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Studie des ICAEW zur Bewertung in Jahresabschlüssen

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11.11.2006

Das Institut der Wirtschaftsprüfer von England und Wales (Institute of Chartered Accountants in England & Wales, ICAEW) hat eine Studie zur Bewertung in Jahresabschlüssen (in englischer Sprache, 280 KB) veröffentlicht.

Der Bericht zeigt die Untersuchung von verschiedenen Bewertungsgrundlagen in der gegenwärtigen Finanzberichterstattung auf und gelangt zu den Schlussfolgerungen, dass es nicht eine Bewertungsgrundlage als beste Grundlage zur Bewertung aller Posten in allen Umständen gibt. Ein Auszug der Studie ist nachfolgend dargestellt:

"Wenn man Änderungen für notwendig hält", trägt man die Verpflichtung aufzuzeigen, dass ein zu lösendes Problem vorhanden ist. Hinsichtlich der Bewertung bei der Finanzberichterstattung ist dies bei nachfolgenden Sachverhalten der Fall:

Menschen werden mit einem Bewertungsproblem konfrontiert und wissen nicht, wie sie mit diesem umgehen sollen.

Wertvolle Informationen, die bereit gestellt werden könnten, werden nicht bereit gestellt.

Bereitgestellte Informationen sind nicht wertvoll oder haben sogar negative Auswirkungen - da diese beispielsweise irreführend sind.

Es sollte nicht angenommen werden, dass jeder einzelne Fall einer Bewertungsinkonsistenz ein Problem darstellt, das behoben werden muss. Durch diese Studie werden folgende Arbeitshypothesen vorgeschlagen, welche hilfreich bei der Auswahl der Bewertungserfordernisse sein können:

Anwendung eines gemischten Modells zur Bewertung unterschiedlicher Posten eines Kontos; und

Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Unternehmen hinsichtlich ihrer Industriezugehörigkeit, Eigentümerschaft und Governance-Struktur sowie Größe.

Die "Bewertung von Optionen" sollte auch die Möglichkeit mit einschließen, nichts zu unternehmen. Sind die Kosten einer möglichen Änderung erstmal berücksichtigt sowie ihr möglicher Nutzen betrachtet, kann sich herausstellen, dass das Belassen der Dinge in ihrem momentanen Zustand die vernünftigste Vorgehensweise ist.

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