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Heads Up-Newsletter zum Konzeptentwurf der SEC

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18.08.2007

Unsere amerikanischen Kollegen von Deloitte & Touche LLP haben einen neuen Heads Up-Newsletter — Ausgabe vom 17. August 2007 — herausgegeben (in englischer Sprache, 127 KB).

Diese Ausgabe des Heads Up mit dem Titel Die Bewegung hin zu IFRS und ihre Auswirkungen auf US-amerikanische Unternehmen (The Shift Toward IFRSs and Its Impact on US Companies) fasst den neuen Konzeptentwurf der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) zusammen, der Stellungnahmen zu der Frage erbittet, ob es US-amerikanischen Emittenten gestattet sein soll, ihre Abschlüsse nach IFRS zu erstellen. Es werden auch einige Sachverhalte erörtert, die Unternehmen in Erwägung ziehen sollten, wenn sie sich überlegen, ob sie IFRS anwenden wollen. Nachfolgend ein Auszug aus dem Newsletter:

Die Bewegung hin zu IFRS bietet US-amerikanischen Unternehmen, insbesondere denen, die grenzüberschreitend tätig sind, einige mögliche Chancen - unter anderem die folgenden:

Standardisierung von Bilanzierungs- und Berichterstattungsmethoden — Ein einheitlicher Satz von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und einheitliche Abschlüsse in jedem Land, in dem eine lokale Berichterstattung erforderlich ist, verbessert die Vergleichbarkeit und Finanzinformationen und Steuerplanung.

Zentralisierung von Prozessen — Mit Hinwendung zu einer unternehmensweiten Anwendung von IFRS wird ein Unternehmen unabhängiger von lokalen Rechnungslegungsressourcen für Zwecke statutarischer Berichterstattung; es kann standardisierte Aus- und Weiterbildungsprogramme entwickeln und uneinheitliche Bilanzierungssysteme abschaffen.

Verbesserung der Kontrollen — Eine Standardisierung der Berichterstattung würde dem Unternehmen gestatten, einen weltweit Verantwortlichen für die statutarische Berichterstattung zu benennen. Daraus würde eine bessere Kontrolle über die Qualität und die Veröffentlichung von lokalen Abschlüssen folgen.

Verbesserung des Finanzmanagements — Dividenden, die von Tochterunternehmen ausgeschüttet werden können, basieren bisweilen auf den lokalen Abschlüssen. Die Erlaubnis, grenzüberschreitend einheitliche Standards zu verwenden, kann helfen, die Cashflow-Planung zu verbessern.

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