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Mitschrift von der Sitzung der Treuhänder der IASC-Stiftung

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11.07.2008

Die Treuhänder der IASC-Stiftung (International Accounting Standards Committee Foundation, IASCF), der Dachorganisation des IASB, kamen am 8. und 9. Juli 2008 in Washington zusammen.

Die Sitzung am 8. Juli stand Beobachtern offen. Die Übersetzung der Mitschrift von Mitarbeitern von Deloitte, die als Beobachter teilgenommen haben, finden Sie unten, soweit sie allgemeine Themen betrifft. Die Übersetzung des Teils der Mitschrift, der die Überarbeitung der Satzung betrifft, steht Ihnen auf unserer Seite zur Überarbeitung der Satzung zur Verfügung.

Mitschrift von der Sitzung der Treuhänder der IASC-Stiftung Washington, 8. Juli 2008 Teil der Diskussion, der nicht die Vorschläge zur Überarbeitung der Satzung betraf

Vorschläge zur Zukunft des Beirats (Standards Advisory Council, SAC)

Vorschläge bezüglich der Zukunft des SAC sind Teil der zweiten Phase der Überarbeitung der Satzung. Der Vorsitzende hielt fest, dass aufgrund der demnächst endenden Amtszeit des Vorsitzenden des SAC, Nelson Carvalho, ein Unterausschuss gebildet worden sei, um Ideen zur Zukunft des SAC zusammenzutragen. Dies soll dem neuen Vorsitzende dabei helfen, sich der Verantwortlichkeiten bewusst zu sein, die sich vor dem Hintergrund dieser Vorschläge ändern könnten.

Philip Laskawy, der stellvertretende Vorsitzende der IASCF und der Vorsitzende des Unterausschusses des SAC, stellte die Empfehlungen des Unterausschusses vor. Der Schwerpunkt lag darauf, die Rolle des SAC zu stärken, ihn besser in die Gesamtstruktur der IASCF einzubinden und den Prozess effektiver zu gestalten. Die Empfehlungen betreffen die frage, was der SAC tun soll, wer teilnehmen solle und wie viele Zusammenkünfte es geben solle. Der Unterausschuss sprach die folgenden Empfehlungen aus:

Die Hauptaufgabe des SAC liegt darin, den Board zu beraten.

Der Position des Vorsitzenden des SAC sollte alle drei Jahre neu besetzt werden.

Es gibt Unterstützung für zwei Gesamtzusammenkünfte und ein regionales Treffen, aber dieser Vorschlag wird zur Diskussion gestellt und später beschlossen.

Mitglieder des SAC sollten hauptsächlich Personen sein, die als Stellvertreter angemessener Organisationen agieren. Den Treuhändern sollte die Möglichkeit gegeben werden, einige Einzelpersonen als Mitglieder zu ernennen, die nicht stellvertretend für Organisationen stehen. Dies würde vom derzeitigen Ansatz abweichen, nach dem Mitglieder des SAC als Einzelpersonen und nicht als Vertreter von Organisationen ernannt werden. Laskawy hielt fest, dass dies die bedeutendste Änderung bezüglich des SAC sei, die empfohlen werden würden.

Bezüglich des letzten Vorschlags zur Zusammensetzung sagte der geschäftsführende Direktor der IASCF aus, dass die Vorstellung dahinter liege, dass ein Stellvertreter einer Organisation als Verbindungsglied zwischen dem SAC und dieser Organisation dienen würde. Daher würde der Stellvertreter nicht notwendigerweise ein Angestellter oder ein Mitglied dieser Organisation sein müssen, sondern die Organisation würde helfen, eine geeignete Verbindungsperson auszuwählen. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass all diese Empfehlungen im Rahmen der derzeitigen Formulierungen der Satzung abgedeckt seien und dass daher eine Änderung der Satzung nicht notwendig sei.

Der gegenwärtige Vorsitzende des SAC, Nelson Carvalho, äußerte seine Meinung wie folgt, die er auch zuvor dem Unterausschuss mitgeteilt hat und die in das Dokument aufgenommen worden war, das den Treuhändern vorlag:

Es sollte eine angemessene Mischung von Stellvertretern von Organisationen und von Einzelpersonen geben.

Es sollte ein Einführungssitzung geben, um die neuen Mitglieder einzubinden und sie auf ihre Verantwortungen hinzuweisen.

Es sollte Mechanismen geben, um im Falle der Nichteinbringung von Mitgliedern tätig werden zu können.

Eine Untergliederung in Einzelsitzungen während der Gesamtzusammenkünfte sollte beibehalten werden.

Abstimmungen im SAC sollten möglichst selten gehalten werden.

Rückmeldungen aus dem IASB und von den Treuhändern bezüglich vom SAC erteilter Ratschläge sollten verstärkt werden.

Der Vorsitzende unterstützt die Idee von regionalen Treffen.

Der zukünftige Vorsitzende sollte aus den reihen der gegenwärtigen Mitglieder gewählt werden, denn ihre Erfahrung wird den Übergang erleichtern. Außerdem könne der neue Vorsitzende bereits bei der Sitzung im November 2008 mitwirken.

Der Vorsitzende der IASCF fragte die Treuhänder nach ihrer Meinung zu regionalen SAC-Sitzungen, da dies eine offene Frage bei den Empfehlungen des Unterausschusses geblieben war. Er stellte klar, dass es zwei Gesamtzusammenkünfte geben werde und darüber hinaus mehrere öffentliche regionale Treffen, um den SAC-Mitgliedern, den Treuhändern und anderen Betroffenen in der Region, die nicht im SAC vertreten sind, die Möglichkeit zu geben, aufsichtsrechtliche oder praktische Fachfragen zu erörtern, die für eine bestimmte Region spezifisch sind. Verschiedene Treuhändern stimmten der Idee der regionalen Sitzungen zu. Ein Treuhänder wies darauf hin, dass regionale Treffen einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Mühen für den Vorsitzenden bedeuten würden. Daher schlug er vor, eine Möglichkeit für den stellvertretenden Vorsitzenden des SAC offen zu halten, damit dieser als weitere Ressource für regionale Aktivitäten zur Verfügung stehen könne, um das Verständnis regionaler Sachfragen zu vertiefen. Ein Treuhänder erhob Bedenken, die Anzahl der Gesamtzusammenkünfte von drei auf zwei zu verringern. Dies gelte besonders vor dem Hintergrund der langen Zeiträume zwischen den Sitzungen. Daher schlug er vor, die drei Gesamtzusammenkünfte zusätzlich zu den regionalen treffen beizubehalten.

Hinsichtlich der Größe und der Zusammensetzung des SAC sagten einige Treuhänder, dass es schwer werden würden, weniger als die bisherigen 40 Mitglieder zu haben und trotzdem niemanden auszugrenzen, auch wenn diese Größe die Effizienz beeinträchtigen könne. Andere Treuhänder hielten jedoch fest, dass die Qualität der Mitglieder für die Effizienz bedeutender sei und die würde durch den Auswahlprozess der Organisationen sichergestellt. Allgemein gab es Zustimmung für den Vorschlag, mehr Vertreter von Organisationen zu benennen.

Auf Grundlage der Diskussionen kamen die Treuhänder zu folgenden Entschlüssen:

Es gab Unterstützung für eine Struktur, die hauptsächlich aus Vertretern von Organisationen besteht, mit Aufnahme einiger Einzelpersonen.

Es gab Unterstützung für mehr regionale Aktivitäten, aber die Häufigkeit der Gesamtzusammenkünfte und der regionalen Treffen wird später entschieden werden, wenn der neue Vorsitzende ausgewählt worden ist.

Bezüglich der Rückmeldungen an den SAC könne die folgenden Möglichkeiten gewählt werden:

  1. Der Stab des IASB könnte in den Sitzungsunterlagen vermerken, wenn der SAC eine Sichtweise zu einem bestimmten Thema ausgedrückt hat, und der IASB könnte diese Sichtweisen auf den öffentlichen Sitzungen erörtern.
  2. Die IASCF könnte auch einen Teil ihrer öffentlichen Sitzungen der Erörterung der Sichtweisen, die auf den SAC-Sitzungen erarbeitet werden, widmen und Fragen bestimmen, die auf der nächsten SAC-Sitzung erörtert werden sollten.

Überprüfung der langfristigen Finanzierung der IASC-Stiftung

Der Direktor der IASC-Stiftung gab einen ganz kurzen Bericht zum derzeitigen Stand der Bemühungen, eine stabile langfristige Finanzierungsgrundlage für die Stiftung sicherzustellen.

In verschiedenen Ländern sind diverse Prozesse eingeleitet worden, um dies zu erreichen. In Indien, Spanien und möglicherweise Israel organisieren die Börsen einen Abgabensammelprozess für registrierte Unternehmen. In Kanada befindet sich ebenfalls ein Abgabensammelsystem im Aufbau, der von der Wertpapieraufsicht und dem Standardsetzer organisiert wird.

Derzeit sind rund 13,7 Millionen englische Pfund der gesuchten 16 Millionen englischen Pfund Jahresbeiträge für die Stiftung gesichert. Die Abgabensysteme funktionieren, da sie bei der Beibringung der zugesagten Finanzierungsmittel erfolgreich waren. Über diese Systeme wird etwa die Hälfte des Budget eingesammelt.

Bericht des IASB-Vorsitzenden

Der IASB-Vorsitzende berichtete über die Aktivitäten des IASB. Er hob die Projekte in Bezug auf das Arbeitsabkommen zwischen dem IASB und dem FASB hervor und wies darauf hin, dass das Ziel sei, diese Projekte bis 2011 abzuschließen. Die beiden Boards waren im April zusammengekommen, um zu erwägen, wie diese Frist am besten einzuhalten sei. Sie haben die Projekte nicht geändert, aber ihnen wurde klar, dass sie den Umfang eines jeden Projekts sorgfältig überdenken müssen und auch aufhören müssen, immer neue Sachverhalte aufzunehmen, die innerhalb des Projekts behandelt werden sollen. Hinsichtlich der Konvergenzprojekte hob der Vorsitzende hervor, dass vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise (1) die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert und (2) die Ausbuchung von Finanzinstrumenten am dringlichsten seien. Es wurden einige Fragen gestellt nach mehr Informationen zum Projekt zur Bewertung zum beizulegenden Zeitwert, zu den Wechselwirkungen zwischen dem Projekt zum Rahmenkonzept und dem Projekt zu Eigen- und Fremdkapital und zu einigen anderen Projekten, die nicht Teil des Arbeitsabkommens sind, einschließlich des IFRS für nicht börsennotierte Unternehmen (vormals IFRS für KMU).

Der Vorsitzende des IASB wies darauf hin, dass die Priorität einiger Projekte erhöht worden sei, um auf die Finanzmarktkrise zu reagieren. Er hob hervor, dass die drei zentralen Sachverhalte die folgenden seien: (1) Bewertung von besicherten Darlehen – dafür wurde eine Expertenberatungsgruppe eingerichtet, (2) Konsolidierung – dazu wird dem Board im Juli ein vorläufiger Entwurf vorgestellt und (3) Ausbuchung von Finanzinstrumenten – diesbezüglich schlägt der Board vor, das Projekt auf die aktive Agenda aufzunehmen (derzeit Forschungsagenda). Die IASB-Direktoren für das Konsolidierungsprojekt und das Ausbuchungsprojekt gaben auf verschiedenen Fragen der Treuhänder zu diesen Projekten Auskunft.

Der Vorsitzende der IASCF fragte die Treuhänder, ob sie zustimmten, dass zwei der Forschungsprojekte – Eigen- und Fremdkapital und Ausbuchung von Finanzinstrumenten – auf die aktive Agenda gehoben werden sollten. Die Treuhänder stimmten zu, dass dies geschehen solle.

In Beantwortung eines Kommentars einer Treuhänder, ob es nicht irgendeine Art von Notfallverfahren geben solle, um schnell auf dringliche Sachverhalte reagieren zu können (wie beispielsweise die Finanzmarktkrise), wies der IASCF-Vorsitzende darauf hin, dass man Notfallverfahren in den zweiten Teil der Überarbeitung der Satzung aufnehmen solle. Der IASB-Vorsitzende wies darauf hin, dass man auch beabsichtige, Gespräche am Runden Tisch zum Konsolidierungs- und zum Ausbuchungsprojekt abzuhalten, um diese Sachverhalte zu beschleunigen.

Bericht des SAC-Vorsitzenden

Der SAC-Vorsitzende stellte die Ansichten der SAC-Mitglieder vor, die auf der Sitzung im Juni 2008 zu verschiedenen Sachverhalten auf der Agenda des IASB geäußert worden waren.

Es gab allgemeine Unterstützung für die Sachverhalte auf der Agenda des IASB, aber einige SAC-Mitglieder empfahlen, dass der Konsultationsprozess nicht geopfert werden sollte, um dem Druck hinsichtlich des Abschlusses von Projekten von Seiten der Aufsichtsbehörden nachzugeben.

Es gibt Unterstützung für das Konsolidierungsprojekt.

Es wurde empfohlen, dass Ausbuchungsprojekt mit dem Konsolidierungsprojekt zu koordinieren, da diese zusammenhängen.

Es gab kein Ablehnung gegenüber Projekten auf der aktiven Agenda, aber es wurde empfohlen, die Priorität von Projekten zu verringern, die nicht Teil des Arbeitsabkommens sind, um die im Arbeitsabkommen genannte Frist 2011 zu halten.

Es gab allgemeine Unterstützung für das Projekt zu Eigen- und Fremdkapital, aber SAC-Mitglieder empfahlen, dass die Sachverhalte des Rahmenkonzepts, die auch Auswirkungen auf dieses Projekt hätten, berücksichtigt würden.

Hinsichtlich der Überarbeitung der Satzung waren die Bedenken bereits im ersten Teil der Sitzung geäußert worden. (Die Übersetzung des Teils der Mitschrift, der die Überarbeitung der Satzung betrifft, steht Ihnen auf unserer Seite zur Überarbeitung der Satzung zur Verfügung.)

Der Agendaausschuss des SAC schlug vor, dass der Board sich im November den folgenden Themen mal wieder widmen solle: Erlöserfassung, Rahmenkonzept, Konsolidierung, Finanzinstrumente und der Expertenrat, Darstellung des Abschlusses und nicht börsennotierte Unternehmen. Auch nichtfachliche Fragen in Bezug auf die Einführung dieser IFRS sollten erörtert werden, insbesondere die Frage, was die Probleme bei der ersten Anwendung sein werden und wie diese in bestimmten Rechtskreisen gelöst wurden. Der SAC würde auch gerne den neuen IFRIC-Koordinator zu der SAC-Sitzung im November einladen, um zu erörtern, wie sich IFRIC der Einführungsaktivitäten annehmen wird. Der SAC würde auch gerne die Gelegenheit ergreifen, Erfahrungen zu Überprüfungen nach der Einführung auszutauschen.

Im Hinblick auf die Protokolle des SAC fragte ein Treuhänder, ob es vor dem Hintergrund der vorher gemachten Vorschläge zur Zukunft des SAC mehr Versuche geben solle, eine Mehrheitsmeinung zu finden, die den Rat des SAC an den IASB darstellen würde (in anderen Worten, solle es nicht mehr Abstimmungen zu Sachverhalten geben?). Um die verschiedenen Ansichten einzufangen, schlug der SAC-Vorsitzende vor, dass ein oder mehrere Boardmitglieder zusammenfassen, was sie als Schlüsselthemen beim SAC ansähen. Dann würde ein SAC-Mitglied sicherstellen, dass die Zusammenfassung vollständig ist. Er wies darauf hin, dass der SAC versucht habe, nie einen Vorzug bezüglich der Meinungen von Mitgliedern, die sich auf der Sitzungen äußerten, gegenüber denjenigen auszurücken, die dies nicht tun. Er äußerte die Meinung, dass eine Verbesserung der Verfahrensweisen im Rahmen der Erörterung des zukünftigen Vorgehens des SAC angegangen werden könnten.

Bericht des Aufsichtsausschusses für den Konsultationsprozess

Der IASB wird eine Überprüfung der Effektivität der Arbeitsgruppen des IASB durchführen. Das Ziel ist, zu bestimmen, wie Arbeitsgruppen besser funktionieren könnten, und Meinungen dazu von allen gegenwärtigen mitgliedern von Arbeitsgruppen einzuholen. Bezüglich des zeitlichen Rahmens war zunächst als Frist die letzte IASCF-Sitzung des Jahres angepeilt worden (Oktober 2008), aber da die Überarbeitung der Satzung höhere Priorität hat, peilt man jetzt den Abschluss für den Januar 2009 an.

Der Stab der IASCF hat den Treuhändern einen ersten Entwurf von Änderungen am Handbuch zum Konsultationsprozess zur Verfügung gestellt, um alle durchgeführten Aktivitäten widerzuspiegeln. Während des Prozesses entstand eine Diskussion, wie weit Auswirkungsanalysen definiert werden sollten und ob diese Einschätzungen im Einklang mit dem Rahmenkonzept stünden. Es folgte einige Diskussion unter den Treuhändern zu Auswirkungsanalysen. Vor allem ging es um die Frage, ob der IASB der Richtige sei, um solche Analysen durchzuführen, oder ob es nicht angemessener sei, dies durch ein Analyseunternehmen aus der Wirtschaft vornehmen zu lassen. Einige wiesen darauf hin, dass Auswirkungsanalysen wichtig seien, da die makro-ökonomischen Folgen Bedeutung für die Unterstützung der Bilanzierungsentscheidungen des Standardsetzers hätten. Da eine weitere Diskussion zu Auswirkungsanalysen notwendig ist, wird das Handbuch zum Konsultationsprozess später noch einmal erörtert werden.

Schließlich wurden die Treuhänder gefragt, ob es weitere Themen gebe, die für die nächste gemeinsame Sitzung mit dem IASB im September auf die Tagesordnung genommen werden sollten. Es wurden keine weiteren Themen genannt.

Diese Zusammenfassung basiert auf Notizen, die von Beobachtern bei der Sitzung gemacht wurden. Sie ist nicht als offizielle oder endgültige Zusammenfassung zu verstehen.

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