Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.
Sie können die volle Funktionalität unserer Seite mit Ihrem Browser nicht nutzen, weil Sie entweder eine alte Version von Internet Explorer verwenden oder der Kompatilitätsmodus eingeschaltet ist. Bitte prüfen Sie, ob der Kompatibilitätsmodus ausgeschaltet ist, nutzen Sie eine Version ab IE 9.0, oder verwenden Sie einen anderen Browser wie bspw. Google Chrome oder Mozilla Firefox.

Führung des IASB als Thema für die Tagesordnung der Sitzung der G-20 vorgeschlagen

  • Waehrungssymbole (Finanzkrise) Image

04.11.2008

Die Führer der G-20-Staaten, zu denen die reichsten und größten aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt gehören, werden am 15. November 2008 in Washington tagen, um die weltweite Finanzkrise zu erörtern – mit dem Ziel, sich auf spezifische Schritte zu einigen, die als Reaktion darauf ergriffen werden sollten.

Reuters und Andere berichten, dass die Finanzminister der EU darum gebeten haben, dass die Tagesordnung für die Sitzung u.a. einen Punkt "Führung des IASB" vorsieht. Hier können Sie den Bericht von Reuters einsehen (in englischer Sprache), in welchem die Schritte aufgeführt werden, die die Finanzminister der EU empfehlen:

 

Erneute Erwägung des gegenseitigen Einklangs von Bilanzierungs- und aufsichtsrechtlichen Standards, um zu erörtern, wie das Thema "finanzielle Stabilität" besser in das Mandat von Standardsetzern wie dem International Accounting Standards Board eingebracht werden kann. Der IASB hat sich nach Druck von EU-Führern bereits bereit erklärt, die Auswirkung der Bilanzierungsregeln bezüglich des beizulegenden Zeitwerts für Banken zu lockern.

Die Staaten der G-20, die 90 Prozent der Weltwirtschaftsleistung auf sich vereinigen, beinhalten die sieben wesentlichen industrialisierten Nationen – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die Vereinigten Staaten – sowie Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea und die Türkei. Der Geschäftsführende Direktor des Internationalen Währungsfonds, der Präsident der Weltbank, der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Vorsitzende des Finanzstabilitätsforums wurden ebenfalls eingeladen, an der Sitzung am 15. November 2008 teilzunehmen.

Zugehörige Themen

Correction list for hyphenation

These words serve as exceptions. Once entered, they are only hyphenated at the specified hyphenation points. Each word should be on a separate line.