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Arbeitsprogramm

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Verlängerung von Stellungnahmefristen

Agendapapier 8

Hintergrund

Die Interessengruppen sind immer noch mit den Herausforderungen der Pandemie konfrontiert und leiden unter Kapazitätsengpässen aufgrund der Menge an veröffentlichten oder in Kürze erscheinenden Konsultationsdokumenten und anderen Aktivitäten zu Projekten außerhalb einer formellen Konsultation.

Der Stab fragte daher den Board, ob er einer Verlängerung der folgenden Stellungnahmefristen zustimmt:

  • bereits veröffentlichter Entwurf Regulatorische Vermögenswerte und regulatorische Schulden von 150 Tagen auf 180 Tage,
  • kommender Entwurf zur gezielten Überprüfung von Angaben auf Standardebene von 180 Tagen auf 270 Tage, und
  • kommende Bitte um Informationübermittlung im Zusammenhang mit der Agendakonsultation von 120 Tagen auf 180 Tage.

Der Stab sieht zum jetzigen Zeitpunkt keine Notwendigkeit, die Stellungnahmefristen für andere veröffentlichte oder anstehende Konsultationsdokumente zu verlängern.

Erörterung durch den Board

Der Stab informierte den Board, dass drei Mitglieder von ASAF in der Sitzung im März anmerkten, dass eine Verlängerung der Stellungnahmefrist für die Agendakonsultation angesichts der aktuellen Umstände willkommen wäre, während ein ASAF-Mitglied keinen zusätzlichen Nutzen einer längeren Stellungnahmefrist sah.

In Bezug auf die Lageberichterstattung behält der Stab die Veröffentlichung der anstehenden Konsultation der Treuhänder zu einer Satzungsänderung in Bezug auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Auge. Der Entwurf zur Lageberichterstattung muss möglicherweise verschoben werden, um eine Veröffentlichung zum gleichen Zeitpunkt wie die Konsultation der Treuhänder zu vermeiden.

Die stellvertretende Vorsitzende fand die vorgeschlagene Verlängerung der Stellungnahmefrist zum Entwurf zur gezielten Überprüfung von Angaben auf Standardebene zu lang, da die zuvor vereinbarten 180 Tage bereits die Standardstellungnahmefrist für einen Entwurf um 60 Tage überschreitet. Sie würde einer Stellungnahmefrist von 210 Tagen zustimmen, was dem Stab die Möglichkeit geben würde, noch vor Ende 2021 eine Analyse der Stellungnahmen vorzulegen. Der Vorsitzende und ein weiteres Boardmitglied merkten an, dass eine Stellungnahmefrist von mehr als 180 Tagen für einen Entwurf übertrieben wäre.

Viele Boardmitglieder schlossen sich diesen Anmerkungen an. Ein Mitglied des Boards merkte an, dass in seinem Rechtskreis die Ersteller nicht um Fristverlängerungen bitten. Es sagte, dass man für die Gewährung von Verlängerungen wissen müsse, wie die zusätzliche Zeit von den Erstellern genutzt werde. Wenn eine Verlängerung notwendig ist, um bessere Stellungnahmen zu erhalten, würde man dem zustimmen, aber man würde pauschale Verlängerungen vermeiden wollen. Ein Mitglied des Boards fragte, ob der Entwurf zur gezielten Überprüfung von Angaben auf der Standardebene mehr Feldarbeit durch den Stab erfordern würde als andere Entwürfe, was vom Stab bestätigt wurde. Die Feldarbeit erfordert ein gewisses Maß an Einarbeitung, da der Entwurf eine neue Denkweise vorschlägt. Dies wäre ein sequenzieller Ansatz, der mehr Zeit benötigt als bei anderen Entwürfen.

Einige Mitglieder des Boards sagten, dass ihre Befragungen ergeben hätten, dass die Interessengruppen mit Konsultationen überhäuft werden und eine Verlängerung benötigen, um angemessen reagieren zu können.

Der Vorsitzende rief zur Abstimmung über die Empfehlung des Stabs auf, mit der Änderung, den Entwurf für die gezielte Überprüfung von Angaben auf Standardebene auf 210 Tage zu verlängern, anstatt auf 270 Tage. 11 der 13 Mitglieder des Boards stimmten dafür.

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