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Rechnungslegung für Kulturgüter

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04.02.2006

Der britische Accounting Standards Board (ASB) hat ein Diskussionspapier mit Vorschlägen zur Verbesserung der Stetigkeit und Transparenz bei der Rechnungslegung für Kulturgüter mit dem Titel Heritage Assets: Can Accounting Do Better? veröffentlicht.

Die Vorschläge werden zum Beispiel für Museen maßgeblich sein, die Kunstsammlungen, Antiquitäten und Bücher besitzen, ebenfalls für juristische Personen, die Landschaften oder Gebäude aufgrund ihrer ökologischen oder historischen Bedeutung besitzen und verwalten. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass der beste Rechnungslegungsansatz für Kulturgüter eine Bilanzierung als Vermögenswerte sei, bewertet zum gegenwärtigen Wert. Das Papier enthält Erleichterungsvorschläge zur Umsetzung dieses Ansatzes, ebenso wie einen alternativen Ansatz für Unternehmen, die echte Schwierigkeiten bei der Bewertung ihrer Kulturgüter haben. Darüber hinaus sind beispielhafte Angaben enthalten. Klicken Sie auf die nachfolgenden Links zum Download

des ASB-Diskussionspapiers (in englischer Sprache, 365 KB)

der Pressemitteilung (in englischer Sprache, 19 KB)

Die Kommentierungsfrist endet am 31. Mai 2006.

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