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Rohstoffindustrien

Date recorded:

(IASB allein)

Auswertung der Stellungnahmen

Der Board erwog die Stellungnahmen zum Diskussionspapier Rohstoffindustrien, das Anfang des Jahres veröffentlicht worden war. Dieses war lediglich eine Lehreinheit, es wurden keine Beschlüsse gefasst.

Die meisten derer, die Stellung genommen haben, unterstützten die Entscheidung des Boards, ein Forschungsprojekt zu Rohstoffindustrien aufzunehmen, äußerten aber schwere Bedenken hinsichtlich einiger Detailvorschläge. Der Stab wird die erhaltenen Rückmeldungen für die weiteren Erörterungen nutzen. Die Rückmeldungen werden maßgeblich für eine mögliche Entscheidung über eine Aufnahme in das Arbeitsprogramm sein.

Der Board wird diese Stellungnahmen zudem bei der Entscheidung über das Arbeitsprogramm nach 2011 erwägen. Das Arbeitsprogramm ab 2011 wird Gegenstand einer eigenständigen Bitte um Stellungnahmen, die im weiteren Verlauf des Jahres veröffentlicht werden wird.

Die zwei Möglichkeiten hinsichtlich des Gegenstandsbereichs eines jedweden möglichen Projekts bestehen darin, entweder ein spezielles Projekt zu Rohstoffindustrien (entweder umfassend oder getrennt für Bergbau und Öl & Gas) oder ein breiter angelegtes Projekt aufzunehmen, in welchem die schürfenden Tätigkeiten im Einklang mit den Tätigkeiten in anderen Branchen behandelt würden (z.B. Forschung und Entwicklung in Hochtechnologiebranchen) - in der Art eines umfassenden Standards zu immateriellen Vermögenswerten (entweder als neuer IFRS oder als Änderung an IAS 38). Die Boardmitglieder zeigten zunächst wenig Appetit auf ein umfassendes Projekt zu immateriellen Vermögenswerten.

Der Board wird ferner in Erwägung ziehen, ob er zukünftige Aktivitäten bei der Standardsetzung in einem einzigen Schritt oder in Stufen aufgeteilt unternehmen wird. Mehrere Boardmitglieder sprachen sich für eine eigenständige Entscheidung zu Angaben aus, insbesondere hinsichtlich der PWYP-Vorschläge (Publish What You Pay = Veröffentliche, was Du zahlst). Einige Boardmitglieder meinten, dass der PWYP-Vorschlag außerhalb des Anwendungsbereichs der Rechnungslegung zu liegen scheine. Sie meinten, dass der Board eine Entscheidung zu diesem Thema lieber früher als später treffen solle. Die Boardmitglieder schienen dieser Vorstellung gegenüber aufgeschlossen.

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