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Primäre Abschlussbestandteile

Date recorded:

Erträge und Aufwendungen aus integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures

Agendapapier 21

Hintergrund

Der Board erteilte dem Stab im Juli 2019 die Erlaubnis, das Abstimmungsverfahren für den Entwurf einzuleiten. Dabei hat der Stab ein Problem identifiziert, nämlich wie in der Gewinn- und Verlustrechnung die Erträge und Aufwendungen aus Beteiligungen an integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures mit Ausnahme des Anteils am Ergebnis dieser Beteiligungen zu klassifizieren sind.

Analyse des Stabs

Der Stab ist der Ansicht, dass Gewinne und Verluste aus dem Abgang oder der Wertminderung von integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures zusammen mit dem Anteil am Gewinn oder Verlust aus Anteilen an integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures zu klassifizieren sind. Dies liegt daran, dass dieser Ansatz mit dem allgemeinen Ansatz des Boards zur Klassifizierung von Erträgen und Aufwendungen aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen und Joint Ventures übereinstimmt. Die Darstellung in der operativen Kategorie würde die Analyse der operativen Margen durch die Nutzer beeinträchtigen, da die Umsatzzeile keine Umsätze mit assoziierten Unternehmen und Joint Ventures enthält.

Eine Klassifizierung nur des Anteils am Gewinn oder Verlust von integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures außerhalb der Betriebskategorie würde die Analyse der operativen Marge durch die Adressaten verzerren. Die Adressaten des Jahresabschlusses würden die Renditen dieser Anlagen separat analysieren wollen.

Außerdem wurde die Zuordnung von Erträgen und Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht auf der Grundlage eines Kontrollbegriffs entwickelt.

Empfehlungen des Stabs

Der Stab empfahl, dass Unternehmen die Erträge und Aufwendungen aus integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures in der Kategorie der integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures in der Gewinn- und Verlustrechnung klassifizieren.

Der Board sollte nach Meinung des Stabs auch festlegen, dass Erträge und Aufwendungen aus integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures neben dem Anteil am Gewinn aus integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures auch Wertminderungen und Wertaufholungen sowie Gewinne oder Verluste aus dem Verkauf von integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures beinhalten.

Erörterung durch den Board und Abstimmung

Der Board hält es für wichtig, klarzustellen, warum es eine Unterscheidung zwischen Gewinn- und Verlustposten von integralen und nicht-integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures gibt. Denn Investitionen von integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures sollten nicht Teil der Investitionstätigkeit sein, wenn sie in Kombination mit den anderen Vermögenswerten des Unternehmens wirtschaftlichen Nutzen bringen. Dementsprechend sind Wertminderungen, Wertaufholungen und Gewinne oder Verluste aus dem Verkauf von integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures im operativen Geschäft als Teil des langfristigen Vermögens des Unternehmens darzustellen.

Viele Boardmitglieder unterstützen die Position des Stabs in diesem Papier, da sie mit den Positionen früherer Agendapapiere übereinstimmt. Einige Boardmitglieder sind jedoch nicht dafür, eine Unterscheidung zwischen Gewinn- und Verlustposten von integralen und nicht-integralen assoziierten Unternehmen und Joint Ventures vorzunehmen, da eine solche Unterscheidung nicht immer getreu vorgenommen werden kann.

Der Stab stimmte zu, das Papier neu zu formulieren und an den Board zu verteilen und in die Grundlage für Schlussfolgerungen die Gründe für diese Unterscheidung aufzunehmen.

Bei der Abstimmung stimmten 13 Boardmitglieder für die Empfehlungen des Stabs.

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