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Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13

Date recorded:

Überblick

Agendapapier 7, Agendapapier 7D

Diese Sitzung ist eine Unterrichtseinheit, und dem Board werden keine Fragen vorgelegt.

Im Rahmen der zweiten Phase der Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 veröffentlichte der Board im Mai 2017 eine Bitte um Informationsübermittlung und beauftragte eine Gruppe von Akademikern mit der Durchführung einer wissenschaftlichen Literaturanalyse zu IFRS 13.

Der Zweck dieser Sitzung lag darin, dass der Board die Rückmeldungen erwägt, die zu Bitte um Informationsübermittlung eingegangen sind. Außerdem wurden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Literaturanalyse erörtert. Folgende Papiere wurden vorgelegt:

  1. Wissenschaftliche Literaturanalyse:
    • a) Überblick (Agendapapier 7A)
    • b) Zusammenfassung der wissenschaftlichen Literaturanalyse (Agendapapier 7B)
    • c) Alle Papiere der wissenschaftlichen Literaturanalyse (Agendapapier 7C)
  2. Hintergrund der Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 (Agendapapier 7D)
  3. Prüfung der Rückmeldungen, die auf die Bitte um Informationsübermittlung eingegangen sind:
    • a) Zusammenfassung der Rückmeldungen, die auf die Bitte um Informationsübermittlung eingegangen sind (Agendapapier 7E)
    • b) Detaillierte Prüfung der Rückmeldungen, die auf die Bitte um Informationsübermittlung eingegangen sind, nach Thema gegliedert (Agendapapier 7F)
  4. Zusammenfassung der Untersuchungen, die vom Stab durchgeführt wurden (Agendapapier 7G)

Nächste Schritte

Der Stab wird den Board bei einer künftigen Sitzung bitten zu entscheiden, wie auf die Rückmeldungen reagiert werden soll. Der Stab beabsichtigt nicht, zusätzliche Analysen oder Einbindungsveranstaltungen durchzuführen, es sei denn, dies wird vom Board ausdrücklich verlangt.

Zusammenfassung der wissenschaftlichen Lietraturanalyse

Agendapapier 7A, Agendapapier 7B, Agendapapier 7C

Hintergrund

Der Literaturanalyse konzentriert sich auf Literatur zum beizulegenden Zeitwert, die für die in der Bitte um Informationsübermittlung aufgeworfenen Fragen relevant ist, soweit verfügbar. Die Hälfte der Mitglieder des Analyseteams sind Akademiker von Wirtschaftsfakultäten in Kanada, und der größte Teil der überprüften Literatur stützt sich auf Daten aus den Vereinigten Staaten.

Angaben zur Bemessung des beizulegenden Zeitwerts (Bitte um Informationsübermittlung Frage 2)

Mehrere Studien zeigen, dass die Angaben zur Bemessung des beizulegenden Zeitwerts des Levels 3 im Allgemeinen nützlich sind, weil sie

  • Manager davon abhalten, aggressive Annahmen zu verwenden, und
  • Anlegern zusätzliche Sicherheit bieten, die ihre Risikowahrnehmung bei der Schätzung des beizulegenden Zeitwerts reduziert und dadurch ihr Vertrauen in die ausgewiesenen Zahlen erhöht, da sie die Schätzungen des Managements besser beurteilen und verarbeiten können.

Die Forschung diskutiert auch Wertrelevanz. Dies bezieht sich auf die Beziehung zwischen einer Schätzung und dem Marktpreis eines Unternehmens, den von Finanzanalysten prognostizierten zukünftigen Gewinnen oder den tatsächlichen zukünftigen Gewinnen und Cashflows. Das Konzept der Wertrelevanz ist wichtig, da es angibt, ob die Finanzberichterstattung Informationen erfasst, die für Anleger relevant sind.

Insgesamt zeigen die Studien, dass die zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Vermögenswerte wertrelevant sind. Dies gilt unabhängig von der Stufe der Fair-Value-Hierarchie, in der sie kategorisiert sind, wenn auch in der Regel in absteigender Reihenfolge, wobei das Level 1 die höchste Relevanz hat. Die Wertrelevanz von Level-3-Messungen scheint kontextabhängig zu sein, z.B. weisen Märkte mit anspruchsvolleren institutionellen Anlegern dem Level 3 eine höhere Wertrelevanz zu als andere Märkte.

Untersuchungen zeigen auch, dass Manager ihre Ermessensspielräume bei der Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts ausnutzen, um entweder die Entscheidungsnützlichkeit der Informationen über den beizulegenden Zeitwert zu erhöhen oder im negativen Sinn um Zahlen zu manipulieren, um gewünschte Ergebnisse zu erzielen.

Bemessung des beizulegenden Zeitwerts von nicht finanziellen Vermögenswerten: Höchster und bester Nutzen und andere Ermessensentscheidungen (Bitte um Informationsübermittlung Fragen 4 und 5)

Es gibt kaum Forschungsergebnisse über die Anwendung des Konzepts des höchsten und besten Nutzens. Das Papier verweist jedoch auf eine interessante Studie, in der Manager verschiedener europäischer Großunternehmen zugeben, dass sie die Schwierigkeiten bei der Anwendung der Fair-Value-Bewertungsvorschriften für nichtfinanzielle Vermögenswerte wie folgt bewältigen:

  1. Finden eines sachgerechten Ergebnisses durch die strategische Anpassung der Vorschriften von IFRS 13;
  2. Eingrenzung des Problems, um es handhabbar zu machen (z.B. Prüfer mit begrenzten Informationen versorgen, um Meinungsverschiedenheiten zu diesem Thema zu verringern); und
  3. Auslagerung des Problems an externe Bewerter.

Auch die Prüfung von Fair-Value-Bewertungen ist aufgrund der Komplexität der zugrundeliegenden Modelle, Input-Daten und Annahmen schwierig. Dies wiederum führt dazu, dass sich die Prüfer verstärkt auf externe Spezialisten verlassen und von den Kunden zusätzliche Angaben verlangen.

Biologische Vermögenswerte (Bitte um Informationsübermittlung Frage 6A)

Eine Studie zeigt, dass die Anwendung der Fair-Value-Bewertung die Fremdkapitalkosten eines Unternehmens erhöht, insbesondere wenn es sich bei den zugrunde liegenden Vermögenswerten um fruchttragende Pflanzen handelt. Eine weitere Studie zeigt, dass die Fair-Value-Bewertung biologischer Vermögenswerte entscheidungsnützlicher ist, wenn der Vermögenswert durch Verkauf (landwirtschaftliche Erzeugnisse) und nicht durch Nutzung (fruchttragende Pflanzen) realisiert wird. Dies kann darauf hindeuten, dass die Verwendung des beizulegenden Zeitwerts für fruchttragende Pflanzen einige Herausforderungen für Anleger und Kreditgeber mit sich bringt.

Kosten im Zusammenhang mit der Bemessung des beizulegenden Zeitwerts (Bitte um Informationsübermittlung Frage 7)

In der Rechnungslegungsliteratur werden zwei Arten von Kosten im Zusammenhang mit der Bewertung zum beizulegenden Zeitwert behandelt: (1) Prüfungshonorare und (2) Kosten für die Informationsverarbeitung.

Nur drei Studien befassen sich mit der Korrelation zwischen dem Umfang der Fair-Value-Bewertung und den Prüfungshonoraren. Die Ergebnisse dieser Studien sind nicht schlüssig.

Was die Kosten der Informationsverarbeitung anbelangt, so stellt eine noch nicht abgeschlossene Studie fest, dass je höher die Komplexität des Berichtswesens (d.h. mit einer Vielzahl von Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert, Derivaten und Pensionsverpflichtungen), desto geringer ist die Berücksichtigung durch Analysten. Die Studie legt nahe, dass dies möglicherweise auf die Spezialisierung zurückzuführen ist, die erforderlich ist, um komplexe Systeme zu verstehen.

Erörterung durch den Board

Einige Boardmitglieder äußerten sich zu dem USA- und Europa-lastigen Charakter der Studie und der unzureichenden Abdeckung der nicht-englischsprachigen Länder, insbesondere der Schwellenländer. Sie waren der Ansicht, dass es wichtig sei, die in Schwellenländern gemachten Erfahrungen mit der Level 3-Bewertung des beizulegenden Zeitwerts zu verstehen, damit der Board die diesbezüglichen Herausforderungen angemessen angehen kann.

Die Diskussion zeigte auch, dass guten Angaben zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert Wertrelevanz beigemessen werden kann und war insbesondere dann, wenn die Ersteller unternehmensspezifische Informationen über die Level 3-Bewertung zum beizulegenden Zeitwert bereitstellen. Diese Angaben sind für den Kapitalmarkt von Nutzen, und es besteht eine positive Korrelation zwischen guten Angaben und dem Aktienkurs eines Unternehmens. Ein Boardmitglied sagte, dass dies den Board dabei unterstütze, Schulungsmaterial zur Verfügung zu stellen, wie die gemäß IFRS 13 erforderlichen Informationen in besserer Weise bereitgestellt werden könnten, anstatt auf die Offenlegungspflichten zu verzichten.

Prüfung der Rückmeldungen, die auf die Bitte um Informationsübermittlung eingegangen sind

Agendapapier 7E, Agendapapier 7F

Hintergrund

In diesem Beitrag fasst der Stab die Rückmeldungen zur Bitte um Informationsübermittlung zur Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 zusammen, einschließlich der Rückmeldungen aus den beratenden Organen des Boards.

Zusammenfassung der erhaltenen Rückmeldungen

Die Befragten waren allgemein der Meinung, dass IFRS 13 gut funktioniert und seine Ziele erreicht hat. Ihre wichtigsten Problembereiche stimmten mit denjenigen überein, die in Phase 1 der Überprüfung nach der Einführung identifiziert wurden.

Alle Gruppen von Befragten (d.h. Ersteller, Prüfer, Adressaten, Aufsichtsbehörden usw.) baten den Board, die Frage der Buchungseinheit für börsennotierte Beteiligungen zu klären. Dies wird auch als "PxQ"-Problem bezeichnet, das sich auf die Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts einer börsennotierten Beteiligung an einem Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen oder Joint Venture bezieht - sollte die Buchungseinheit jede einzelne Aktie oder die Investition als Ganzes sein? Während die Adressaten es bevorzugen, dass der beizulegende Zeitwert der Investition auf dem notierten Preis basiert, unabhängig von der Buchungseinheit, bevorzugen die Ersteller die Bewertung auf der Basis der Buchungseinheit.

Die meisten Befragten äußerten sich zur Entscheidungsnützlichkeit der Angabepflichten nach IFRS 13. Die Adressaten forderten weiterhin weitere Verbesserungen, z.B. durch die Sicherstellung einer angemessenen Disaggregation und Transparenz, sowie zusätzliche Angaben für Level-2-Bewertungen. Im Gegensatz dazu und wie erwartet hielten die meisten Ersteller die bestehenden Anforderungen für überzogen und einige von ihnen sind aus Kosten-Nutzen-Sicht nicht sinnvoll. Regulierungsbehörden und Prüfer äußerten ähnliche Ansichten wie die Ersteller und forderten, die Entscheidungsnützlichkeit Nutzen zu verbessern, ohne die Angabepflichten zu verringern.

Die Bestimmung des höchsten und besten Nutzens eines nicht finanziellen Vermögenswert ist für einige Ersteller nach wie vor ein Thema, das Anlass zur Besorgnis gibt. Viele der Ersteller forderten auch weitere Leitlinien in Bereichen, die die Anwendung von Ermessen, die Bewertung biologischer Vermögenswerte sowie nicht börsennotierter Eigenkapitalinstrumente betreffen, wenn auch in geringerem Umfang. Sie hatten jedoch unterschiedliche Auffassungen darüber, was diese Leitlinien beinhalten sollten und wer sie liefern sollte. Die Abschlussadressaten äußerten sich in diesen Bereichen wenig besorgt.

Fast alle Befragten gaben an, dass die Beibehaltung der Konvergenz mit US-GAAP für sie wichtig ist und dass sie ein wesentlicher Treiber für die weltweite Vergleichbarkeit ist.

Erörterung durch den Board

Der Board hat eine beträchtliche Zeit damit verbracht, die Nützlichkeit der IFRS 13-Angaben zu diskutieren, insbesondere darüber, was getan werden könnte, um die Frustration der Ersteller zu lindern und die Interessen der Ersteller und Anwender in Einklang zu bringen.

Die Diskussion konzentrierte sich auf die Nützlichkeit der quantitativen Sensitivitätsanalyse für signifikante, nicht beobachtbare Inputs bei Level-3-Bewertungen. Diese Offenlegung ist nach US-GAAP nicht erforderlich, und ein Boardmitglied fragte, ob und wie eine solche Offenlegung nützliche Informationen liefert, wenn die Interessengruppen in den USA nicht die gleichen Informationen in einem konvergierten Standard verlangen. Ein weiteres Problem sei, dass die Nützlichkeit der Sensitivitätsanalyse oft durch Überaggregation überdeckt wird. Einige Boardmitglieder schlugen vor, den Erstellern Lehrmaterialien und realitätsnahe Beispiele zur Verfügung zu stellen, wie gute Angaben aussehen; andere wiederum bezweifelten den Nutzen solcher Aktivitäten, weil sie die schwierige Herausforderung sahen, genau das richtige Maß an Disaggregation zu vermitteln. Hier werden die Projekte der Angaben-Initiative relevant, und mehrere Boardmitglieder schlugen vor, dass man sich stärker für die Verwendung des Materiality Practice Statements einsetzen sollte und man veranschaulichen könnte, wie dieser Praxisleitfaden im Rahmen der nach IFRS 13 erforderlichen Anhangangaben angewendet werden könnte.

Es gab auch einige Diskussionen über eine umfassendere Bereitstellung von Angaben im Zusammenhang mit Level-2-Bewertungen, ähnlich denen für Level-3-Bewertungen. Es sei oft ein schmaler Grat, der zwischen diesen beiden Ebenen unterscheidet, jedoch sind die Angabeanforderungen für diese beiden Ebenen sehr unterschiedlich.

Da es einen allgemeinen Konsens darüber gibt, dass IFRS 13 gut funktioniert, wies der Vorsitzende den Stab an, nur Standardänderungen vorzuschlagen, die absolut notwendig sind.

Zusammenfassung der Untersuchungen, die vom Stab durchgeführt wurden

Agendapapier 7G

Hintergrund

Dieses Papier fasst weitere vom Schreibtisch aus durchgeführte Untersuchungen zusammen, die vom Stab im Rahmen der Phase 2 der Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 durchgeführt wurden.

Der Stab durchsuchte Unternehmensfinanzberichte und andere Veröffentlichungen, um die folgenden Punkte zu beurteilen:

  • ob es freiwillige Angaben von quantitativen Sensitivitätsanalysen für die Level-3-Fair-Value-Bewertung gibt;
  • ob es Fälle gibt, in denen der höchste und beste Nutzen von der derzeitigen Nutzung abweicht; und
  • die Art der Angaben zu Bewertungsanpassungen.

Zweck der Untersuchung und Ergebnisse

Freiwillige Angabe von Sensitivitätsanalysen

Die Ersteller haben oft den Nutzen der quantitativen Sensitivitätsanalyse für Level-3-Bewertungen in Frage gestellt, da es sich hierbei um die kostspieligste Angabe handelt. Diese Angabe ist nach US-GAAP nicht erforderlich. Auch für nichtfinanzielle Instrumente ist sie unter IFRS nicht erforderlich. Der Stab hat daher untersucht, ob es diesbezüglich freiwillige Angaben gibt, da dies darauf hindeuten könnte, dass die Informationen als entscheidungsnützlich empfunden werden.

Der Stab fand einige wenige Unternehmen (keine erschöpfende Suche), die freiwillig eine Sensitivitätsanalyse für Anlageimmobilien angaben. Allerdings fanden sie in den vergangenen 12 Monaten keine amerikanischen börsennotierten Unternehmen, die nach US-GAAP berichten, die diese Angaben freiwillig gemacht haben.

Höchster und bester Nutzen, der von der gegenwärtigen Nutzung abweicht

Einige Adressatengruppen befürchteten, dass das Konzept des höchsten und besten Nutzens für das betriebliche Vermögen nicht geeignet sein könnte, da einigen dieser Vermögenswerte nach der Restwertmethode ein Nullwert zugewiesen werden könnte, wenn sie als Teil einer Gruppe von Vermögenswerten bewertet werden. Der Stab hat deshalb eine Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, wie häufig Unternehmen einen höchsten und besten Nutzen melden, der sich von der aktuellen Nutzung unterscheidet.

In einer Stichprobe von 60 Unternehmen fand der Stab genau ein solches Beispiel.

Angaben über Bewertungsanpassungen

Mehrere Adressatengruppen haben dem Stab mitgeteilt, dass einige Unternehmen Anpassungen für das Adressenausfallrisiko und Anpassungen für das eigene Kreditrisiko in die Fair-Value-Bewertung von Finanzinstrumenten einbeziehen. Die Qualität der Bewertung dieser Anpassungen variiert jedoch in Abhängigkeit vom Entwicklungsstand des Unternehmens und der Verfügbarkeit von Bewertungskompetenzen und -ressourcen.

Die Mitarbeiter haben Untersuchungen durchgeführt mit dem Ziel, die Art der quantitativen und qualitativen Informationen zu verstehen, die in Bezug auf die Anpassungen für das Adressenausfallrisiko und das eigene Kreditrisiko offengelegt werden.

Der Stab prüfte die Jahresabschlüsse von mehr als 15 Unternehmen mit entsprechenden Anpassungen. Etwa die Hälfte dieser Unternehmen lieferte narrative Angaben und irgendeine Form von Zahlenwerten für die Anpassungen. Einige dieser Unternehmen gaben auch an, dass das Adressenausfallrisiko/das eigene Kreditrisiko ein nicht beobachtbarer Input ist.

Erörterung durch den Board

Zu diesem Agendapapier wurden keine Kommentare abgegeben.

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