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Angabeninitiative — Tochtergesellschaften, die KMU sind

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Einhaltung des Konsultationsprozesses

Agendapapier 31

Hintergrund

Ziel des Projekts ist es, einen IFRS zu entwickeln, der es Tochterunternehmen, die kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sind, ermöglicht, IFRS anzuwenden, jedoch mit reduzierten Angabepflichten.

In diesem Agendapapier wird die vereinbarte Vorgehensweise des Boards für das Projekt diskutiert. Es erörtert außerdem den Zeitplan, die Zusammenfassung der Schritte des Konsultationsprozesses und die Stellungnahmefrist für den Entwurf.

Empfehlungen des Stabs und Fragen an den Board

  • Der Stab bat den Board um die Erlaubnis, mit der Abstimmung über den Entwurf zu beginnen, wenn der Board davon überzeugt ist, dass er die einschlägigen Schritte des Konsultationsprozesses eingehalten hat.
  • Der Stab hat den Board gefragt, ob ein Mitglied die Absicht hat, der Veröffentlichung der Vorschläge im Entwurf  zu widersprechen.
  • Der Stab empfahl, die Stellungnahmefrist für den Entwurf auf 120 Tage festzulegen.

Erörterung durch den Board und Abstimmung

Alle Mitglieder des Boards stimmten für die Einleitung des Abstimmungsprozesses für den Entwurf.

Ein Mitglied des Boards bestätigte seine Absicht, den Vorschlägen des Entwurfs nicht zuzustimmen.

Die Mitglieder des Boards erkannten an, dass die im Handbuch für den Konsultationsprozess festgelegte Frist von 120 Tagen die Mindestfrist ist, die für die Stellungnahme zu einem Entwurf erforderlich ist. Die Mitglieder des Boards zogen es jedoch vor, eine längere Stellungnahmefrist zu gewähren, da der Umfang des vorgeschlagenen reduzierten Angabenrahmens für die betroffenen Anwender weitreichend und mühsam ist.

Bei der Abstimmung stimmten 5 von 13 Boardmitgliedern für die Empfehlung des Stabs, eine Stellungnahmefrist von 120 Tagen einzuräumen.

Bei der Abstimmung über eine Stellungnahmefrist von 180 Tagen stimmten 7 von 13 Mitgliedern des Boards dafür.

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