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ICAS-Bericht zum Thema „prinzipien- oder einzelfallbasierte Standards‟

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04.04.2006

Das Institute of Chartered Accountants of Scotland (ICAS) hat einen Bericht mit dem Titel "Principles not Rules: A Question of Judgement" (Prinzipien oder Einzelfallregelungen: Eine Ermessensfrage) veröffentlicht.

In dem Bericht werden die Ergebnisse eines ICAS-Arbeitsgruppen-Projekts zusammengefasst, das hinsichtlich der „Principles versus Rules‟-Debatte im internationalen Rechnungslegungs-Standardsetting zu einer Lösung beitragen möchte. Der Bericht kommt zu folgendem Fazit:

Ein prinzipienbasierter Ansatz beim Standardsetting ist nicht nur erstrebenswert, sondern absolut notwendig, um den Bedürfnissen von Unternehmen und dem öffentlichen Interesse gerecht zu werden. Zudem kann weltweite Konvergenz bei Rechnungslegungsstandards nicht mit Hilfe eines detaillierten, einzelfallbasierten Ansatzes erreicht werden. Nach Ansicht der Arbeitsgruppe benötigt man für ein prinzipienbasiertes Standardsetting folgendes: Eine weltweite Veränderung im Berufsstand, indem die Abschlussersteller und die Wirtschaftsprüfer in stärkerem Maße für ihre Ermessensentscheidungen Verantwortung übernehmen; die Offenlegung der wichtigsten Ermessensentscheidungen im Abschluss; und die Anerkennung einer Bandbreite von mit Ermessen behafteten Beträgen durch die Aufsichtsbehörden. Die Arbeitsgruppe ist der Meinung, dass einzelfallbasierte Rechnungslegung auf unnötige Art und Weise verkompliziert, die Tendenz zur Strukturierung von Geschäften verstärkt und nicht notwendigerweise zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes vom Unternehmen („True and fair view‟ oder „Fair Presentation‟) führt.

Wir haben den Bericht und zwei zugehörige Dokumente zum Download eingestellt. Klicken Sie auf die nachfolgenden Links zum Download dieser englischsprachigen Dokumente:

ICAS-Bericht: "Principles Not Rules: A Question of Judgement" (386 KB).

Überblick über die berufsständische, akademische und aufsichtsrechtliche Literatur (1.301 KB).

Sitzungsberichte von zugehörigen Arbeitstreffen zu Finanzinstrumenten(360 KB).

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