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IAS 21 Fremdwährung: Absicherung einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb

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IFRIC setze seine Diskussion der Bilanzierung einer Absicherung für eine Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb fort (siehe IAS Plus Report vom Januar 2007). Die Diskussion bei dieser Sitzung konzentrierte sich auf zwei wesentliche Sachverhalte: (1) Wo kann das Sicherungsinstrument innerhalb einer Konzerngruppe gehalten werden; und (2) welches Risiko aus der Nettoinvestition für eine Absicherung eignet?

Wo kann das Sicherungsinstrument gehalten werden?

IFRIC war sich einig, dass ein Sicherungsinstrument von jeder Einheit innerhalb einer Konzerngruppe gehalten werden kann, vorausgesetzt, dass das Instrument als effektiv eingeschätzt wird, d.h., dass die funktionale Währung sowohl des Mutterunternehmens als auch der Nettoinvestition mit der Währung übereinstimmt, auf der der Wert des Sicherungsinstruments beruht.

Welches Risiko eignet sich zur Absicherung?

Es gab kein Interesse innerhalb IFRIC zur Übernahme der Beschränkungen der US GAAP, wonach ein Unternehmen nur sein direktes Risiko aus einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb absichern kann. Stattdessen war IFRIC der Ansicht, dass die Bilanzierung den wirtschaftlichen Gehalt widerspiegeln sollte. IFRIC kam zu dem Schluss, dass auf der Konsolidierungsebene das von einer Nettoinvestition verursachte sicherbare Risiko jedes Risiko zwischen der Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb und jedes direkten, mittleren oder obersten Mutterunternehmens in der Kette sein könnte. Dies wird gemeinhin als „Bottom up‟-Ansatz bezeichnet.

Es gab einige Diskussionen darüber, wie der Beschluss des IFRIC am besten kommuniziert werden könnte, ob eine Interpretation herausgegeben werden sollte oder durch die Entwicklung der Leitlinien zur Umsetzung von IAS 21. Der Stab wurde darum gebeten, zur nächsten Sitzung mit einer Empfehlung aufzuwarten.

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