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Konvergenzgespräche mit Japan

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09.03.2005

Verstreter des IASB, unter ihnen der Vorsitzende Sir David Tweedie, führen in dieser Woche Gespräche mit Vertretern des japanischen Accounting Standards Board (ASBJ).

Die Gespräche sind Teil einer zwischen den zwei Boards getroffenen Vereinbarung, die darauf abzielen, Unterschiede zwischen den IFRS und den japanischen Rechnungslegungsstandards zu beseitigen. Der gegenwärtige Themenbereich der Konvergenzüberlegungen ist insofern begrenzt, als dass man sich nicht mit folgenden Verlautbarungen beschäftigen will:

Standards, die nach dem 31. März 2004 herausgegeben wurden - IFRS 5 und 6;

Standards, die am oder vor dem 31. März 2004 herausgegeben und erst "kürzlich entwickelt" wurden - was die verbesserten 14 Standards, die vom IASB im Dezember 2003 herausgegeben wurden, sowie IFRS 2 bis 4 umfassen würde;

Standards, die im Zuge der gemeinsamen Projekte von IASB und dem US-amerikanischen FASB einer kritischen Durchsicht unterzogen werden (sollen) - wozu gegenwärtig IAS 12, 14, 19, 20, 37 und 39 gehören;

Standards, die infolge von Unterschieden in den entsprechenden Rahmenkonzepten oder grundlegenden Auffassungen voneinander abweichen - der ASBJ zählt dazu seinen beibehaltenen Standard zur Interessenzusammenführungsmethode bei der Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen;

Standards, deren Vorschriften Gegenstand rechtlicher Beschränkungen sind oder als gegenwärtig nicht anwendbar angesehen werden.

Ebenso sollen die Unterschiede in den Rahmenkonzepten beider Boards nicht auf mögliche Konvergenz untersucht werden.

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