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Bericht des IASB-Vorsitzenden

Date recorded:

Hoogervorst merkte einleitend an, dass er sich in seinen Ausführungen auf drei Gebiete beschränken wolle: Finanzinstrumente, Leasingverhältnisse und Versicherungsverträge.

Finanzinstrumente

Hoogervorst gab an, dass der IASB "fast fertig" mit IFRS 9 Finanzinstrumente sei: Das Kapitel zu allgemeiner Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen sei im November 2013 herausgegeben worden, und die Beratungen zu Wertminderung und zu den Änderungen des Kapitals zu Klassifizierung und Bewertung seien im Januar 2014 abgeschlossen worden. Er gab der Überzeugung Ausdruck, dass, wenn man sich das gesamte IFRS 9-Paket ansehe, es eine "klare Verbesserung der Finanzberichterstattung" über Finanzinstrumente darstellle.

Hoogervorst zeigte sich zuversichtlich, dass das Kapitel zur Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen von Unternehmen und Finanzinstituten begrüßt werden würde, da mit ihm künstliche Volatilität in der Gewinn- und Verlustrechnung aus Derivaten beseitigt würde.

Bei Wertminderung gab Hoogervorst sich zuversichtlich, dass der IFRS 9-Ansatz die beiden Komponenten der "zu wenig, zu spät"-Kritik adressieren würden, die in Bezug auf IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung erhoben werden. Seiner Meinung nach würde das Modell der erwarteten Verluste sehr viel bessere Informationen ergeben. Er verwies auch darauf, dass bei einer Sitzung mit dem Finanzstabilitätsrat (FSR) im Dezember 2013 der FSR festhielt, dass es zwar unglücklich sei, dass der IASB und der FASB keine vollständige Konvergenz erzielen konnten, dass aber die Änderungen an den Standards zu bedeutenden Verbesserungen in der Rechnungslegung geführt hätten. Der FSR hatte die Boards ermutigt, ihre jeweiligen Projekte abzuschließen. Hoogervorst hielt fest, dass es zwar "bedeutende Unterschiede" zwischen den beiden Modellen gebe, aber beide Modelle basierten auf einem Ansatz der erwarteten Verluste, sie adressierten alle [finanziellen] Vermögenswerte und sie würden dazu führen, dass die über die gesamte Laufzeit erwarteten Verluste für alle wertgeminderten Kredite erfasst würden.

The ‘own credit’ issue had been ‘solved’ by utilising other comprehensive income to reflect the notional gain created as a result of deterioration in an entity’s own credit quality.  This amendment had been bundled with the general hedging chapter.

Classification and measurement amendments: these amendments were based on clear and understandable principles and how the entity’s business model was implemented with respect to the instruments the entity used.  He was confident that the resulting financial reporting would be ‘much clearer and more understandable.’  A bonus was ‘better articulation’ between IFRS 9 and the proposed Insurance Contracts standard.

Leases

The IASB’s project to improve lease accounting was ‘both very sensitive and difficult.’  However, the Board was confident that there was growing support for the lessee accounting proposals.  Users wanted leases on [lessees’] balance sheets, he said.

On operational costs, the IASB had to find the right balance between costs and benefits.  In particular, the IASB had to decide whether to simplify or abandon the dual lease model and whether a change was really necessary to lessor accounting.

Ultimately, what the IASB was seeking on leases was ‘better information for CEOs’ so that they understood the leverage in their companies (he drew an analogy to the IASB’s decision to amend IAS 19 Employee Benefits (2011) to require the full pension obligation to be on balance sheet).

Insurance

Mr Hoogervorst noted that the comment period on the revised Insurance Contracts proposals had been quite remarkable not only because most commentators had limited themselves to comments on the five areas targeted by the IASB, but also for the quality and thoughtfulness of those responses.  He noted that the broad themes of the responses reflected concerns about added complexity and whether the IASB’s attempts to address mis-matches between the balance sheet and income statement had been successful.  Some noted that the IASB’s revised proposals had created additional mis-matches.

He noted that the IASB staff had conducted extensive outreach in connection with the re-exposure and had identified a huge diversity in practice—between sectors and jurisdiction and even within regions.  Within the EU there were at least three models in operation: some countries were almost wholly cost-based, while some were more accustomed to using current values (e.g., Sweden and the UK); with other variations in between.  Given this diversity, he noted that the IASB could hope only to strive for ‘an equitable distribution of dissatisfaction and unhappiness’ around the world as it developed final proposals.

There were no questions for Mr Hoogervorst.

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