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Bericht des Exekutivausschusses für die Überprüfung der Strategie

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Tom Seidenstein gab einen Überblick über die Stellungnahmen, die auf das Konsultationsdokument in Bezug auf die Strategie der Treuhänder eingegangen sind. Es sind 94 Stellungnahmen eingegangen, viele davon aus Europa, aber es sind auch große Tranchen aus anderen Regionen eingegangen. Daher verfügen die Treuhänder über a breite geografische Grundlage, auf der sie ihre Entscheidungen in Bezug auf die nächsten Schritte gründen können.

Es gab starke Unterstützung (mehr als 80%) für den gegenwärtigen Schwerpunkt der Tätigkeiten des IASB (Anleger in Kapitalmärkten), aber es gab auch große Unterstützung für die Einbindung von Regulierungsbehörden und anderen Aufsichten insbesondere im Rahmen des Konsultationsprozesses des IASB. Die dreiebige Führungsstruktur wurde ebenfalls stark unterstützt, obwohl die Treuhänder auch aufgefordert wurden, eine prominentere Rolle zu übernehmen, insbesondere in Aufsichtsfragen, so dass man auch sehen kann, wie wirksam sie ihre Aufgabe wahrnehmen. Das Überwachungsgremium (das nach einem separaten Vorschlag ausgeweitet werden soll) sei ausreichend, um Legitimität zu gewährleisten, solange es sich in seiner klar festgelegten Rolle bewege. Auf den Konsultationsprozess wurde besonders stark eingegangen - insbesondere im Zusammenhang mit der Aufsicht durch die Treuhänder. David Sidwell wies darauf hin, dass die eingegangenen Stellungnahmen bereits Einfluss auf die Arbeit des DPOC und seinen allgemeinen Ansatz gehabt hätten. Im Hinblick auf die Finanzierung gäbe es starke Unterstützung für die Entwicklung einer soliden langfristigen Lösung, die öffentlich, anteilsgemäß und flexibel gestaltet sein müsse.

Insgesamt seien die Stellungnahmen recht einheitlich, und die Treuhänder sollten in der Lage sein, ihre Reformvorschläge rasch zu entwickeln.

Robert Glauber (einer der amtierenden Vizevorsitzenden) sagte, dass die Reformvorschläge der Treuhänder im April veröffentlicht werden und eine Kommentierungsfrist von 90 Tagen haben sollten. Es würden Gesprächsrunden in Japan, Hongkong, New York und London stattfinden. Die Treuhänder würden die Ergebnisse aus der Kommentierung auf ihrer Sitzung im Juli erörtern. Die Treuhänder wolle die nächste Phase des Prozesses mit dem Überwachungsgremium abstimmen. Er wies auch darauf hin, dass, weil einige Aspekte der Struktur und der Führung des Überwachungsgremiums in der Satzung der IFRS-Stiftung verankert sind, die Ergebnisse der Überprüfung des Überwachungsgremiums eine öffentliche Konsultation und Änderungen an der Satzung mit sich bringen würden.

Diese Zusammenfassung basiert auf Notizen, die von Beobachtern bei der Sitzung gemacht wurden. Sie sind nicht als offizielle oder endgültige Zusammenfassung zu verstehen.

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