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Keine politische Einmischung in Rechnungslegungsstandards

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12.11.2008

Das internationale Netzwerk zu Corporate Governance (International Corporate Governance Network, ICGN) hat eine öffentliche Erklärung zur globalen Finanzmarktkrise herausgegeben (in englischer Sprache, 62 KB).

In der Erklärung, die im Vorfeld des internationalen Gipfels zur Finanzmarktkrise am 15. November 2008 herausgegeben wurde, werden die teilnehmenden Regierungsverantwortlichen aufgefordert, eine gestärkte Corporate Governance in das Maßnahmenpaket für die Wiederherstellung des Vertrauens in die Märkte aufzunehmen. Die ICGN-Mitglieder sind hauptsächlich institutionelle Anleger, die gemeinsam mehr als 15 Billionen US-Dollar in Fondsvermögen repräsentieren. In der ICGN-Erklärung wird ausdrücklich jegliche politische Einmischung in den Standardsetzungsprozess zurückgewiesen:

Rechnungslegungsstandards: Es darf keine politische Einmischung in den Standardsetzungsprozess für Bilanzierungsstandards geben. Die Fair-Value-Ansatz ist dafür angegriffen worden, Prozyklizität zu fördern. Die Anleger im Allgemeinen unterstützen den beizulegenden Zeitwert, der ein Bild davon liefert, was tatsächlich geschieht. Es gibt ein paar Herausforderungen, derer man sich annehmen muss, aber diesen Ansatz aufzugeben, würde das Vertrauen in die Finanzberichterstattung beschädigen. Es ist wichtig, zu erkennen, dass es einen Unterschied zwischen dem beizulegenden Zeitwert gibt, der für die Berichterstattung verwendet wird, und dem beizulegenden Zeitwert, der verwendet wird, um den Bedarf an regulatorischem Kapital einzuschätzen. Rechnungslegungsstandards müssen auch deutlicher vorschreiben, wann über außerbilanzielle Geschäftsvorfälle zu berichten ist.

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