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Dynamisches Risikomanagement

Date recorded:

Vorgeschlagene Projektplanung

Agendapapier 4

Hintergrund

In dem für die Sitzung vorgelegten Papier stellte der Stab eine Projektplanung für die Entwicklung eines Rechnungslegungsmodells für dynamisches Risikomanagement vor. Zur Erinnerung: Eines der Hauptziele des Modells ist es, bessere Informationen über die dynamischen Risikomanagementaktivitäten eines Unternehmens bereitzustellen und die Leistung der Unternehmensleitung in dieser Hinsicht zu kommunizieren.

Vorgeschlagene Projektplanung

Der Stab beabsichtigt, das Modell in zwei Phasen zu entwickeln. Die erste Phase wird sich auf die Entwicklung der Kernbereiche konzentrieren, die für das Modell von zentraler Bedeutung sind, während die zweite Phase sich auf Bereiche konzentriert, die Erweiterungen von Konzepten sind, die in der ersten Phase entwickelt wurden. Der Stab wird das Kernmodell am Ende der ersten Phase mit externen Adressatengruppen testen, bevor er in die zweite Phase übergeht.

Die erste Phase umfasst folgende Kernbereiche:

  1. Zielprofil. Dazu gehören die Definition des Zielprofils, die Festlegung der entsprechenden Qualifikationskriterien und die Übereinstimmung des Zielprofils mit dem Risikomanagement eines Unternehmens. Der Stab wird sich darauf konzentrieren, Sichteinlagen und Terminkredite als Finanzierungsquellen für das Zielprofil zu nutzen.
  2. Vermögenswertprofil. Dazu gehören die Definition des Vermögenswertprofils, die Festlegung der entsprechenden Qualifikationskriterien und die Designierung von Posten als Teil des Vermögenswertprofils. Der Schwerpunkt liegt auf finanziellen Vermögenswerten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden.
  3. Derivative Instrumente im Rahmen des dynamischen Risikomanagements. Der Stab wird die Kriterien für die Designierung von Derivaten als qualifizierende dynamische Risikomanagementabsicherungsinstrumente prüfen und prüfen, ob eine freiwillige Dedesignierung von dynamischen Risikomanagementderivaten zulässig sein sollte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Zinsswaps.
  4. Leistungsbeurteilung und Recycling. Ein Schwerpunkt wird die Frage sein, wie die unvollständige Angleichung des Zielprofils und des Vermögenswertprofils (d.h. die Ineffektivität der Sicherung) im Abschluss durch Ansatz, Bewertung und Angaben kommuniziert werden kann.

Phase zwei wird das in Phase eins entwickelte Modell auf die folgenden Nicht-Kernbereiche ausdehnen:

  1. Finanzielle Vermögenswerte, die zum beizulegenden Zwetwert mit Erfassung der Änderungen im sonstigen Gesamtergebnis bewertet werden;
  2. Derivative Instrumente oder andere Zinsswaps wie bspw. Optionen; und
  3. Eigenkapital als Finanzierungsquelle für das Zielprofil.

Erörterung durch den Board

Der Board hatte keine wesentlichen Anmerkungen. Der Stab erwartet, dass die Diskussion des Kernmodells zwischen sechs und acht Sitzungen dauern wird.

Zugehörige Themen

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