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Angabeninitiative — Tochtergesellschaften, die KMU sind

Date recorded:

Restanten

Agendapapier 31

Hintergrund

Ziel des Projekts ist es, einen IFRS zu entwickeln, der es Tochterunternehmen, die kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) sind, ermöglicht, IFRS anzuwenden, jedoch mit reduzierten Angabepflichten.

Auf seiner Sitzung im Februar 2021 erteilte der Board dem Stab die Erlaubnis, mit dem Abstimmungsprozess für den Entwurf zu beginnen. Der Board hat in dieser Sitzung einige Restanten erörtert, die dem Stab bei der Entwicklung des Entwurfs aufgefallen sind. 

Empfehlungen des Stabs

Der Stab empfahl Folgendes:

  • Änderungen, die sich auf die Angabevorschriften in IAS 1 auswirken, wonach ein Unternehmen seine wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden anstatt seiner bedeutenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden anzugeben hat, sollten in den Entwurf aufgenommen werden;
  • eine Beschreibung der aus der IBOR-Reform resultierenden Änderungen der Risikomanagementstrategie des Unternehmens sollte in den Entwurf aufgenommen werden; und
  • um Klarheit zu schaffen, sollten Angaben als Ergebnis der Vorschriften in den vollen IFRS, die nicht geleistet werden müssen, in den Entwurf aufgenommen werden.

Erörterung durch den Board und Entscheidungen

In Bezug auf die Angabevorschriften in IAS 1 gab es keine nennenswerten Erörterungen. 12 der 13 Boardmitglieder unterstützten die Empfehlung des Stabs.

In Bezug auf die Änderungen, die sich aus der Reform der Referenzzinssätze ergeben, hob ein Boardmitglied hervor, eine spezifische Frage dazu im Entwurf zu stellen, da es ein erhebliches Risiko geben könnte und daher aus Sicht der Adressaten mehr Informationen erforderlich sein könnten als vom Stab empfohlen.

Im Hinblick auf die Liste der Angabevorschriften, die nicht erfüllt werden müssen, unterstützten die meisten Boardmitglieder diesen Ansatz. Sie waren der Meinung, dass es zu mehr Klarheit führen würde, wenn man den Erstellern sagt, was nicht angegeben werden muss. Einige Boardmitglieder schlugen vor, im Entwurf eine spezifische Frage zu stellen, ob die Liste enthalten sein soll oder nicht.

Ein Boardmitglied sprach sich gegen den Vorschlag des Stabs aus und meinte, dass die Liste der Angaben, die gemäß dem neu vorgeschlagenen Standard gemacht werden müssen, eine Mindestliste sei, dass es den Erstellern aber freistehen solle, weitere Informationen anzugeben. Eine Liste von Vorschriften, die nicht erfüllt werden müssen, könnte Ersteller davon abhalten, dies zu tun, was zu einem Verlust von Informationen führen kann. Es wäre auch schwierig, diese Liste zu pflegen.

10 der 13 Boardmitglieder unterstützten die Empfehlung des Stabs.

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