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Überprüfung der Arbeitsweise von IFRIC

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Es gab keine Unterlagen für Beobachter, daher war es schwierig, der Diskussion zu folgen.

Die Mitarbeiter stellten eine Untersuchung der erhaltenen Kommentare sowie Empfehlungen der Mitarbeiter vor. Zusätzlich merkten die Mitarbeiter an, dass ein Unterausschuss des Standards Advisory Councils (SAC) die Überprüfung der Arbeitsweise von IFRIC erwägt und über Sachverhalte, die aus den IFRIC Diskussionen entstehen, informiert wird.

Als Mitglieder von IFRIC nach der Arbeitsweise des Agenda Komitees in Zusammenhang mit IFRIC selbst gefragt wurden, gaben sie an, dass sie mit dem Ablauf und Organisation des Agenda Komitees zufrieden seien, da jedes IFRIC Mitglied die Unterlagen des Agenda Komitees erhält und zusätzlich an den Sitzungen des Agenda Komitees teilnehmen kann, wenn es gewünscht wird. Es gab einige Zustimmung, dass eine eindeutige Kommunikation der Position und Verantwortlichkeiten des Agenda Komitees entwickelt werden muss, um die Wahrnehmung eines nicht transparenten Prozesses zu mildern. Es wurde ebenfalls angemerkt, dass diese Wahrnehmungen abgeklungen sind, nach der Einführung des Prozesses, dass Empfehlungen in den öffentlichen Sitzungen von IFRIC selbst kommuniziert werden. Dies führt zu dem Thema, ob die Sitzungen des Agenda Komitees in der Öffentlichkeit stattfinden sollten. Die meisten antworteten, dass es nicht notwendig ist, die Sitzungen (ähnlich zu EITF) öffentlich abzuhalten, da es sich nicht um ein Entscheidungsorgan handelt. Die Mitarbeiter wurden gebeten, in Kontakt mit den Mitarbeitern von EITF zu treten, um deren Prozesse und Arbeit hinsichtlich der Übernahme des optimalen Verfahrens auf beiden Seiten zu vergleichen.

Bezüglich der Kriterien zur Fortführung des Projekts kamen die Mitglieder von IFRIC zu dem Entschluss, dass falls IASB einen Sachverhalt als Teil deren Projekts behandelt, die Verfahrensweise von IFRIC es nicht daran hindern sollte, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um eine schlechte Verfahrensweise aufzuhalten, unabhängig davon, wie offensichtlich dieser Sachverhalt auch erscheint. Zusätzlich sollte dargestellt werden, dass falls Beteiligte den Entscheidungen von IFRIC widersprechen, sie die Möglichkeit haben, dies dem IASB mitzuteilen.

Die Darstellung der Entscheidungen von IFRIC auf der Website des IASB wurde diskutiert. Dabei schien es, als seien einige für diesen Vorschlag. Es wurde dargestellt, dass alte oder überholte Entscheidungen nicht wieder aufgegriffen werden, um diese zu ändern. Die Gründe dafür waren, dass Beteiligten ein Archiv bereitgestellt würde, worauf die Begründung für Rechnungslegungsmethoden der Vergangenheit sowie das Thema der Knappheit von Ressourcen der Mitarbeiter basieren könnten. Ein Vorschlag, dass die Ablehnungen von IFRIC in den Bound Volume – Veröffentlichung enthalten sein sollen, wurde abgelehnt.

Einige Kommentatoren schlugen vor, dass die Arbeitspapiere von IFRIC öffentlich verfügbar gemacht werden sollen. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt, da er den IFRIC Prozess unbeherrschbar für die Mitarbeiter und Mitglieder machen würde. Der momentan gewährte Zugang für verbundene Standard Setter wurde als diskriminierend gegenüber anderen Beteiligten angesehen und sollte gelöst werden. Die IFRIC Mitglieder fragten an, ob sie ihre Arbeitspapiere mit Experten auf dem gleichen Vertraulichkeitsniveau wie zwischen IFRIC und deren Mitglieder austauschen können. Es schien, als würden diese Vorschläge zum Unterausschuss von SAC weitergegeben werden.

Andere merkten an, dass die Unterlagen für Beobachter zur der Zeit zur Verfügung gestellt werden sollten, zu der die IFRIC Arbeitspapiere den Mitglieder zur Verfügung gestellt werden, um Interessierten eine adäquate Vorbereitung zu ermöglichen und der Sitzung folgen zu können.

Es wurde festgestellt, dass der Bezug zu 8-12 Interpretationen als ein „Budget‟ anstelle einer Maximalgrenze verstanden werden könnte. IFRIC Mitglieder baten um Klärung, damit Beteiligte die Arbeit von IFRIC korrekt beurteilen.

IFRIC vermerkte für die Diskussion für eine der folgenden Sitzungen die Formalisierung ihrer Position zum Sachverhalt, bei dem ein nationaler Standard Setter einen Negativtest zu Richtlinien anfragt, die auf lokaler Ebene herausgegeben wurde.

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