in Simbabwe domiziliert sind oder für Mutterunternehmen von Tochterunternehmen, die ihren Sitz in Simbabwe haben. Das Komitee hatte dem Board Änderungen an IAS 29 sowie an anderen Standards empfohlen, darunter IFRS 1.

Auch wenn sich der Board der Bedeutung des Sachverhalts bewusst war, meinte man, den Sachverhalt ohne eine umfassende Überprüfung von IAS 29 im erforderlichen zeitlichen Rahmen nicht hinreichend behandeln zu können. Der Board bat den Stab, Kontakt mit dem südafrikanischen Institut der Wirtschaftsprüfer sowie mit Gruppen in Mexiko und Argentinien, die mögliche Sachverhalte im Hinblick auf IAS 29 untersucht haben, aufzunehmen, um zu erörtern, wie man am besten fortführe.

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