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Bericht des Exekutivausschusses für die Überprüfung der Strategie

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Glauber stellte eine Zusammenfassung der Rückmeldungen aus den bislang erhaltenen Stellungnahmen zum Bericht zur Überprüfung der Strategie der Treuhänder sowie zu den Rückmeldungen aus den verschiedenen Gesprächsrunden vor, die stattgefunden hätten. Der Inhalt der Präsentation glich jener, die er dem Überwachungsgremium am 13. Juli gegeben hatte. Er wiederholte, dass die Treuhänder und das Überwachungsgremium dem Ziel verpflichtet seien, ein abgestimmtes Paket an Governancereformen abzugeben und transparent bei ihren Erörterungen zu sein, wenn sie die endgültigen Vorschläge ausarbeiteten.

Sam DiPiazza, der bei den Gesprächsrunden im Vereinigten Königreich und Europa anwesend war, meinte, dass der Dialog rund um XBRL weitaus kräftiger war als erwartet. Er stimmte den Stellungnahmen zu, dass die Treuhänder sich klar dazu bekennen müssten, dass 'XBRL nicht mit Hund IFRS wedeln sollte' - d.h., dass die fachlichen Entscheidungen des Boards immer Vorrang haben sollten. Ein anderes Gebiet, auf dem er überrascht wurde, betrag das Interpretations Committee: Dies würde einen größeren Anteil an der Überprüfung der Strategie haben als er erwartet hatte. Ferner meinte er, dass, auch wenn eine große Mehrheit die Beachtung der Anleger auf den öffentlichen Kapitalmärkten durch den IASB begrüßte, es eine 'laute Minderheit' gegeben habe, die den Anwendungsbereich über die Anleger hinaus öffnen wolle. Schließlich gab es breite Übereinstimmung, dass die Forschung für den IASB wichtig sei, der Ansatz aber in Partnerschaft und Netzwerken liegen sollte.

Tom Seidenstein meinte, dass ein anderer Kommentar zum Anwendungsbereich wiederholt geäußert worden sei, nämlich zu nicht gewinnorientierten Unternehmen. Die meisten stimmten zu, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt sei, es aber wichtig sei, dass die Treuhänder sich der einen oder anderen verpflichteten. Zu einem damit in Beziehung stehenden Thema meinte Sir Bryan Nicholson, dass es einen anderen internationalen Standardsetzer in der Rechnungslegung ohne ein vernünftiges Aufsichtsorgan gebe: den International Public Sector Accounting Standards Board. Er meinte, dass der von IFAC eingesetzte Board nicht unter die Aufsicht des Überwachungsgremiums von IFAC falle. Ob er zu IFRS-Stiftung (und dessen Überwachungsgremium) gehöre, sei eine offene Frage, allerdings eine, zu der sich die Treuhänder mehr Gedanken machen müssten.

Diese Zusammenfassung basiert auf Notizen, die von Beobachtern bei der Sitzung gemacht wurden. Sie sind nicht als offizielle oder endgültige Zusammenfassung zu verstehen.

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