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Studie von Bear Stearns zur Auswirkung der Aufwandsverbuchung von Aktienoptionen

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04.04.2005

Hätten Aktienoptionen an Arbeitnehmer 2004 aufwandswirksam in der GuV börsennotierter US-Unternehmen erfasst werden müssen, so wie dies nach FASB Statement 123(R) Aktienbasierte Vergütung ab dem dritten Quartal 2005 gefordert wird, .

Hätten Aktienoptionen an Arbeitnehmer 2004 aufwandswirksam in der GuV börsennotierter US-Unternehmen erfasst werden müssen, so wie dies nach FASB Statement 123(R) Aktienbasierte Vergütung ab dem dritten Quartal 2005 gefordert wird,

wären die bilanzierten Nachsteuerergebnisse aus fortzuführender Tätigkeit der "S&P 500"-Unternehmen um 5% und

die Nachsteuerergebnisse aus fortzuführender Tätigkeit der "NASDAQ 100"-Unternehmen um 22%

niedriger gewesen.

Das sind die Kernergebnisse einer Studie, die von der Forschungsgruppe Aktien bei Bear, Stearns & Co. Inc. durchgeführt wurde. Der Zweck der Studie besteht darin, Investoren dabei zu helfen, die Auswirkungen aus der Aufwandsverbuchung von Aktienoptionen an Arbeitnehmer in den Ergebnissen börsennotierter US-Unternehmen für das Jahr 2005 abzuschätzen. Die Studie von Bear Stearns basierte auf den Angaben zu Aktienoptionen in den jüngst eingereichten 10K-Berichten von Unternehmen, die dem S&P 500 bzw. den NASDAQ 100 zum 31. Dezember 2004 angehörten. Die die Studie begleitenden Schaubilder stellen die Ergebnisse je Unternehmen, Sektor und Branche dar. Besucher von IAS Plus werden die Studie wahrscheinlich interessant finden, weil die Anforderungen von FAS 123(R) für börsennotierte Unternehmen deren von IFRS 2 sehr ähnlich sind. Bear, Stearns & Co. Inc. halten weiterhin alle Copyrights und Rechte an dem Bericht. Sie können die englischsprachigen Bericht 2004 Earnings Impact of Stock Options on the S&P 500 & NASDAQ 100 Earnings hier herunterladen (486 KB).

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