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Segmentberichterstattung [gemeinsam mit dem FASB]

Date recorded:

Überblick

Agendapapier 27

Die Mitglieder des jeweils anderen Boards wurden eingeladen, Fragen zum Projekt des anderen Boards zu stellen.

Dialog zu den Projekten zur Segementberichterstattung - Papier des IASB

Agendapapier 27A

Hintergrund

Der IASB und der FASB arbeiten derzeit beide an der Segmentberichterstattung. Ziel dieser Sitzung war es, den FASB über die Überprüfung nach der Einführung von IFRS 8 und die sich daraus ergebenden Arbeiten zu informieren. Der Stab des IASB hat zunächst den Hintergrund und die bisherigen Entwicklungen im Rahmen der Überprüfung nach der Einführung erläutert und in den Entwurf eingefüht, der als Reaktion auf die Ergebnisse der Überprüfung nach der Einführung veröffentlicht wurde. Der Stab des IASB hat dann die wichtigsten Erkenntnisse aus den Rückmeldungen zum Entwurf dargelegt. Aufgrund dieser Rückmeldungen hat der IASB beschlossen, IFRS 8 zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu ändern, da die vom IASB unterstützten Vorschläge insgesamt nicht zu einer ausreichenden Verbesserung der Informationen für die Anleger führen würden, um die Kosten zu rechtfertigen, die den Adressatengruppen entstehen würden, wenn der IASB IFRS 8 ändert.

Empfehlung des Stabs

Die Sitzung war eine Unterrichtseinheit und enthielt daher keine Empfehlungen des Stabs. Die Mitglieder des FASB waren eingeladen, Fragen zum Projekt zu stellen.

Erörterung durch die Boards

Die Diskussion konzentrierte sich auf Aggregationskriterien, wobei ein FASB-Mitglied fragte, ob der IASB eine Anpassung der Kriterien in Betracht gezogen habe. Der fachliche Direktor des IASB bestätigte dies, aber die Rückmeldungen haben ergeben, dass eine Klarstellung nicht ausreicht. ASAF wurde zum FASB-Ansatz konsultiert, aber auch die Rückmeldungen von ASAF war negativ. Der IASB hat daher beschlossen, dies nicht weiter zu verfolgen. Ein Mitglied des IASB fügte hinzu, dass eine Teillösung in Betracht gezogen, aber schließlich verworfen wurde. Zur durchschnittlichen Anzahl der Segmente verfügt der IASB über keine aussagekräftigen Statistiken. FASB-Untersuchungen haaben gezeigt, dass US-Unternehmen über mehr berichtspflichtige Segmente verfügen als Unternehmen, die IFRS anwenden, jedoch sind die Untersuchungen möglicherweise nicht direkt vergleichbar, da dies von der Unternehmensgröße abhängt.

Vereinfachung der Zusammenfassungskriterien und Verbesserung der Segmentangaben - Papiere des FASB

Agendapapier 27B, Agendapapier 27C

Hintergrund

Der FASB erwägt derzeit einige gezielte Änderungen an Thema 280 Segmentberichterstattung, das im Wesentlichen mit IFRS 8 konvergiert ist. In Bezug auf den Segmentaggregationsprozess erwägt der FASB, entweder die Aggregationskriterien zu streichen (aber die praktische Begrenzungsvorgabe beizubehalten) oder den Prozess zur Bestimmung der berichtspflichtigen Segmente neu zu ordnen, so dass die quantitativen Schwellenwerte in diesem Prozess früher berücksichtigt werden. Hinsichtlich der Angaben konzentriert sich der FASB auf drei Bereiche:

  • Hinzufügen einzelner Segmentinformationen zur Liste der erforderlichen Angaben
  • Vorschrift, die Angaben in einer Tabelle zu berichten
  • Vorschrift, eine Tabelle mit regelmäßig überprüften Informationen auf der Grundlage ihrer Beziehung zu den Ausweiszeilen des Abschlusses zur Verfügung zu stellen

Der Stab des FASB hat den Zweck des Projekts vorgestellt und die identifizierten Probleme, die außerhalb des Projektumfangs liegen erläutert. Der Stab des FASB hat sich dann den Details der vorgeschlagenen Verbesserungen gewidmetn.

Empfehlung des Stabs

Die Sitzung war eine Unterrichtseinheit und enthielt daher keine Empfehlungen des Stabs. Die Mitglieder des IASB waren eingeladen, Fragen zum Projekt zu stellen.

Erörterungen durch die Boards

Die Mitglieder des IASB fanden die Überlegung, die Aggregationskriterien zu streichen, interessant, aber ein Mitglied des IASB fragte, warum der FASB die praktische Grenze beibehalten würde. Nach Ansicht des IASB-Mitglieds würde dies die Möglichkeit eröffnen, wichtige Informationen zu verbergen. Der Projektleiter des FASB antwortete, dass die Abschaffung der Aggregationskriterien ohne die praktische Begrenzung kein praktikabler Ansatz wäre, da einige Unternehmen bis zu 50 berichtspflichtige Segmente haben.

Hinsichtlich der Angabevorschriften fragte ein Mitglied des IASB, ob die Einführung einer Tabelle die Menge der verfügbaren Informationen tatsächlich erhöhen würde. Die Projektleitung des FASB antwortete, dass dies eine Verhaltensänderung anregen könnte, die erforderlichen Informationen bereitzustellen. Ein weiteres IASB-Mitglied schlug vor, sich auf Informationen zu konzentrieren, die regelmäßig vom Hauptentscheidungsträger geprüft werden, anstatt auf Informationen, die dem Hauptentscheidungsträger zur Verfügung stehen. Es wurde auch gefragt, ob Angaben zum Segmentvermögen obligatorisch sind, worauf der FASB antwortete, dass sie nur dann obligatorisch seien, wenn sie regelmäßig vom Hauptentscheidungsträger geprüft werden.

Zugehörige Themen

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