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Debatte in Großbritannien: "Fair Presentation" oder "True and Fair View"

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09.08.2005

Der Rechnungslegungs-Rat des Vereinigten Königreichs ("United Kingdom Financial Reporting Council, FRC) hat die Auswirkungen neuer Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards auf die Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes von Unternehmen ("True and Fair View") und auf die Verantwortlichkeiten von Abschlussprüfern analysiert.

Im Zuge der IFRS-Einführung für börsennotierte Unternehmen sowie der Einführung neuer Prüfungsstandards auf der Grundlage der IAASB-Standards in Großbritannien wurde der Grundsatz des "True and Fair View" durch den der "Fair Presentation" als Abschluss-Generalnorm ersetzt. Auf der Grundlage seiner Analyse kommt der FRC zu dem Schluss, dass, obwohl die neuen Standards zu Änderungen an Format und Inhalt von Abschlüssen und Prüfungsberichten führen werden

der Grundsatz der Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes einer der Eckpfeiler von Rechnungslegung und Prüfung in Großbritannien bleibt;

kein gravierender Umbruch, weder bei der Zielsetzung von Abschlussprüfungen noch in der Natur der Verantwortlichkeit des Abschlussprüfers stattgefunden hat; und

die Notwendigkeit der fachkundigen Beurteilung ein zentrales Element der Arbeit von Abschlusserstellern und -prüfern in Großbritannien bleibt.

Der FRC lädt zur Kommentierung sowohl seiner Analyse der gegenwärtigen Rahmenkonzepte von Rechnungslegung und Prüfung in Großbritannien als auch deren in der Zukunft erwünschter Entwicklung ein. Zum Download des FRC Diskussionspapiers (99 KB, in englischer Sprache) klicken Sie hier. Die Kommentierungsfrist endet am 1. November 2005.

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